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Professor Mattmüller über Employer Branding im Fachmagazin „Return“

19. November 2020 | Von: Prof. Dr. Roland Mattmüller, Professor für Strategisches Marketing

In der fünften Ausgabe des Magazins für Transformation und Turnaround „Return“ erschien ein Beitrag von Professor Mattmüller und Co-Autorin Linda Rinke zum Thema Employer Branding in mittelständischen Unternehmen.

Der „War for Talents“ wird durch die Covid-19-Krise noch verstärkt, denn ein mögliches Überangebot an qualifizierten Kräften garantiert noch keine gute Personalsituation in einzelnen Unternehmen. Viele Arbeitgeber unterschätzen, dass insbesondere im Mittelstand eine starke Arbeitgebermarke alleine nicht ausreicht, da sie auch exzellent geführt werden muss.

Der Aufbau einer Employer Brand hat unmittelbare wirtschaftliche Vorteile für Unternehmen und schafft Aufmerksamkeit und Wahrnehmung. Eine professionelle Online-Präsenz, Aktivitäten auf Social Media und Plattformen wie LinkedIn sind unerlässlich. Darüber hinaus können Kooperationen mit Hochschulen und Universitäten wertvoll sein wie der Wasserfilter-Hersteller BRITA aus Taunusstein erfolgreich unter Beweis stellt.

Fluktuation schadet Unternehmen wirtschaftlich, da die Akquise von neuen Mitarbeitern kostenintensiver ist als der Aufbau von Loyalität bei bestehenden Mitarbeitern. Um eine Employer Brand erfolgreich umzusetzen, ist die es notwendig Personalabteilungen ganzheitlich zu betrachten, die eine kompetente Mitarbeiterförderung leisten. Dies ist besonders den Generationen Y und Z wichtig, die auf dem Arbeitsmarkt angekommen sind und Arbeitgeber herausfordern sich mit ihren Wertevorstellungen und Erwartungen auseinanderzusetzen.

Lesen Sie den gesamten Artikel im pdf unten.

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Kontakt
Roland Mattmüller

Professor für Strategisches Marketing

Head of Council Executive School

Group Speaker Marketing & Sales

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