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Studierende der EBS Universität geben Schülern Tipps zum Gründen

11. April 2019 | Von: Pressestelle EBS Universität
20190411_Hansenberg Gründerpreis

Schüler präsentieren Ihre Geschäftsideen vor EBS Studierenden

Am Mittwoch, 10. April 2019, präsentierten drei Schülerteams der Rheingauschule und der Internatsschule Hansenberg aus Geisenheim ihre Businesspläne, mit welchen sie am Deutschen Gründerpreis für Schüler teilnehmen.

„Wunderbar! Wir drücken fest die Daumen für das Finale in Hamburg! Mit Eurem Fachwissen und Engagement habt Ihr heute vor unseren Studierenden tolle Präsentationen gezeigt. Und ausgezeichnet reagiert auf scharfe Nachfragen“, Christof Glaser, Business Development Manager der EBS Universität für Wirtschaft und Recht, zeigte sich fasziniert. Am Mittwoch, 10. April 2019, präsentierten drei Schülerteams der Rheingauschule und der Internatsschule Hansenberg aus Geisenheim ihre Businesspläne, mit welchen sie am Deutschen Gründerpreis für Schüler teilnehmen.

Beim bundesweit größten Existenzgründer-Planspiel nehmen im Jahr 2019 mit ca. 5.500 weiteren Schülern in Deutschland drei Teams der Rheingauschule und der Internatsschule Hansenberg mit zusammen 13 Schülern teil. Die erste „Prüfungs-Station“ für die jungen Nachwuchs-Unternehmer aus Klasse 11 und 12 bildete die EBS Business School. Kritische Fragen stellten hier junge Wissenschaftler, Experten aus den Bereichen Marketing und Kommunikation, sowie 15 Studierende der Betriebswirtschaft aus dem 2. und 6. Semester.

Die 10-minütigen Präsentationen begann das 3-köpfige Team „DaViste“‬ der Rheingauschule. Das Team möchte mit seiner Geschäftsidee „Allglasses“ eine flexible, moderne Brille mit elektromechanisch anpassbarer Sehstärke auf den Markt bringen.

Das zweite Team „LUVAG“ der Internatsschule Hansenberg möchte Menschen auf der ganzen Welt mit sauberem Wasser versorgen – ein Potential von mindestens 750 Millionen Menschen. Die Grundidee: „CleanCan“, ein Behälter aus robustem Hartplastik, ist im Inneren mit einer UV-Lampe ausgestattet, die Keime im Wasser tötet und es gesundheitlich unbedenklich macht. Damit soll ein kompaktes und autonomes Produkt entstehen, um das Leben vieler Menschen nachhaltig zu verbessern.

Im dritten Team mit dem Namen „Carefree Indulgence“ entstand die Idee zu einem modernen Produkt im Bereich Nahrungsmittelallergien. „Allcare“ bietet dank eines Allergen-Schnelltests jedem Allergiker die Chance, sein Essen in Sekundenschnelle auf riskante Allergene zu testen. Allcare sei damit der First Mover im Bereich Lebensmittelallergene, der diesen Markt für private Endverbraucher bedient. Das Testgerät wird in enger Abstimmung mit der Wissenschaftscoachin Dr. Anke Esperester, ehemals Boehringer Ingelheim, entwickelt.

Nach den Präsentationen beantworteten die Schüler viele kritische Fragen der EBS Studierenden. Zudem gab es Anregungen zur Verbesserung der Businessidee und zur Präsentationstechnik. Diese Denkanstöße sollen die Schülerinnen und Schüler laut der Lehrer Lars Jügler und Paul Rauh nutzen, um ihre Ideen vertieft weiter zu entwickeln und sie für den Deutschen Gründerpreis zu einem runden Gesamtkonzept zusammen zu führen.

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