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17.09.2010
23:38

The Turkish Night

Passend zum Partnerland wird jedes Jahr am Freitag Abend, nach einem langen und hoffentlich erfolgreichen Kongresstag ein Mottoabend für die Teilnehmer und Gäste des Symposiums veranstaltet. Dieses Jahr war die Türkei als Partnerland ausgewählt. Somit gab es einige Vorträge und ein Panel zu dem Thema Türkei, einen Stand, auf dem man sich während des Kongresses über Bräuche, Sitten, Ideen und Möglichkeiten des Landes Türkei informieren und austauschen konnte sowie die Turkish Night, auf der der Ausklang für den zweiten Kongresstag im wiedermal sehr stilvoll gestalteten Innenhof stattfand.

Eine türkische Jazz-Band begeisterte mit angenehmer Hintergrundsmusik, es gab türkisches Essen und Delikatessen zum Dessert und man konnte sich nochmal in Ruhe Zeit nehmen, sich zu entspannen, über den heutigen Tag zu sprechen oder sich mit einem ausländischen Gast über Gott, Allah und die Welt zu reden.

Dabei darf man nicht vergessen, dass das alles ein Ergebnis der harten Arbeit des Organisations- und für den Abend speziel des Eventteams war, die man genießen durfte und die definitiv ein dickes Lob wert war.

17.09.2010
22:40

Symposium - unser „Erstes“

Wir haben bereits in den letzten Wochen mitbekommen, dass sich das 21. Symposium mit großen Schritten nähert und seit Donnerstag ist es nun da: DAS Event an der EBS, hinter dessen schlichtem Namen sich drei Tage nahezu unbeschreiblicher Dimensionen, Faszination und vor allem harter Arbeit des organisierenden Teams stehen.

Als Quietschies sind wir in verschiedene Helferschichten eingeteilt - von Mercedes-Shuttle fahren über Catering-Dienste bis zu den Vorträgen ist alles dabei. Während das eine (z. B. in der Wempe-Lounge die Referenten betreuen) nur allzu gerne übernommen wird, ist das andere weniger begehrt. Hierzu zählen z. B. die Umbauschichten in den Nachtstunden von 0 bis 4 Uhr.

Mich beeindruckt es jedes Mal, wenn ich den Campus betrete von neuem - sei es, einen Aston Martin einfach so rumstehen zu sehen, in den neu gestalteten Innenhof zu kommen, der mit vielen Kissen und Kerzen abends wunderschön aussieht, das für die Teilnehmer zur Verfügung gestellte Dinner (Barbecue und Turkish Night), die spannenden Reden (von denen ich das Glück hatte, einige im Forum miterleben zu dürfen) und zu guter letzt den wahnsinnigen Enthusiasmus der Teamler, die größtenteils mit im Schnitt 3 bis 4 Stunden Schlaf jeden Tag ihr bestes geben und dazu noch immer einen coolen Spruch auf den Lippen und ein Lachen im Gesicht haben.

Für mich, nach knapp einem Monat, ist es das erste Highlight hier - es ist einfach ein tolles Event, ich bin begeistert davon und glücklich, ein bisschen etwas beitragen zu können.

17.09.2010
19:01

Opportunity Costs

Nach dem Mittagessen, wozu man an dieser Stelle kurz bemerken muss, dass sowohl Catering und Quietschies über die gesamte Veranstaltung einen hervorragenden Job gemacht haben, konnte ich Herrn Dr. Michael Träm, Global CEO von Athur D. Little, dabei zuhören, wie er aus der Beratungs- und Dienstleistungsbranche heraus die Chancen für ein weiteres Wachstum und weitere Entwicklungsmöglichkeiten anhand von Innovationen bewertete und wie sich aus seiner Sicht die Situation in nächster Zeit entwickeln wird.

Danach hatte ich Gelegenheit an einem Workshop der Credit Suisse teilzunehmen, einem von zahlreichen Workshops und Unternehmenspräsentationen die neben den Vorträgen angeboten werden, auf denen die Teilnehmer die Möglichkeit hatten, ihr Können unter Beweis zu stellen und Unternehmen interaktiv kennen zu lernen. Hier ging es um die Rolle von Banken im Energiesektor und der Industrie, wie Innovationen gefördert werden können und wie man auch aus dem Finanzsektor direkten Einfluss auf das industrielle Geschehen nehmen kann.

Abgeschlossen wurde dieser Kongresstag von Julio César Cleto Clobos, dem Vize-Präsidenten Argentiniens, der sein Land präsentierte und gleichzeitig einen Ausblick auf Südamerika gab. Da dieser auf Spanisch referierte, wurde den Zuhörern Funkkopfhörer zur Verfügung gestellt, die je nach Kanal mit einer Simultanübersetzung gespeist waren, sodass eine Szene entstand, die man sonst nur aus großen Sitzungen der EU oder der UNO kennt - ein engagierter Staatsmann hält eine Rede und das Publikum lauscht über Kopfhörer.

