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„Was die Zukunft auch bringt, lerne, sie mitzugestalten“

04.05.2018 | Von: Stefanie Teßner, Redakteurin Hochschulkommunikation
EBS Open Day 2018_Innenhof

Rechtsanwalt? Gründer? Oder doch eher Börsenanalyst? Nach dem Abitur fällt die Berufswahl oft nicht leicht. Beim Open Day, der traditionell im April stattfindet, bietet die EBS Universität Hilfe bei der Entscheidungsfindung. Wie auch immer diese ausfällt, eines steht an der EBS im Vordergrund: EBS Absolventen sollen nach ihrem Studium in der Lage sein, die Welt von morgen aktiv zu gestalten – zum Wohle aller. Unter dem Motto „Was die Zukunft auch bringt, lerne, sie mitzugestalten“ konnten sich zukünftige Studierende und Interessenten auch dieses Jahr wieder über die Studiengänge an der Universität informieren.

Bei strahlendem Sonnenschein fanden rund 350 Teilnehmer auf den EBS Campus in Oestrich-Winkel. Studierende und Mitarbeiter der Universität zeigten großen Einsatz, um allen Interessierten und ihren Eltern mit Rat und Tat zur Seite zu stehen. Denn von wem kann man besser etwas über das Studium an der EBS erfahren als von den Studierenden selbst? Neben den Einführungsvorlesungen standen die EBSler bei Campusführungen und an den Ständen bei Kaffee und Kuchen für Gespräche zur Verfügung. So bekamen die Besucher schon einmal einen ersten Eindruck von dem berühmten „EBS Spirit“. Doch was ist das eigentlich, der EBS Spirit?

Die Universitätsleitung begrüßte die Gäste in der Einführungsveranstaltung im Leisler-Kiep-Center und erläuterte die unter EBSlern bekannte Redewendung. Präsident Prof. Dr. Markus Ogorek erklärte, dass die kleinen Gruppen und die enge Zusammenarbeit zwischen Lehrenden und Lernenden an der EBS zu einem ganz besonderen Zusammenhalt führten. „Wenn man Teil dieser Gemeinschaft ist, die auch eine Wertegemeinschaft ist, dann spürt man den EBS Spirit“, so der Jurist, der selbst an der EBS lehrt. Prof. Dr. Julia Sander, neue Geschäftsführerin und Kanzlerin der EBS, ergänzte: „Neben der engen Betreuung ist unser Alleinstellungsmerkmal unser Netzwerk. Die Studierenden bekommen von Beginn an Top-Level-Kontakte in die Unternehmenswelt. Beispielsweise bei unserem neuen Onboarding-Projekt, bei dem sie in enger Zusammenarbeit mit einem Unternehmen eine reale Fragestellung für die Firma bearbeiten.“

Nur was bedeutet dies konkret? Das füllte Alumnus Peter Holzer in seinem Vortrag mit Leben. Als er 1999 das erste Mal die EBS sah, habe er sich „sofort in die Uni verliebt“. Nach seinem Studium machte er sich gleich selbstständig. Die vielen Kontakte in die Unternehmenswelt und zu anderen Alumni hätten ihm bei der Gründung eines Finanzfonds für mittelständische Unternehmen unglaublich geholfen. „Die EBS ist ein Sprungbrett, man muss jedoch selber draufspringen und die Chancen auch nutzen!“, so der heutige Berater und Executive Coach. Immer wieder betont er, dass es das Wichtigste sei, seiner eigenen Leidenschaft zu folgen, um ein selbstbestimmtes Leben zu führen.

Eine informierte Entscheidung über den ersten Schritt auf dem Weg in den Beruf zu treffen, dazu bot der Open Day viele Gelegenheiten. Die Keynote-Speeches mit ausgewählten Alumni, darunter beispielsweise Alexander Graf von Matuschka, und ein Workshop zum Thema Online-Marketing mit Google Germany gaben Impulse, einen ersten Schritt zu gehen und sich für ein Jura- oder BWL-Studium zu bewerben.

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