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22.09.2010
23:03

Career Forum

Direkt im Anschluss an das letzte große Event - wir haben das große, weiße Zelt noch nicht einmal abgebaut - fand heute das Nächste statt: Das EBS Career Forum, bei dem sich Banken, Unternehmensberatungen und Unternehmen auf dem Campus mit Ständen, Unternehmenspräsentationen und Karrieremöglichkeiten vorstellen.

Dabei sind natürlich alle „Großen“, d.h. Bank of America Merrill Lynch, Deutsche Bank, Goldman Sachs, aus dem Consulting-Bereich Deloitte Consulting, Roland Berger, The Boston Consulting Group und natürlich Firmen wie Audi, Coca-Cola AG, Lindt& Sprüngli, Procter& Gamble, Tchibo, und und und...

Das Who is Who hat sich also an der EBS eingefunden und wir konnten uns sowohl während der Präsentationen als auch im individuellen Gespräch mit den Unternehmensvertretern näher über Internships informieren. Diese liegen für uns alle ja zeitlich etwas näher als beispielsweise das Schreiben der Master-Thesis in Kooperation mit einem Unternehmen oder der Berufseinstieg nach unserem Studium - Fragen, die vor allem für anwesende „Tauschis“ von Relevanz waren.

Interessant war dabei, dass uns sofort für das erste Praktikum im bzw. nach dem 2. Semester auch die Option aufgezeigt wurde, sich direkt bei Zweigstellen „abroad“, d.h. in einer Branch in Paris oder einem Werk in China zu bewerben.´

Ich habe Präsentationen von Danone, L‘Oréal Deutschland und Procter&Gamble besucht und hätte mir sehr gerne auch noch die Beratungsunternehmen angehört, aber man kann nicht alles haben...

Auf alle Fälle ein super Event, um sich frühzeitig über Optionen zu informieren und Kontakte mit den Unternehmen zu knüpfen!

21.09.2010
08:19

Reflections on my Master’s Thesis

I decided early on that I wanted to do my Master’s Thesis in cooperation with a company. I wanted to do something in the “Green IT” sector, but with a business focus. I have been interested for some time in sustainability, energy efficiency and finding measures to lower our impact on the environment. I truly believe that organizations can lower their impact on the environment without incurring additional cost in the medium to long term. Naturally for many environmental initiatives there is an upfront investment that organizations need to make, but these do and will pay for themselves in the medium to long term.

With this outlook and opinion I went in search of a topic where I could combine energy efficiency, “Green IT” and business management. I must admit it was a challenge trying to find a topic that encompassed this combination, but I feel I have found one. I wrote my thesis on “Green” Datacenters with a focus on energy efficiency and I develop a proposed Management Investment Decision Framework to allow Management to make better informed decisions on “Green” Datacenter project investments. I managed to set up a collaboration with a large German IT service provider for my thesis. I found working together with a company both challenging and enriching, as it stretched me on multiple levels of professionalism. Time-management, planning, and deadlines were tough and pushed me to learn quickly in areas outside of my comfort zone.

I am not sure how good the finished product of my thesis is, as it is still being reviewed. A few things are certain though, I thoroughly enjoyed my self-chosen topic, even as the time pressure became intense at the end. In addition, I learnt a lot about myself during the process, tested new boundaries and coped with situations that were extremely challenging. Overall writing a Master’s Thesis was a rewarding experience, although that said, I really do not want to write another one anytime soon! One was enough.

19.09.2010
10:32

Ein glückliches Team

Am Samstag Abend stand standesgemäß die Symposiumsparty an, die von allen Besuchern und Studenten der EBS sehr erwartet worden war.

Mit Roullette, Texas Hold'em Poker, Black Jack und einer klassischen Atmosphäre wurde die Party unter dem Motto "Casino Night" eingeleutet und (verdient) bis spät in die Nacht gefeiert.

Hier hatte man endlich die Gelegenheit den Teammitgliedern zum wirklich tollen Event zu gratulieren, die etwas geschafft, aber glücklich den Abend genossen. Nach drei intensiven Kongresstagen, einer heißen Phase in den letzten Wochen vor dem Kongress und über einem Jahr Vorbereitungsarbeit konnte nun endlich der Erfolg gefeiert und ein wenig der Triumph eines ungemein beeindruckenden Symposiums ausgekostet werden.

Ich persönlich ziehe ein überaus positives Fazit aus dem Symposium: Tolle Vorträge und Panels mit Top-Referenten, eine super Atmosphäre auf und rund um den Campus, ein wirklich weitreichendes Angebot über die Vorträge hinaus und ein insgesamt sehr, sehr gelungenes Event, was wirklich beeindruckt und auch nachhaltig begeistert!

