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Bei allen weiteren Fragen zum Zertifikatsprogramm „Sustainability Reporting“ beraten wir Sie gerne persönlich.

Die Anforderungen an das Sustainability Reporting haben sich zuletzt deutlich verändert. Im Zuge des EU-Omnibus-I-Pakets, das auf Bürokratieabbau und eine Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit abzielt, wurden auch die Vorgaben zur Nachhaltigkeitsberichterstattung spürbar vereinfacht. Zudem gibt es aktuelle Entwicklungen zur Offenlegung von Nachhaltigkeitsinformationen auf nationaler, europäischer und internationaler Ebene, die für Unternehmen relevant sind.
Bleiben Sie fachlich auf dem aktuellen Stand und nutzen Sie das umfangreiche Alumni-Netzwerk aus den Nachhaltigkeitsprogrammen der EBS Executive Education.
Ein Thema, in das es sich lohnt zu investieren.
In 8 Modulen erhalten Sie einen fundierten Überblick über wesentliche Änderungen bei den relevanten Offenlegungsanforderungen sowie anwendungsorientierte Empfehlungen und Umsetzungserfahrungen. Unsere Experten:innen behandeln u.a. CSRD und ESRS, VSME, EU Tax-VO, VSME, SFDR, ISSB und EBA.
Zudem liefern wir Ihnen wertvolle Impulse zum Risikomanagement sowie zu rechtlichen und strategischen Fragestellungen, die sich aus sinkenden Transparenzniveau ergeben. Wir zeigen Ihnen auch Ansätze zur Restrukturierung und Effizienzsteigerung im Nachhaltigkeitsbereich, die Sie direkt zur Verbesserung Ihrer Wettbewerbsfähigkeit nutzen können.
Bei einer gemeinsamen Abendveranstaltung haben Sie die Möglichkeit zum Networking mit unseren Experten:innen aus den Veranstaltungen sowie mit den Alumnis unserer EBS-Nachhaltigkeitsprogramme. Nutzen dieses einzigartige Netzwerk!
Darauf legen wir Wert.
An der EBS arbeiten wir umsetzungsorientiert und formen Führungspersönlichkeiten mit Weitsicht. Deshalb legen wir großen Wert auf unmittelbaren Wissenstransfer durch konkrete und eng auf das Programm abgestimmte Fälle aus der Praxis sowie die Interaktion untereinander. Ziel ist es, dass Sie die neuen Offenlegungspflichten in Ihrem Unternehmen effektiv umsetzen und auch zu Weiterentwicklung Ihres

Prof. Dr. Rolf Tilmes
Wissenschaftliche Leitung
Das Refresher-Seminar „Sustainability Reporting Update“ versetzt Absolvent:innen in die Lage, die Änderungen der Offenlegungsanforderungen für die strategische Weiterentwicklung ihres Unternehmens gezielt zu nutzen. Für die Wettbewerbsvorteile von morgen!
Das Refresher-Seminar richtet sich an folgende Zielgruppen:
Die Gesamtkosten für das Refresher-Seminar „Sustainability Reporting Update“ belaufen sich auf 1.750 Euro inkl. Seminarunterlagen, Mittagessen, Pausenverpflegung und Abendevent. Diese Leistung ist von der Umsatzsteuer befreit.
Für Absolvent:innen von Studiengängen der EBS Executive School sowie EBS Alumni und Mitglieder von BAI, B.A.U.M., CRIC, DAI, DIRK, DRSC, FNG, ICV und VfU betragen die Studiengebühren 1.450 Euro.


Das Refresher-Seminar Sustainability Reporting Update reicht weit über die Vermittlung von Fachwissen hinaus. Denn es geht immer auch um die Frage, wie die Änderungen der Offenlegungsanforderungen für die strategische Weiterentwicklung des Unternehmens genutzt werden kann. Ganz im Sinne einer Top-Business-School!
Nachhaltiges Wissen hoch zwei: Unsere Expert:innen teilen herausragende Expertise und ergänzen sich perfekt. Für einen allumfassenden und praxisnahen Zugang zum Thema
Dr. Thomas Schulz
Akademischer Leiter Nachhaltigkeitsprogramme
Prof. Dr. Thomas Wunder
Academic Advisor Sustainability Programs
Das Refresher-Seminar „Sustainability Reporting Update” umfasst acht Module an zwei intensive Tagen. Es schließt am Ende des ersten Tages mit einem Abendevent zum Austausch mit Dozierenden und Networking.
Mit dem Zertifikatsprogramm „Sustainability Reporting“ erreichen Sie 6 ECTS, die auf den Master in Business (M. A.) mit der Spezialisierung Sustainable Finance anrechenbar sind.
Starttermin Refresher-Seminar: 4. Mai 2026
Hilfreiche Dokumente
Dieses Weiterbildungsprogramm wird in hybrider Form durchgeführt. Die Teilnahme ist vor Ort, aber auch via Zoom möglich. Ein Schulungstag beginnt um 09:00 Uhr und endet um 16:45 Uhr. Am Ende des ersten Tages findet ein Abendevent statt.

