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FinTech FQX kooperiert mit EBS Universität

30. August 2021 | Von: Pressestelle EBS Universität
Prof. Ulrich Segna

Prof. Ulrich Segna


Die EBS Universität für Wirtschaft und Recht kooperiert ab sofort mit dem in Zürich ansässigen Unternehmen FQX. Professor Dr. Ulrich Segna, Dekan der EBS Law School und Inhaber des Lehrstuhls für Bürgerliches Recht, Handels- und Wirtschaftsrecht sowie Recht der Non-Profit-Organisationen, tritt dem FQX-Beirat bei und steht dem FinTech als juristischer Experte zur Seite.

FQX digitalisiert die Handelsfinanzierung und die Geldmärkte radikal durch den Einsatz von eNotes™. Als Finanzierungs- und Zahlungsinstrument für den B2B-Sektor, sind eNotes ein Versprechen, einer anderen Partei zu einem bestimmten Datum einen bestimmten Betrag zu zahlen. eNotes™ basieren auf der Blockchain-Technologie und können flexibel übertragen und gehandelt werden. FQX ist die erste marktreife Lösung für eNotes™, die auf einer bankengerechten Blockchain (Swiss Trust Chain) mit einem einzigartigen, zum Patent angemeldeten Authentifizierungsmechanismus aufgebaut ist. Professor Dr. Segna wird den international renommierten Beirat von FQX und das Team von FQX um weitere hochgeschätzte juristische Expertise und Glaubwürdigkeit bereichern.

Professor Dr. Ulrich Segna: „FQX ist auf einer hervorragenden technischen und rechtlichen Plattform aufgebaut. Ich freue mich, dem Beirat von FQX beizutreten und mit einem großartigen Team aus erfahrenen Praktikern und führenden Experten zusammenzuarbeiten, die sich dafür einsetzen, FQX als die weltweit führende Infrastruktur für digitalisierte promissory notes zu etablieren.“

Dr. Philipp von Randow, Mitbegründer und Chefsyndikus von FQX, kommentiert: „FQX ist bestrebt, der sich ständig ändernden technologischen und rechtlichen Entwicklung im Bereich der digitalen Wertpapiere immer einen Schritt voraus zu sein. Wir sind daher sehr stolz darauf, mit Professor Ulrich Segna einen international hoch angesehenen Experten für digitale Wertpapiere für FQX gewonnen zu haben und freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit mit der EBS als innovative Universität, die sich auf transformative Rechts- und Finanztechnologien konzentriert.“

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