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EBS Expertin im Gespräch: Prof Myriam Bechtoldt zum Thema emotionale Intelligenz

16. Juli 2021 | Von: Violetta Sulzbach, Wissenschaftliche Mitarbeiterin Impact Institut
WirtschaftsWoche Myriam Bechtoldt

Emotionale Intelligenz oder auch EQ genannt, zählt als wichtige Führungsfähigkeit. In einem in der WirtschaftsWoche erschienen Artikel wird dieses Credo hinterfragt und zum Teil von Experten wiederlegt.

In dem am 16. Juli in der WirtschaftsWoche erschienenen Artikel mit dem Titel „Der überschätzte EQ“, wird Myriam Bechtoldt, Professorin für Organisationspsychologie und Mitglied des EBS Impact Instituts mit mehreren Aussagen zu emotionaler Intelligenz zitiert. Bechtoldt trägt dazu bei, die von Daniel Golemann aufgestellte These von der Relevanz des EQ zu entkräften. Laut Bechtoldt sei Golemanns Definition von emotionaler Intelligenz als „eine Mischung aus Selbstmotivation, Frustrationstoleranz, Impulskontrolle, Empathievermögen und Hoffnung“ zu schwammig formuliert, das seien Eigenschaften die jeder gerne hätte. So kann Bechtoldt die Popularität des EQ zwar nachvollziehen, würde als Einstellungskriterium für neue Mitarbeiter jedoch eher auf den herkömmlichen IQ zurückgreifen, da dieser mehr über das Potenzial eines Bewerbers aussage.

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