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10.04.2011
13:03

Sonniger Rheingau

Diese Woche war mal wieder jede Menge los, was mich, neben den Vorlesungen und sonstigem Lernen natürlich, magisch angezogen hat ... Aber ganz von vorne, ich erzähle euch einfach mal, was ich diese Woche neben der Uni und meinen Ressorts etc. alles so gemacht habe (oder hätte machen können, der Tag hat nun einmal nur 24 Stunden).

Zu erst einmal habe ich zu Beginn der Woche an einem Workshop der Sales Agentur CMF teilgenommen. Diese arbeitet unter anderem für Coca-Cola, toom, BMW ... und kommt immer dann zum Einsatz, wenn sich die Angestellten in den Fachabteilungen entsprechender Firmen vor lauter Meetings, E-Mail Verkehr etc. nicht mehr ums eigentliche Tagesgeschäft kümmern können, nämlich das Marketing bzw. den Vertrieb ihrer Produkte (so lautete die kurze Erklärung des Agenturinhabers). Mit meiner Gruppe bearbeitete ich einen Case von WARSTEINER mit dem Titel "Facebook It Is". Hierbei mussten wir auf die Rolle von Social Media eingehen und verschiedene Marketingideen ausarbeiten, was uns im bunt gemischten Team aus Zweitsemestlern, Sechstsemestlern und Mastern gut gelungen ist, denke ich.

Der CMF Workshop war jedoch nicht der einzige diese Woche, der uns EBSlern geboten wurde, man hätte sich außerdem noch für einen Workshop bei Vodafone und für einen bei Roland Berger bewerben können ...

Was war sonst noch los? Sonst merkt man einfach, dass der Sommer im Rheingau eingekehrt ist, und es fast nichts Schöneres gibt, als sich bei bis zu 25° am Funkeln des Rheins zu erfreuen. Ok, das mag jetzt vielleicht etwas kitschig klingen, aber es ist wirklich so. Das tolle Wetter habe ich diese Woche mit meinen Freunden beim Grillen am Rhein ausgenutzt und auch die Sechstsemestler haben zur Aufbesserung ihrer Bachelorballkasse ein BBQ im Innenhof der EBS vorbereit, ebenso wie eine Party in der Mensa. Außerdem wurde auf unserem Campus ein Charitylauf in Kombination mit einem Frühlingsfest veranstaltet.

An sich lässt es sich also, gerade im Sommer, wunderbar in Oe-Wi leben ... wenn da die upcoming Klausurenphase nicht wäre (ja, Denglisch ist hier weit verbreitet). Aber man muss das ganze positiv sehen: Mit Lernen in der Sonne hat die Klausurenphase des zweiten Semesters nämlich eindeutig einen Vorteil gegenüber der des ersten. In diesem Sinne: "Smile, it?s contagious".

30.03.2011
13:15

Case Study Night

Wie Nina schon ganz richtig angekündigt hat, möchte ich euch von einem der vielen coolen Events erzählen, die diese Woche bei uns anstehen bzw. anstanden: Der Case-Study-Night.

Diese wurde von "james consulting", der studentischen Unternehmensberatung der EBS, organisiert, und fand bei allen Teilnehmern großen Anklang. Etwa 30 Zweitsemestler nahmen teil, aufgeteilt auf verschiedene Vierergruppen. Jede dieser Gruppen hatte zur Aufgabe, einen bestimmen Case aufzubereiten und gegen 23h vor der Jury und den "gegnerischen" Gruppen vorzustellen.

Die Jury bestand aus einem Ex-Kienbaum-Berater, einer Ex-Mc Kinsey-Beraterin (die CEO und CFO unserer Kunden spielten) und den beiden Geschäftsführern von "james", welche im zweiten Semester ihres Masters an der EBS sind und die Rolle des Assistenz des CEO bzw. der CFO einnahmen.

Insgesamt gab es zwei verschiedene Cases zu lösen, beispielsweise den sogenannten "Telco-Case", bei dem ein Telekommunikationsunternehmen, welches langfristigen Wachstum und eine Steigerung der Shareholder Value anstrebt, überlegt, in Zukunft in konvergente Festnetz-/DSL- und Mobilfunkprodukte zu investieren, und sich nicht weiterhin nur auf das Mobilfunkgeschäft zu konzentrieren.

Unsere Aufgabe war es, auf Basis dieser Informationen sowie einiger Kennzahlen, einen Gesamtüberblick über den Markt zu schaffen, diesen zu visualisieren, die beiden betrachteten Geschäftsfelder einzeln zu bewerten und final potenzielle Synergien aufzuzeigen.

Hierfür hatten wir etwa 2h 15min Zeit, was im Anbetracht der Tatsache, dass man u.a. recherchieren muss, sich die Anwendung verschiedener Frameworks überlegt und natürlich auch noch eine ansehnliche Powerpoint-Präsentation vorzubereiten hat, nicht all zu lange ist.

Jedoch hatten zu Präsentationsbeginn alle Gruppen gute Ergebnisse vorzuweisen und es war spannend, die Ideen der anderen Teams zu sehen.

Besonders gut gefallen hat mir außerdem die Tatsache, dass die Jury, die nach den Präsentationen noch kritische Fragen zum Inhalt stellten, jeder einzelnen Gruppe ein ausführliches Feedback gab. Da im Endeffekt genau solche Cases von uns in Bewerbungsgesprächen abverlangt werden, war dieses eine große Hilfe.

