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Eine Familie für die nächsten drei Jahre

09.11.2017 | Von: Stefanie Teßner, Redakteurin Hochschulkommunikation
Bachelor Introduction Week Tesla
Erstsemester berichten über ihre Eindrücke von der EBS

In spätsommerlicher Atmosphäre fand in der letzten Augustwoche auf dem Schloss-Campus der EBS Business School in Oestrich-Winkel die Bachelor Introduction Week der Erstsemester statt. Neben Workshops, Einführungsveranstaltungen und einem Campus Race kam der Autobauer Tesla mit einigen Ausstellungswagen zu Besuch und gab einen Einblick in seine Vertriebsstrategie. Auch der Bürgermeister der Stadt, Michael Heil, begrüßte die neuen Studierenden.

Katharina Albrecht und Marc-Philippe Leitzbach sprechen im Interview über ihre ersten Eindrücke von der Universität.

EBS: Wie kam es, dass Ihr Euch für ein Studium an der EBS entschieden habt?

Katharina: Das hatte verschiedene Gründe: Einmal das Alumni-Netzwerk. Als ältestes Alumni-Netzwerk in Deutschland eröffnet es uns einfach unglaublich viele Chancen. Zweitens war es der „EBS-Spirit“, von dem viele begeistert erzählen. Am Anfang wusste ich auch nicht so genau, was das überhaupt ist, aber man merkt hier dann sehr schnell den besonderen Zusammenhalt. Man kennt die Professoren persönlich, hat kleine Vorlesungsräume mit viel weniger Menschen, ca. 30 bis 40 Leute. Im Vergleich zu einer großen Uni fühlt man sich weniger wie eine Nummer.

Marc-Philippe: Ich habe mich schon immer für Wirtschaft interessiert und hatte durch die geografische Nähe, aber auch durch persönliche Kontakte immer mal wieder von der EBS gehört und mich dann auch für eine Bewerbung hier entschieden.

EBS: Fühlt Ihr Euch denn hier gut aufgenommen?

Marc-Philippe: Ja, auf jeden Fall. Man wird hier mit offenen Armen empfangen und durch die vielen gemeinsamen Aktivitäten außerhalb des Uniablaufs auch schnell eingebunden.

Katharina: Ich fühle mich super gut aufgenommen! In der Introduction Week und beim Open Day hat man unglaublich viele Studenten in blauen Pullis gesehen, die mitgeholfen und angepackt haben. Das gibt einem von Anfang an das Gefühl, willkommen zu sein.

EBS: Wie ist Euer erster Eindruck von der EBS?

Marc-Philippe: Durchweg gut: Die Professoren sind klasse, das Mensaessen schmeckt und der Campus ist auch echt schön.

Katharina: Sehr gut. Die Ansprache von Dekan Professor Kreutzer zu Beginn war sehr herzlich. Wir saßen alle zusammen in einem Saal und er sagte: „Die Menschen, die jetzt um Sie herum sitzen, sind Ihre Familie für die nächsten 3 Jahre.“ Man hat sich sehr als Teil der Gemeinschaft gefühlt.

EBS: Was habt Ihr im Rahmen der Bachelor Introduction Week alles gemacht?

Marc-Philippe: Neben vielen Infoveranstaltungen, die uns über die Ressorts, die IT oder Pacepunkte aufgeklärt haben, gab es auch Einleitungen in verschiedene Module. Außerdem hatten wir noch einen „Sportsday“, bei dem wir ein Basketball- und Volleyballturnier veranstaltet haben. Gegen Ende der Woche wurde es dann für uns schon ernst, denn wir mussten in Gruppenarbeit eine benotete Präsentation zu Tesla erstellen und vortragen.

Katharina: Am ersten Tag gab es zum Beispiel einen Vortrag von EBS Alumnus Gerrit Steele von der Startup-Beratung elephant & castle. Er sprach über seine Unternehmensgründung, auch ehrlich über die Rückschläge, nicht nur die Erfolgsstory. Überhaupt gab es sehr viele Reden von Gründern. So kam man direkt in Kontakt mit den Firmen, hat bereits Praktikumsangebote bekommen. Am Freitag gab es zum Abschluss noch das große Barbecue.

EBS: Was war das Highlight für Euch?

Marc-Philippe: Ich mochte den „Presentation Workshop“ mit der Unternehmensberatung Arthur D. Little, aber auch die Einführungen in die Module waren spannend und haben neugierig auf die nächsten Semester gemacht.

Katharina: Mir hat gut gefallen, dass man direkt mit den Unternehmen in Kontakt kam, zum Beispiel Tesla, Arthur D. Little oder elephant & castle.

EBS: Habt Ihr Eure Kommilitonen schon kennengelernt?

Marc-Philippe: Ja, durch die vielen Aktivitäten außerhalb der Vorlesungen findet man sehr schnell Anschluss.

Katharina: Dadurch dass es hier nicht so groß ist, lernt man viel schneller Leute kennen. Ich sehe das bei meiner besten Freundin, die an einer sehr großen Uni studiert. Dort kennt man nicht alle Leute nach den drei Jahren Studium, hier aber schon. Jeder redet sofort mit jedem und dadurch ist es sehr leicht, Freunde zu finden. Mein Fazit ist: Ich bin super glücklich hier und würde jedem empfehlen, hier hinzukommen!

Marc-Philippe Leitzbach ist 18 Jahre alt und studiert General Management (BSc). Er kommt aus Hochheim am Main.

Katharina Albrecht ist 19 Jahre alt, studiert General Management (BSc) und kommt aus der Nähe von Frankfurt.

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