Auch der Abend ist angenehm sonnig, sodass man sich bei einem kühlen (alkoholfreien) Blondem auf der Terasse treffen und über den wirklich sehr interessanten Tag austauschen kann. Hier wurde einem klar, dass es doch einen kleinen Haken am Symposium gibt: Bei all den begeisterten Berichten meiner Kommilitonen und von Gästen ist mir erst jetzt aufgefallen, dass viele Vorträge parallel stattgefunden haben und welche ich - alle Vorträge die ich besucht habe, haben mich sehr interessiert und dies soll keinerlei Kritik sein - leider verpasst habe. Diesen Umstand, Dinge auf Kosten des Verzichts auf andere Optionen zu tun, hatte Herr Dr. Nothaus zuvor als "opportunity costs" beschrieben. Doch gleichzeitig bedeutet dies ja auch, dass ein weitreichendes Angebot bestand, wo jeder Teilnehmer finden konnte, was ihm gefiel, also wiederum ein sehr positiver Aspekt des Kongresses ist.

17.09.2010
14:37

Der argentinische Vize-Präsident und ich ...

Nach dem Vortrag von Herrn Christian Seifert folgte eine Darstellung des Banking-Sektors und die Möglichkeiten des Wachstums, auch oder gerade in der Zeit nach der Krise und zu den aktuellen Umständen, sowie einige Gedanken zur aktuellen Rolle einer Bank durch Herrn Dr. Dirk Notheis, CEO der Investmentbank Morgan Stanley.

Herr Dr. Notheis, der den Vortrag zunächst auf deutsch begonnen hatte, wurde nach wenigen Minuten höflich gefragt, ob er auch auf englisch weiter referieren könne, was dieser problemlos tat, da der argentinische Vize-Präsident sonst leider nichts verstehen würde. Diese Frage seiner persönlichen Betreuerin erschreckte mich ein wenig, nicht wegen der Frage selbst, sondern weil ich darauf feststellen konnte, dass der gute Mann - einfach so - gerade einmal zwei Plätze und eine Reihe von mir entfernt saß und interessiert versuchte aus den slides und dem was gesagt worden war, Informationen zu ziehen und sich nun darüber freute, auch das zu verstehen, was Herr Dr. Notheis vortrug.

Bei einem solchen Staatsmann hatte ich mir immer eine imposante Anfahrt im Staatsgefährt, ein wichtiges Auftreten und eine durch den Dauerstreß bedingte direkte Abreise vorgestellt. Anstatt dessen nahm dieser sich Zeit am Symposium teilzunehmen, sich Vorträge anzuhören und einen schönen Tag in Deutschlan d zu genießen, wie mir seine Betreuerin erzählen konnte. Dies fand ich sehr beeindruckend und zeigte auch die enorme Klasse der Veranstaltung und die Wertschätzung, die dieser auch auf höchster Ebene entgegen gebracht wird.

17.09.2010
14:17

König Fußball

Um den schönen Morgen zu nutzen hatte ich mich entschieden eine kurze Vortragspause einzulegen und zusammen mit anderen Gästen und Kommilitonen bei einem Kaffee auf der sonnigen Kiep-Terasse zu entspannen, um im Anschluss jeweils eine Runde durch die Recruitingfair und die Innovationsfair zu drehen.

Auf der Recruitingfair herrschte eine freundliche Stimmung, die durch die gut besuchte Kaffeebar im Zentrum, die ihe Besucher mit 7 verschiedenen Kaffeespezialitäten verwöhnen konnte, gefördert wurde. Hier hatte man die Möglichkeit direkt mit Unternehmensvertretern und Einsteigern zu sprechen und Unternehmen und Einstiegsmöglichkeiten persönlich und unterhaltsam kennen zu lernen.

Die Innovationsfair begeisterte durch mehrere technische Innovationen und interessante Konzepte: So konnte man sich nur schwer von einem 360° Fernseher trennen, der in der Mitte des Raumes die Blicke auf sich zog. Genau so beeindruckend war eine neue Technologie, die es möglich machte einen Tisch wie ein riesiges iPhone zu benutzen und mehrere lustige Programme und Spiele interaktiv ablaufen zu lassen.

Um 11:30 referierte Christian Seifert, CEO der Deutschen Fußball Liga GmbH, über die einmalige Begeisterung für den "König Fußball" und die deutsche Fußball Bundesliga und das dahinter steckende Geschäftsmodell. Der Vortrag überzeugte in allen Belangen, insbesondere das interessante, zutiefst durchdachte und genau so einfach wie geniale System der Bundesligavermarktung, die dahintersteckende Marktentwicklung und die einmalige Situation des Fußballs in der Gesellschaft und die zukünftige Entwicklung der Sportbranche machten den Vortrag kurzweilig und sehr informativ.

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