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E-Autos im Carsharing können als Förderer der E-Mobilität dienen

12. Februar 2020 | Von: Diana Chitu, Office Koordinatorin
E-cars license-free Foto

Feldstudie und Laborversuch zum Einsatz von ABS im Mobilitätskontext.

Zugangsbasierte Dienste (ABS) gewinnen an Popularität, insbesondere im Mobilitätskontext. Für die Hersteller sind sie jedoch kostspielig im Angebot, und es ist unklar, ob sie zusätzlich instrumentalisiert werden können, um die Akzeptanz neuer Produktangebote, wie z.B. E-Autos, beim Verbraucher zu fördern. In einer Feldstudie und einem Laborversuch zeigen Adrian Lehr (KPMG), Marion Büttgen (Universität Hohenheim), Sabine Benoit (Surrey Business School) und Katrin Merfeld (EBS Universität), dass der Einsatz von ABS zu unbeabsichtigten Produktversuchen (z.B. Fahren eines E-Autos während der Carsharing-Nutzung) führt, die auf die Produkt- und Markenwahrnehmung sowie die Kaufabsicht der Verbraucher übergreifen.

Sie finden Unterstützung dafür, dass die Verwendung von ABS ein wirksames Mittel sein kann, um Verbrauchern das Ausprobieren und positive Erleben von (neuen) Produkten zu ermöglichen, was ihre Meinung verbessern und die Wahrscheinlichkeit künftiger Käufe erhöhen kann. In der Fachzeitschrift Psychologie und Marketing können Sie mehr über die Ergebnisse der Studie „Spillover-Effekte von unbeabsichtigten Versuchen auf Einstellung und Verhalten: Förderung neuer Produkte durch zugangsbasierte Dienstleistungen“ lesen.

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