Alles in allem hätte der Abend nicht besser verlaufen können, er war sowohl lehrreich als auch mit genügend Humor aufgelockert, und ich freue mich schon auf die nächstjährige Case-Study-Night. Vielleicht seid IHR ja dann auch dabei?

17.03.2011
13:26

Studentische Vollversammlung und mehr

Vor kurzem haben wir die Einladung zur ersten studentischen Vollversammlung im ST 2011 erhalten. Diese wird nächsten Mittwoch stattfinden und bietet eine gute Plattform für uns Studenten, sich 1. über aktuelle Geschehnisse zu informieren und 2. selbst die Chance zur Mitbestimmungen, was Entscheidungen der Studentenschaft anbelangt, zu haben.

Im letzten Semester wurden beispielsweise einige Anträge der Studentensprecher zu Satzungsänderungen gestellt. In einem Fall war jedoch mehr als die Hälfte der in der Vollversammlung anwesenden Studenten gegen diese Änderung und so ging sie nicht durch.

Das zeigt, dass unsere Stimmen durchaus Gewicht haben, und wir, wenn wir uns aktiv beteiligen, die Möglichkeit zum Verändern und Stärken der Studentenschaft haben.

Es fängt an in den einzelnen Gruppen (insgesamt gibt es pro Semester 4 Gruppen à etwa 60 Leuten), in denen Gruppensprecher die Wünsche der Kommilitonen im Studentischen Rat, der jeden zweiten Montag stattfindet, vertreten. Aus dem Studentischen Rat werden die Themen in die Vollversammlung getragen und zu guter letzt wohlmöglich sogar in den Senat der EBS, in dem drei unserer Studentensprecher Mitglied sind.

Fazit: Wer Spaß daran hat, sich einzubringen, die Wünsche der Studentenschaft zu unterstützen und die Uni voranzubringen, der ist in der Studentenschaft der EBS gut aufgehoben.

11.03.2011
09:15

Open Day im schönen Rheingau

Auch wenn an Samstagen und selbst Sonntagen immer viele Seminare, Vorlesungen u. ä. stattfinden und die Uni somit stets gut gefüllt ist, wird es am morgigen Samstag besonders lebhaft auf dem EBS-Campus. Denn dann öffnen sich beim "Open Day" wieder zahlreichen Bachelor- und Masterinteressierten die Türen, die ein spannendes Programm erwartet: Neben Campusführungen und Infoständen stehen verschiedene Vorträge zum Studieninhalt, zum Leben im Rheingau, zur Studienfinanzierung, zum Aufnahmeverfahren, und, und, und auf dem Programm.

Außerdem gibt es die Möglichkeit, viele von uns Studenten der EBS direkt persönlich kennenzulernen, beispielsweise im Gespräch auf der sogenannten Ressortmesse, auf der die verschiedenen Ressorts, unter ihnen das Aushängeschild "EBS Symposium", sich und ihre Arbeit präsentieren.

Ich persönlich war vor meiner Uniwahl auf vielen solcher Open Days und kann jedem nur empfehlen, bei Interesse an einer bestimmten Uni (am liebsten natürlich der EBS) auf jeden Fall daran teilzunehmen.

Für Schüler, die eine weite Anreise haben, gibt es sogar die Gelegenheit, bei verschiedenen EBSlern aus dem zweiten Semester zu nächtigen - und wer weiß, vielleicht die ersten Freundschaften zu schließen? Wir freuen uns zumindest alle auf die neuen Quietschies!

22.02.2011
13:30

Der ganz (un-)normale Wahnsinn

Während an anderen Unis so langsam aber sicher die Semesterferien beginnen, ist bei uns das zweite (respektive vierte, sechste oder eins der Master-Semester) ja bereits Mitte Januar schon losgegangen. Und wie das so ist, besonders an der EBS … die Zeit vergeht wie im Flug.

Gestern stand bereits die erste Klausur des Semesters an: Mikro! Vielen Lernsessions bis spät in die Nacht folgend, in der Bib oder unseren geliebten Break-Out-Räumen - wie beschreibe ich die letztgenannten jetzt am besten? Man stelle sich vor 6qm große Räume, grau-weiß, nur mit Tisch und Stuhl ausgestattet – das trifft es glaube ich ganz gut ;-). Klingt allerdings schlimmer als es ist, den Zweck erfüllen die Räume sehr gut, denn Konzentration pur lässt sich bei dem Surrounding leicht erreichen.

Der Stoff wird generell schneller gelehrt als an "normalen" Unis, da wir mit 210 ECTS credits in drei Jahren den Stoff von sieben Semestern in sechs machen. In Investments sah das letztes Jahr so aus, dass wir in 2 Monaten das durchgenommen haben, was anderswo in 2 Semestern gemacht wird. Juhu!

Aber man weiß ja auch, wofür … zwar nicht etwa für schöne lange Semesterferien (ohne jemanden verschrecken zu wollen: Ferien hat man an der EBS höchstens drei Wochen um Weihnachten herum ;-), aber für drei Monate Pflicht-Praktikum im Sommer. Darauf freue ich mich schon riesig, kann man doch Gelerntes in die Praxis umsetzen. Jede Menge spannende Erfahrungen sammeln. Geld verdienen!!!

Aber bis dahin gehen, wenn auch im rasanten Tempo, noch viele Klausuren, Präsentationen, Ressortreffen, Seminare, etc. ins Land.

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