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Zur Person

Michael Nietsch

Professor Dr. Michael Nietsch ist Lehrstuhlinhaber für Bürgerliches Recht, Unternehmensrecht und Kapitalmarktrecht und Leiter des Centers for Corporate Compliance.

Vor dem Antritt seiner Professur an der EBS Law School zum 1. Oktober 2011 war er als geschäftsführender wissenschaftlicher Assistent am Institut für Deutsches und Internationales Recht des Spar-, Giro- und Kreditwesens an der Johannes Gutenberg-Universität, Mainz tätig. Das Studium der Rechtswissenschaft absolvierte er in Bonn, Bologna und Münster. Michael Nietsch schloss das Studium der Rechtswissenschaft mit dem ersten Staatsexamen im Jahr 1996 ab. Das zweite Staatsexamen absolvierte er im Jahr 2000. Im Anschluss war Michael Nietsch als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Zivilrecht, Deutsches und Internationales Wirtschaftsrecht und Arbeitsrecht an der Technischen Universität Darmstadt (Prof. Uwe H. Schneider) tätig. Er promovierte an der Technischen Universität Darmstadt an dem Fachbereich Rechts- und Wirtschaftswissenschaften mit der Arbeit “Internationales Insiderrecht”. Die Habilitation erfolgte 2009 an der Technischen Universität Darmstadt für die Fächer Bürgerliches Recht, Handels- und Gesellschaftsrecht, Kapitalmarktrecht, Zivilprozessrecht und Europarecht. Das Thema lautet: “Die Freigabe von Beschlüssen nach §§ 246a, 319 VI AktG, 327 e II AktG, § 16 III UmwG”.

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Aktuelle Forschungsgebiete & Themen

Aktuelle Neuerscheinungen:

  • Investmentrechtliche Aufwendungsersatzpauschalierung und AGB-Kontrolle - zugleich Überlegungen zu BGH WM 2016, 1118 und BGH WM 2016, 2116 (WM 2017, 1677)
  • Corporate Illegal Conduct and Directors’ Liability - Approaching Personal Accountability for Violations of Corporated Legal Compliance (Journal of Corporate Law Studies 2017) DOI: 10.1080/14735970.2017.1365460
  • Kommentierung zu §§ 491-512 und 655a-655e BGB, in: Erman, Handkommentar zum Bürgerlichen Gesetzbuch. (Herausgeber Barbara Grunewald, Georg Maier-Reimer, Harm-Peter Westermann, Dr. Otto Schmidt Verlag, Köln, 2017)
  • Statthaftigkeit des Vorabentscheidungsverfahrens nach Art. 267 AEUV und Auslegung des Begriffs der “Finanzhilfe” gem. Art. 4 Abs. 3 lit b) der VO EU/833/2014 im Rahmen der sog. “Russlandsanktionen”, EuGH Urteil v. 28.3.2017 (Rs. C-72/15), (WuB 2017, 469-472)
  • Grundsatzfragen der Regulierung internetgestützter Alternativ-Finanzierungen (Online Alternative Finance) unter Berücksichtigung der Entwicklungen in Großbritannien und den Vereinigten Staaten (ZVglRWiss April 2017, 205-229)
  • Kontrollfähigkeit und Angemessenheitsprüfung investmentrechtlicher Pauschalentgelte, BGH v. 22.9.2016 - III ZR 264/15, (LMK 2017, 388546)
  • Rechtsschutz im zivilrechtlichen Verfahren, in: Handbuch Übernahmerecht nach dem WpÜG. (Herausgeber Nikolaos Paschos und Holger Fleischer, C.H. Beck, München, März 2017, 1110-1149)

Beiträge im Erscheinen:

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