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Exzellente wirtschaftswissenschaftliche Forschung

Die EBS Business School hat sich entsprechend ihrer Mission der Exzellenz in der akademischen Forschung gewidmet, die sie durch strategische, institutionelle Unterstützung bei der Forschungsfinanzierung ermöglicht. Das strategische Ziel der EBS Business School ist es, Forschung zu schaffen, die sowohl rigoros als auch relevant ist. Rigorosität und Relevanz ermöglichen die Teilnahme und Sichtbarkeit in der internationalen Forschungsgemeinschaft und somit die Möglichkeit, mit unserer Forschung Einfluss zu nehmen.

Neben der akademisch ambitionierten Forschung ist die EBS Universität bekannt für ihren starken Praxisbezug und die Relevanz ihrer Forschungsfragen und der angesprochenen Phänomene. Diese Erweiterung beginnt mit der Übersetzung von Erkenntnissen aus einem Bereich in den anderen (Forschung in die Praxis oder umgekehrt), da beide Seiten unterschiedliche „Sprachen“ verwenden und geht über die reine Übersetzung hinaus, indem sie einen Ort oder eine Plattform für den Austausch über unser Leitthema des Umgangs mit Unsicherheit bietet. Die EBS Universität will auf ihre Unternehmenspartner einwirken. Die Erkenntnisse aus den Gesprächen und Diskussionen mit Praktikern und anderen Stakeholdern aus der Politik, aber auch mit der lokalen Community, internationalen akademischen Partnern und Studierenden fließen in die Forschungsfragen ein.


Neueste Publikationen

Forschung Veranstaltungen


Gastprofessoren-Programm


Promotion

Das Promotionsprogramm der EBS Universität ist ein wichtiger Bestandteil unseres Studienangebots. Unser Ziel ist es, den Doktoranden ein inspirierendes und herausforderndes Forschungsumfeld zu bieten. Das Programm ergänzt die Betreuung durch einen Professor mit einem strukturierten Programm von theoretischen und methodischen Kursen. Ihr Doktorvater wird Ihre Ideen hinterfragen und Ihre Neugierde in einem angeleiteten Prozess von jährlichen Besprechungen weiter anregen.


Ethikkommission

Die Ethikkommission hat die Aufgabe, an der EBS Universität geplante sozialwissenschaftliche Forschungsvorhaben auf ihre ethischen Aspekte hin zu prüfen. Die Ethikkommission berät die forschenden Mitglieder der EBS Universität in Fragen der Forschungsethik, indem sie gegebenenfalls eine Stellungnahme abgibt. Die ethische Verantwortung des/der verantwortlichen Forschers/Forscherin bleibt dabei unberührt. Die Ethikkommission und ihre Mitglieder sind bei der Wahrung ihrer Aufgaben unabhängig und nicht an Weisungen gebunden. Sie sind nur ihrem Gewissen verpflichtet.

Mitglieder

  • Prof. Dr. Myriam Bechtoldt (Vorsitzende)
  • Prof. Dr. Franziska Krause
  • Prof. Dr. Laura Turini
  • Prof. Dr. Max Urchs (stellv. Vorsitzender)
  • Prof. Dr. Christoph Wolf

Alle relevanten Dokumente können hier heruntergeladen werden.


Habilitation

Die Habilitation ist der höchste Universitätsabschluss, der in Deutschland verliehen werden kann. Sie dient an der EBS Universität zur Feststellung der Fähigkeit, ein Fachgebiet der Betriebs- und Volkswirtschaftslehre in Forschung und Lehre eigenständig zu vertreten.

Die Habilitation basiert in erster Linie auf den nachgewiesenen Forschungsleistungen des Kandidaten. Außerdem muss er oder sie die Qualifikation für eine internationale wissenschaftliche Karriere nachweisen und gute Fähigkeiten im Fachgebiet der Lehre nachweisen. Während der Habilitation arbeitet der Kandidat mit einem Mentor zusammen und nimmt aktiv am akademischen Leben (Forschung und Lehre) an der EBS Business School teil.

Für weitere Details zu unseren Habilitationsregeln und dem Zulassungsverfahren wenden Sie sich bitte an Frau Andrea Slotnarin.

Kontakt
Maikki Diehl

Professorin für Verhaltenswissenschaften und Personal

Prodekanin Forschung EBS Business School

Leiterin des Impact Instituts

+49 611 7102 1426
marjo-riitta.diehl@ebs.edu
Andrea Slotnarin
Referentin Research & Academic Development
+49 611 7102 2011
andrea.slotnarin@ebs.edu

Newsroom

22. Januar 2020

Die Publikation „Why women build less effective networks than men: The role of structural exclusion and personal hesitation“ von Dr. Elena Vastert, Prof. Marjo-Riitta Diehl und Prof. Dr. Karin Kreutzer ist von dem Herausgeber des akademischen Journals Human Relations für den „Paper of the Year 2019 Award“ nominiert. Wir sind sehr gespannt und drücken die Daumen!

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