
Prof. Dr. Henning Werner übernimmt zum 1. April 2026 das Rektorat der EBS Universität
Erfahrener Hochschulmanager und früherer Vorsitzender des Präsidialrats kehrt an die EBS zurück

Zum 1. April 2026 übernimmt Prof. Dr. rer. pol. Dipl.-Wirtschaftsingenieur Henning Werner das Amt des Rektors der EBS Universität und komplettiert neben EBS Präsident Günther H. Oettinger und Geschäftsführerin Dr. Dorothée Hofer das Führungstrio. Prof. Dr. Werner trägt die akademische Gesamtverantwortung für Forschung und Lehre. Außerdem leitet er die strategische Weiterentwicklung und Profilbildung der Universität.
Rückkehr eines erfahrenen Hochschulmanagers
Die Wahl von Prof. Dr. Werner erfolgte nach einem mehrstufigen Verfahren. Nach einer Empfehlung durch die Findungskommission nahm der Universitätsrat die Wahl vor, die durch den Senat der EBS Universität bestätigt wurde. Die Amtszeit beträgt sechs Jahre.
Prof. Dr. Werner ist an der EBS Universität kein Unbekannter: Bereits von Juni 2020 bis Mai 2021 leitete er als Vorsitzender des Präsidialrats gemeinsam mit dem Gremium die akademischen Geschicke der Universität in einer wichtigen Übergangsphase. In dieser Zeit begleitete er zentrale Weichenstellungen für die weitere Entwicklung der Hochschule.
„Die EBS Universität steht für akademische Exzellenz, Verantwortung und unternehmerisches Denken. Ich möchte einen Beitrag leisten, Führungspersönlichkeiten auszubilden, die in einer zunehmend dynamischen Umwelt erfolgreich agieren und Orientierung geben können. Gemeinsam mit Studierenden, Mitarbeitenden, Alumni und Partnern sowie der SRH als Träger möchte ich die erfolgreiche Entwicklung der letzten Jahre fortführen, festigen und die EBS zukunftsfest weiterentwickeln“, sagt Prof. Dr. Henning Werner.
„Mit Prof. Dr. Henning Werner gewinnt die EBS Universität einen ausgewiesenen Hochschulmanager mit großer Erfahrung in akademischer Führung und institutioneller Entwicklung. Er verbindet wissenschaftliche Qualität mit strategischem Denken und kennt die Herausforderungen wie auch die Stärken der EBS sehr genau. Ich freue mich auf die Zusammenarbeit und darauf, gemeinsam die erfolgreiche Entwicklung der Universität weiter voranzubringen“, so Günther H. Oettinger, Präsident der EBS Universität.
„Prof. Dr. Henning Werner bringt wissenschaftliche Exzellenz, langjährige Führungserfahrung und ein tiefes Verständnis für die strategischen Herausforderungen moderner Hochschulen mit. Er steht für Verantwortung, Stabilität und Weiterentwicklung. Ich bin überzeugt, dass er die EBS Universität in ihrer erfolgreichen Entwicklung nachhaltig stärken wird und freue mich auf die Zusammenarbeit“, erklärt Patrick Mombaur, Vorstand der SRH, dem Hauptgesellschafter der EBS Universität.
Zur Person: Prof. Dr. Henning Werner
Prof. Dr. Henning Werner bringt entscheidende Erfahrungen als Unternehmer sowie aus der Hochschullehre des Bildungs- und Gesundheitsunternehmens SRH mit, zu dem die EBS Universität gehört. Bisher ist er Professor für Transformation, Restrukturierung und Sanierung an der School of Business and Law der SRH University in Heidelberg und Leiter des dort angesiedelten IfUS-Instituts. Das Institut bietet Weiterbildungsprogramme für Transformations- und Restrukturierungsprofessionals an und fördert den Wissenstransfer zwischen Wissenschaft und Praxis. Mit dem Wechsel von Prof. Dr. Henning Werner ist auch der Wechsel des IfUS-Instituts an die EBS Universität verbunden.
Werner ist Herausgeber des Standardwerks „Modernes Sanierungsmanagement“ (Vahlen Verlag) und Autor zahlreicher Publikationen zu Transformation, Restrukturierung und Turnaround-Management. Er ist Mitglied des Beirats des Fachverbands Unternehmensrestrukturierung des BDU – Bundesverband Deutscher Unternehmensberatungen, Mitglied der Turnaround Management Association Deutschland sowie Herausgeber der KSI – Zeitschrift für Krisenprävention, Sanierungsberatung und Insolvenzmanagement.
Über 16 Jahre war Prof. Dr. Werner Dekan der School of Business and Law der SRH University (bis 2024 als Fakultät für Wirtschaft der SRH Hochschule Heidelberg). Zudem war er mehr als zehn Jahre Mitglied des Akkreditierungsausschusses des Wissenschaftsrats. Vor seiner Hochschultätigkeit war er unter anderem Finanzvorstand eines Technologieunternehmens sowie Mitglied der Geschäftsleitung eines First-Tier-Automobilzulieferers.







