Prof. Dr. Ulrich Segna ist seit 2015 Inhaber des Lehrstuhls für Bürgerliches Recht, Handels- und Wirtschaftsrecht, Recht der Non-Profit-Organisationen und war von 2020 bis 2023 Dekan der EBS Law School. Sein Studium der Rechtswissenschaft an der Universität Osnabrück schloss er 1995 mit dem Ersten Staatsexamen ab. Mit seiner Dissertation „Vorstandskontrolle in Großvereinen“ wurde er 2001 an der Universität Osnabrück promoviert. Nach dem Rechtsreferendariat in Berlin folgte 2001 das Zweite Staatsexamen. Nach einer kurzen Tätigkeit als Referent beim Bundesverband deutscher Banken (BdB) lehrte und forschte er an den Universitäten Frankfurt/Main, Luxemburg und Heidelberg. Im Jahr 2013 habilitierte er sich an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt/Main mit der Schrift „Bucheffekten“. Seine Lehrbefugnis umfasst die Fächer Bürgerliches Recht, Handels- und Wirtschaftsrecht sowie Rechtsvergleichung. Segna ist (u.a.) Mitherausgeber der Zeitschrift für das Recht der Non Profit Organisationen (npoR) sowie des Beck´schen Online-Großkommentars zum BGB (BeckOGK). Er ist Mitglied des wissenschaftlichen Beirats des Vereinsrechtstags, des Beirats des Instituts für Stiftungsrecht und das Recht der Non-Profit-Organisationen der Bucerius Law School, Hamburg, sowie des Beirats des Deutsche Kreditmarkt-Standards e.V. (DKS). Er ist Vertrauensdozent der Friedrich Naumann-Stiftung für die Freiheit und Mitglied des Bundesturniergerichts des Deutschen Schachbundes.