Unser herausragendes Team aus starken Partnern:
Der Bundesverband Alternative Investments e.V. (BAI), 1997 in Bonn gegründet, ist die assetklassen- und produktübergreifende Interessenvertretung für Alternative Investments in Deutschland. Der Kreis der Verbandsmitglieder setzt sich aus allen Bereichen der professionellen Alternative Investment-Branche zusammen. 300 nationale und internationale Unternehmen sind derzeit Mitglied im BAI. Der BAI setzt sich dafür ein, dass professionelle Investoren in Deutschland ihre Kapitalanlage, insbesondere mit Augenmerk auf die langfristige Sicherung der deutschen Altersvorsorge, einfacher und besser in Alternative Anlageklassen diversifizieren können. Er sieht es als seine Kernaufgabe, gesetzliche Reformen sowie eine Rechtsfortbildung im Interesse der Mitglieder und deren Anleger zu erreichen.
Unter dem Kürzel B.A.U.M. verbindet der Bundesdeutsche Arbeitskreis für Umweltbewusstes Management e.V. seit 1984 erfolgreich und zukunftsorientiert ökonomische, ökologische und soziale Fragen – also die Prinzipien der Nachhaltigkeit. Heute ist B.A.U.M. mit rund 700 Mitgliedern ein wichtiges Informations- und Kontaktnetzwerk für nachhaltiges Wirtschaften in Europa. B.A.U.M. versteht sich als starke Stimme nachhaltig wirtschaftender Unternehmen und als Treiber einer nachhaltigen Entwicklung.
Corporate Responsibility Interface Center (CRIC) e.V. – Verein zur Förderung von Ethik und Nachhaltigkeit bei der Geldanlage ist ein gemeinnütziger Verein zur Förderung von Ethik und Nachhaltigkeit bei der Geldanlage. Ziel ist es ökologischen, sozialen und kulturellen Aspekten in Wirtschaft und Gesellschaft mehr Gewicht verleihen. Zur Förderung des ethisch-nachhaltigen Investments steht CRIC im Dialog mit Wirtschaft, Politik und Gesellschaft. Mit seinen mehr als 130 Mitgliedern aus dem DACH-Raum engagiert sich CRIC auch interdisziplinär und kritisch-reflektierend . Die Schwerpunkte von CRIC liegen in der Bewusstseinsbildung für werte- und wirkungsorientiertes Investieren, Nachhaltige Anlagestrategien, insbesondere Engagement und der wissenschaftlichen Forschung.
Als starke Stimme des Kapitalmarkts repräsentiert das Deutsche Aktieninstitut seit 1953 die Interessen von börsennotierten Unternehmen und anderen wichtigen Akteuren des Kapitalmarkts. Das Deutsche Aktieninstitut ist zudem Geschäftsstelle der Regierungskommission Deutscher Corporate Governance Kodex. Es setzt sich für einen starken Kapitalmarkt ein, damit sich Unternehmen gut finanzieren und ihren Beitrag zum Wohlstand der Gesellschaft leisten können.
Das Deutsche Rechnungslegungs Standards Committee e.V. (DRSC) ist der nationale Standardsetzer auf dem Gebiet der Konzernrechnungslegung in Deutschland. Er wurde am 17. März 1998 als unabhängiger, eingetragener und selbstlos tätiger Verein mit Sitz in Berlin von der deutschen Wirtschaft gegründet. Das DRSC e.V. wurde mit Vertrag vom 3. September 1998 und – nach einer vorübergehenden Aussetzung im Jahr 2010 – erneut am 2. Dezember 2011 durch das Bundesministerium der Justiz (BMJ – Bundesministerium der Justiz) als privates Rechnungslegungsgremium im Sinne von § 342 HGB anerkannt.
Der DIRK – Deutscher Investor Relations Verband ist der größte europäische Fachverband für die Verbindung von Unternehmen und Kapitalmärkten. Wir geben Investor Relations (IR) eine Stimme und repräsentieren rund 90% des börsengelisteten Kapitals in Deutschland. Als unabhängiger Kompetenzträger optimieren er den Dialog zwischen Emittenten, Kapitalgebern sowie den relevanten Intermediären und setzen hierfür professionelle Qualitätsstandards.
Das FNG – Forum Nachhaltige Geldanlagen repräsentiert als Fachverband in Deutschland, Österreich und der Schweiz rund 200 Mitglieder, die sich für Nachhaltigkeit in der Finanzwirtschaft einsetzen. Dazu
zählen Banken, Versicherungen, Investmentgesellschaften, Kapitalanlagegesellschaften, Vermögensverwalter, Rating-Agenturen, Finanz-berater, wissenschaftliche Einrichtungen, NGOs und Privatpersonen.
Der ICV ist die Kompetenzadresse für modernes Controlling, von seinem Leistungsangebot profitieren Controller, CFOs, CEOs und Manager gleichermaßen. Der ICV versteht Controlling als zielorientierten Steuerungsprozess, der nur im Zusammenwirken von Controllern und Managern seine Wirkung entfalten kann. Ökonomische Nachhaltigkeit ist unser Leitziel. Der ICV ist für alle da, die mit Controlling zu tun haben. Der ICV bringen zusammen, was zusammengehört, aber im Alltag nicht immer zusammenkommt – und gemeinsam noch besser ist.
Der Verein für Umweltmanagement und Nachhaltigkeit in Finanzinstituten ist ein 1995 gegründetes Netzwerk von Sustainable Finance Professionals aus rund 50 Finanzunternehmen der D/A/CH-Region (Banken, Versicherungen, Kapitalanlagegesellschaften und entsprechende Verbände). Das zentrale Anliegen des VfU besteht in der Förderung und Verbreitung von „Sustainable Finance“, um einen substantiellen Fortschritt in Richtung einer nachhaltigen Entwicklung zu ermöglichen.
Bei allen weiteren Fragen zum Zertifikatsprogramm „Sustainability Reporting“ beraten wir Sie gerne persönlich.
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Prof. Dr. Rolf Tilmes
Wissenschaftliche Leitung
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