EBS beschließt Neuorganisation des Supply Chain Management Institute (SMI)
Die Geschäftsleitung der EBS Universität für Wirtschaft und Recht hat eine umfassende Neustrukturierung des Supply Chain Management Institute (SMI) beschlossen. Seit der Gründung im Jahr 2004 ist das SMI kontinuierlich gewachsen und hat sich im akademischen Umfeld ebenso wie in der Praxis einen Namen für innovative, hochwertige und zugleich praxisnahe Forschung, Lehre und Weiterbildung erworben. Bis April 2011 stand es unter der Leitung von Prof. Dr. Christopher Jahns. Die Neuorganisation trägt der über die Jahre entstandenen Themenvielfalt des Institutes Rechnung und ermöglicht eine stärkere Fokussierung seiner einzelnen Forschungsschwerpunkte.
Aktuell
„Excellence in Supply Chain Sustainability“ – SMI und Logica untersuchen Einflüsse und Ergebnisse einer nachhaltigen Unternehmensstrategie
Nachhaltigkeit sei ganz wichtig, wird behauptet. Spiegelt sich dieser Wunsch auch in den tatsächlichen strategischen Prioritäten von Unternehmen wider? Eine neue Studie des Supply Chain Management Institute (SMI) der EBS Business School zusammen mit dem Beratungs- und IT-Dienstleistungsunternehmen Logica zeigt, was beim Thema Nachhaltigkeit Wunsch und was Wirklichkeit ist.
BASF mit dem Supply Chain Management Award 2011 ausgezeichnet
BASF ist Gewinner des renommierten Supply Chain Management Award 2011, der von der internationalen Unternehmensberatung PRTM Management Consultants, dem Fachmagazin LOGISTIK HEUTE und dem Supply Chain Management Institute der EBS Universität für Wirtschaft und Recht i. Gr. vergeben wird. Mit der Auszeichnung würdigt die Jury das vor kurzem abgeschlossene Projekt „Accelerator“ der BASF, das wichtige Geschäftsprozesse sowie operative Strukturen des Unternehmens weltweit harmonisiert und grundlegend erneuert hat.
Zehn Thesen zur Sicherheit im Luftfrachtverkehr
Die aktuelle Diskussion fordert „mehr Sicherheit!“ für die Luftfracht in Form von mehr Kontrollen, mehr Personal, mehr Geld, schärferen Gesetzen und besseren Scannern. Dabei wird übersehen, dass mehr Kontrollen und bessere Scanner nicht unbedingt mehr Sicherheit bringen. Sicherheit ist ein spezifisches Problem, das weder mit der Budget-Gießkanne noch mit abstrakten Forderungen nach „mehr Kontrollen“ gelöst werden kann. Sicherheit muss konkret, am realen Prozess verbessert werden. Konstruktive und konkrete Ansatzpunkte dafür gibt es genug. Im Folgenden seien zehn herausgegriffen.
Warenverfügbarkeit 2.0: Szenarien für die Zukunft der Konsumgüterbranche 2030
Die Studie, die das SMI gemeinsam mit Procter & Gamble durchgeführt hat, kartographiert den jüngsten Erdrutsch in der Konsumlandschaft: Bis vor kurzem war „das beste Waschmittel“ noch jenes mit dem besten Image, der besten Waschwirkung und dem besten Preis/Leistungsverhältnis. Diese Faktoren wirken immer noch. Doch seit der Konsum sich im Umbruch befindet, kommt offensichtlich ein neuer Markenhebel hinzu: Konsumenten wird immer wichtiger, dass sie für ihr „bestes Waschmittel“ nicht nochmals zu Edeka oder REWE fahren müssen, weil es beim ersten Besuch out of stock, vergriffen war.

