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Ulrich Segna wird neuer Dekan der EBS Law School

15. Juni 2020 | Von: Pressestelle EBS Universität

Der Fakultätsrat der rechtswissenschaftlichen Fakultät wählte den Zivilrechtslehrer Prof. Dr. Ulrich Segna (50) an die Spitze des Dekanats. Er folgt zum 1. Juli auf Parteienexperte Prof. Dr. Emanuel V. Towfigh.


Der Präsident der EBS Universität für Wirtschaft und Recht, Prof. Dr. Markus Ogorek LL.M., überreichte Prof. Dr. Ulrich Segna am heutigen Tag die Ernennungsurkunde und bestellte ihn zum Dekan der EBS Law School, nachdem ihn der Fakultätsrat mit großer Mehrheit gewählt hatte. Ogorek würdigte Segna als einen „sachlichen und überaus kompetenten Kollegen, der mit seiner besonnenen und zugleich höchst aufmerksamen Art die erfolgreiche Arbeit an der Spitze der EBS Law School fortsetzen und unsere juristische Ausbildung weiterhin umsichtig auf Erfolgskurs halten wird“. Bereits in der Vergangenheit habe Segna „entscheidende Impulse in der Aus- und Fortgestaltung der Lehrangebote an der EBS gegeben und zugleich in vielfältigem Gremienengagement seine hohen Selbstverwaltungskompetenzen bewiesen“, so der Präsident weiter.

Der designierte Dekan bedankte sich bei Kollegium, Mittelbau, Studierenden und Verwaltung für das ihm entgegengebrachte Vertrauen: „Ich freue mich auf eine konstruktive Zusammenarbeit mit Ihnen zum Wohle der EBS Law School und der EBS Universität insgesamt!“

Segna hat seit Oktober 2015 den Lehrstuhl für Bürgerliches Recht, Handels- und Wirtschaftsrecht, Recht der Non-Profit-Organisationen an der EBS Universität inne. In dieser Zeit sammelte er vielfältige Erfahrungen in der akademischen Selbstverwaltung, u.a. als Prodekan Lehre der EBS Law School und als Mitglied des universitären Senats. Vor seiner Tätigkeit in Wiesbaden war Segna u.a. Juniorprofessor an der Johann Wolfang Goethe-Universität Frankfurt am Main, Lehrstuhlvertreter an der Universität Heidelberg und Referent beim Bundesverband deutscher Banken.

Im Zuge der Amtsübergabe rückte EBS Präsident Ogorek zudem den scheidenden Dekan, Emanuel V. Towfigh, in den Fokus. „Mit der Reform des juristischen Studienganges ist Emanuel Towfigh ein großer Wurf gelungen. Die Sequenzierung und Verblockung des Studiums wird es den Studierenden ganz sicher erleichtern, das anspruchsvolle und wissenschaftlich fundierte Studium mit großem Erfolg abzuschließen“, so Ogorek. Und weiter: „Emanuel Towfigh hat das Amt des Dekans hervorragend ausgefüllt“. Towfigh bedankte sich bei allen Kolleginnen und Kollegen für die „engagierte Zusammenarbeit“ und verriet, dass ihm die Entscheidung schwergefallen sei. „Sie wissen jedoch, dass meine große Leidenschaft Forschung und Lehre sind, denen ich mich nunmehr endlich wieder verstärkt widmen kann“, schloss er ab.

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