Aber, und das sollte man keinesfalls vergessen, all das ist einzig und allein Ergebnis der herausragenden Arbeit des gesamten Teams, welches hinter den Kulissen ungemein vieles bewegt hat und welches wirklich jedes Lob verdient!

19.09.2010
07:15

Gedanken zum EBS-Symposium (aus „Quietschie“-Sicht)

Jedes Jahr im Herbst steht es erneut vor der Tür – das EBS-Symposium, der größte von Studenten organisierte Wirtschaftskongress im deutschsprachigen Raum. Für drei Tage kommen dann Führungspersönlichkeiten aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft (wie z.B. Bundesbankchef Axel Weber, der argentinische Vize-Präsident Julio Cobos oder der Journalist Michel Friedmann) ins beschauliche Oestrich-Winkel, halten Vorträge und diskutieren mit Studenten aus aller Herren Länder. Damit ein solches Event gelingen kann, müssen natürlich alle Beteiligten Hand in Hand arbeiten. Uns Quietschies kommt dabei ein nicht unwesentlicher Teil zu. In verschiedenen Teilbereichen unterstützen wir das Organisationsteam des Symposiums. Ich persönlich hatte die Aufgabe, als Shuttlefahrer Studenten aus den umliegenden Orten oder vom Wiesbadener Hauptbahnhof auf den Campus der EBS in den Rheingau zu befördern. Andere Kommilitonen kümmerten sich um die Logistik auf dem Campus und sorgten für Nachschub an Essen und Getränken, während wieder andere für den Umbau bestimmter Locations auf dem Campus zuständig waren. Je nach Zeitplan und Bedarf beschreiben diese Tätigkeiten aber nur einen kleinen Teil unseres Aufgabenbereiches, den gänzlich zu beschreiben sicherlich den Rahmen dieses Blogs sprengen würde.

Wenn man die Breite des Arbeitsspektrums bedenkt, wird einem vermutlich schnell klar, dass an viel Schlaf bei einem derartigen Event nicht zu denken ist, schon gar nicht wenn man, wie in meinem Fall, seinen Dienst bereits morgens um halb sechs beginnt, und dementsprechend der Wecker um vier Uhr klingelt. Nichtsdestotrotz bin ich jeden Abend erschöpft aber dennoch glücklich und zufrieden in mein Bett gefallen. An dieser Stelle noch einmal Gratulation zu einem gelungenen Symposium an das Organisationsteam. Vielen Dank, dass wir bereits in unseren ersten Wochen an der EBS Teil eines solchen Projekts sein durften!

18.09.2010
17:09

Souveräner Schlusspunkt

Die leider letzten zwei Vorträge, die ich am Nachmittag besuchen konnte, bildeten einen runden Abschluss: Herr Prof. Günter Verheugen mit seinem Vortrag über die aktuelle Lage der EU mit besonderer Hinsicht auf die Stellung der Türkei sowie das Family Business Panel.

Herr Verheugen stellte mit großem Fachwissen die geschichtliche, vergangene und aktuelle politische und gesellschaftliche Situation der EU und Europas dar und zeigte auf, in welcher enorm wichtigen und bedeutungsvollen Situation sich die Türkei für die EU befindet und welche Rolle sie bei der Fortentwicklung der EU weiterhin spielen wird. Dazu erörterte Herr Verheugen ebenfalls fachlich sehr fundiert seine Sichtweise der Weiterentwicklung der EU als politischen und wirtschaftlichen Faktor für das Weltgeschehen.

Im Family Business Panel mit Herrn Claus Holst-Gydesen, Herrn Ralf-Otto Limbach und Herrn Claus-Peter Offen, pointiert und kurzweilig moderiert von Prof. Dr. Klaus Schweinsberg, wurde über die Rolle von Familienunternehmen in der Wirtschaft und den Vergleich der sogenannten "Kapitalriesen" zu familiär geführten Gesellschaften diskutiert. Hier zeigte sich eine rege Beteiligung des Publikums, die den Referenten durch Fragen über persönliche Erfahrungen und Einschätzungen Fachwissen und Ratschläge entlocken konnten.

Offiziell beendet wurde das 21. EBS Symposium durch die Abschlussrede von Damian, dem zweiten Vorstand des Symposiumsteams, welche der Eröffnungsrede von Carsten in Souveränität und Qualität in nichts nachstand und dem Kongress einen gebührenden Abschluss bot.

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