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EBS Law School heißt internationale Studierende willkommen

07.10.2016 | Von: Roman Peter, Referent des Dekans
Pressefotos - EBS 2016-10-07 - Law Term 2016 in Heidelberg

Die Studierenden des EBS Law Term bei einem Ausflug nach Heidelberg.

Bereits zum vierten Mal begrüßt die EBS Law School internationale Studierende zum Start des Austauschprogramms EBS Law Term. 55 Teilnehmer aus aller Welt können sich im Rahmen von vier Modulen bis Dezember mit dem Thema Internationales Wirtschaftsrecht (Transnational Commercial Law – TCL) vertraut machen. Mittels Vorlesungen, gemeinsamen Workshops, Exkursionen und gemeinschaftlichen Aktivitäten bringen international renommierte Dozenten und Praxisvertreter die steigende Bedeutung des vereinheitlichten oder harmonisierten grenzüberschreitenden Handelsrechts in englischer Sprache näher.


„Unsere Universität ist stolz, ihre Türen für Studierende unserer internationalen Partneruniversitäten zu öffnen. Durch den Austausch von Ideen und Erfahrungen aus unterschiedlichen Perspektiven möchten wir unsere fachlichen Horizonte gemeinsam erweitern“, schildert der akademische Direktor des EBS Law Terms und Prodekan der EBS Law School, Professor Matthias Weller, den Anlass und Nutzen des Programms.

Die Studierenden erhalten einen Überblick über die wichtigsten Konzepte, Methoden und generellen Problematiken des Internationalen Wirtschaftsrechts und zugleich eine Einführung in bedeutende Instrumente dieses Rechtsgebietes. Das Internationale Wirtschaftsrecht befasst sich mit den immer bedeutender werdenden Gebieten des länderübergreifend vereinheitlichten oder harmonisierten Rechts, die unerlässlich für den internationalen Handel sind.

Gerade die Europäische Union ist Urheber eines großen einheitlichen Gesetzeswerks für den europäischen Binnenmarkt. Deshalb hat der EBS Law Term speziell die Gebiete des Europäischen Wirtschaftsrechts zum Thema. Darunter fallen das Wertpapierrecht, das Außenhandelsrecht, die Regulierungsvorschriften für den Banken- und Finanzmarkt, das Kartellrecht, das Urheberrecht oder das Internationalen Zivilprozessrecht. Dabei wird die Frage aufgeworfen, ob sich die regionalen Instrumente des harmonisierten EU-Rechts auch auf andere regionale Integrationsgemeinschaften anwenden lassen oder gar als globale Instrumente eines echten länderübergreifenden Wirtschaftsrechts dienen können.

Durch den Law Term kann die EBS Universität Professor Weller zufolge einmal mehr ihre internationale Ausrichtung sowie das internationale Renommee der Law School unter Beweis stellen.

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