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Doctoral Research Forum 2018: Mit diesen Forschungsthemen machten EBS Doktoranden Wissenschaft verständlich

15.05.2018 | Von: Stefanie Teßner, Redakteurin Hochschulkommunikation
Doctoral Research Forum 2018

Organisierten das Doctoral Research Forum (v. l. n. r.): Lars Stellwaag, Tarik El Bouyahyani, Elisabeth Niendorf, Elena Freisinger, Franziska Schwarzer

Unter dem Motto „We connect business and law“ fand im Mai an der EBS Universität das zweite Doctoral Research Forum statt. Bei der fakultätsübergreifenden Veranstaltung stellten Doktorandinnen und Doktoranden ihre Projekte vor und kamen mit Fakultätsmitgliedern und Unternehmensvertretern ins Gespräch. Rund 50 Teilnehmer waren vor Ort, um sich über die Forschungsthemen der Nachwuchswissenschaftler zu informieren. Und diese waren breit gefächert.

Das Doctoral Research Forum wird von Doktoranden für Doktoranden organisiert. Etwas, was ganz typisch für die EBS ist, meint Prof. Dr. Julia Hartmann. Die Veranstaltung soll eine Brücke zwischen den beiden Fakultäten schlagen: Die Betriebswirte können von den Juristen argumentieren lernen und die Juristen von dem empirischen Ansatz der Betriebswirte profitieren, so die Prodekanin für Forschung an der EBS Business School.

Fünf Doktoranden stellten sich daher der konstruktiven Diskussion und präsentierten ihre Promotionsvorhaben in jeweils 15 Minuten. Die Themen reichten von innerparteilicher Demokratie, Vorstandshaftung und Cum/ex-Geschäften über systemtheoretische Ansätze im Marketing bis hin zu Kaufentscheidungen in multifunktionalen Teams. Prof. Dr. Emanuel Towfigh, neuer Dekan der EBS Law School, plädierte dafür, dass Juristen und Wirtschaftswissenschaftler ihr Fachchinesisch überwinden sollten: „Man muss Wissenschaft auch verständlich machen. Nur so wird sie anschlussfähig und wir können sie zur Besserung der Welt einsetzen“.

Nach einhelliger Meinung profitierten die jungen Wissenschaftler daher von dem interdisziplinären Austausch im Anschluss an die Präsentationen sehr. Neue Sichtweisen und Impulse trugen zur Verbesserung der Argumentationsschärfe bei. Die Keynote-Speech von Prof. Dr. Christof Schimank von der Unternehmensberatung Horváth & Partner sowie ein moderiertes Alumni-Panel boten weitere Gelegenheiten für anregende Gespräche. Hier berichteten Dr. Jan Daniel von der DB Logistics GmbH, EBS Dozentin Dr. Abiola Sarnecki und Dr. Jan Christoph Munck, Forschungsdirektor am Strascheg Institut für Innovation, Transformation und Entrepreneurship (SITE), von ihren Karrierewegen. So erhielten die Anwesenden nicht nur spannende Einblicke in die Erfahrungen der Alumni während ihrer Promotionszeit, sondern vor allem auch in die verschiedenen beruflichen Möglichkeiten für die Zeit danach.

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