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Wochenrückblick: Die ewige Exposition

Was zeichnet uns aus?

Was macht uns so, wie wir sind? Was sind die entscheidenden Pinselstriche, die festlegenden Farbtupfer, die den Unterschied machen? Die auch hervorstechen aus diesem ganzen Rest, der uns ausmacht, den wir aber mit so vielen anderen gemeinsam haben, oder der doch gar nicht so wichtig ist, wie es diese vielen anderen denken.

Es heißt, ein guter Charakter in einer jeden Art von Fiktion soll weder eine völlige Blaupause sein noch bis zur letzten Ecke seines Wesens ausgemalt. Er soll mit ein paar Pinselstrichen gezeichnet werden. Mit jenen paar, die ihn ausmachen. Alles Übrige sei dem Leser und der Konsistenz der Geschichte überlassen und nur evoziert. Alles Übrige ergibt sich aus den Farbtupfern, die getan wurden. Selbst die Überraschungen und Widersprüchlichkeiten sind darin angelegt. Es soll nicht viel sein, was die Menschenhand der erschaffenen Figur unmittelbar gibt. Das meiste hat sie aus sich selbst heraus zu entwickeln. Aber das, was alles prägt, was alles färbt, was in allem mitschwingt und jede Handlung nachvollziehbar macht, muss da sein. Der Hintergrund, das Wesentliche - so unbestimmt der Begriff ist: der Charakter des Charakters. In dem vor allem jene so ungemein wertvolle Züge bereits stecken, die wir alle haben: die, die scheinbar nicht hineinpassen.

Also, was macht uns aus? Uns reale Figuren?

Man muss nur die richtige Frage stellen. Und schon hat man eine Woche hinter sich, voller Antworten.

Macht es uns aus, wie wir montagmorgens aufstehen?

Nun, bei manchen wird das durchaus etwas sein, das es zu erwähnen gilt. Wer besonders gern aufsteht - diese mythischen und mysteriösen Menschen -, der sollte das unter Umständen in einer Zeitungsannonce unterbringen. Es kann von Bedeutung sein. Denn wer dann auf einen Menschen trifft, der auch für eine Vorlesung um 11.30 Uhr noch einen Energydrink braucht, wird vorprogrammiert in eine Meinungsverschiedenheit geraten.

Wer mit der Sonne aufwacht, den kann das ausmachen. Vor allem verglichen mit der Mondliebe des anderen Extrems. Dass, wie vergangene Woche erwähnt, der Mond die Sonne im Sinne des Gesetzes sein kann, spielt dabei keine Rolle.

Caroline Fündling eröffnete erneut die Woche mit ihrer AG Schuldrecht. Die willkommene stichprobenartige Wiederholung des Stoffes der vorherigen Stunde. Der neue Fall, immer verbunden mit den neuen Paragraphen. Hier werden sie kennengelernt. In der Vorlesung wird das Dogmatische verabreicht. In den Klausuren wird Bekanntes kombiniert. Nur das Problem ist da neu - wenn man Pech hat, was meistens der Fall ist. Dieses Studium lebt in gewisser Hinsicht tatsächlich von den AGs.

Es schloss sich die magische letzte Stunde Strafrecht vor der Klausur an. Die freilich nicht ganz so zielgerichtet verlief wie eine letzte Stunde Physik oder so dramatisch wie eine letzte Stunde Mathe vor der Arbeit. Ihr Status machte sich im Grunde erst bemerkbar, als, nachdem bereits auf die Tische geklopft worden war, ein paar Studenten zwischen Eifer und Unsicherheit nach vorn zu Herrn Professor Haft stürmten, um die legendäre Frage zu stellen: Was kommt denn dran?

Und das einem Mann, der seine Aufgabe seit jeher darin sieht, uns "Fertigkeiten" an die Hand zu geben (statt Wissen), um jeden noch so unvorhersehbaren Sachverhalt prädikatsexamenwürdig bearbeiten zu können. Dementsprechend wird die Antwort ausgefallen sein, nehme ich an.

Macht es uns aus, wie wir uns vorbereiten?

So generell. Natürlich ist der Aufhänger hier eine Prüfung. Aber - so generell. Macht es uns aus, wie wir mit Erwartungen umgehen? Mit Sicherheit. Macht es uns aus, welche Ziele wir uns setzen, und was wir dafür tun? Der letzte Wochenrückblick des ersten Trimesters ist ein einziges großes Ja auf diese Frage gewesen. Macht es uns aus, welche Balance wir halten zwischen Carpe diem (respektive Carpe noctem) und dem langfristigen Denken mit seinen Pflichten? Vor allem wie groß die Differenz ist von dem, was wir uns vornehmen, und dem, was umgesetzt wird? Speziell Letzteres. Wer in den Tag hinein lebt - soweit das möglich sein soll - im Bewusstsein, dass er das tut, unterscheidet sich doch grundlegend von dem, der ein schlechtes Gewissen hat, getrübt von den Aufgaben, die er ursprünglich vorhatte, oder gar von dem, der in den Tag hinein lebt, ohne es zu merken.

Dienstagmorgen, noch schlimmer für den Energydrink-Typ, 9.45 Uhr. Strafrecht, Übung, mal wieder ein Fall rund um Kausalität und objektive Zurechnung. Wenn T im Getränkemarkt S gefährlich verletzt und S dann im Krankenwagen stirbt, weil ein Sanitäter einen folgenschweren Fehler begeht? Ist T noch für den Tod zur Verantwortung zu ziehen? Wenn der Krankenwagen einen Unfall hat, liegt die Sache dann anders?

Derlei Fragen beschäftigten uns schon im Rahmen der Hausarbeit? vorsichtig formuliert: ausführlich. Wenn jemand fahrlässig oder vorsätzlich in einen in Gang gesetzten Kausalverlauf einschreitet, was davon liegt noch in der vom ersten geschaffenen Ausgangsgefahr? Was davon kann ihm zugerechnet werden?

Macht es uns aus, wem wir, wenn es darauf ankommt, die Schuld an etwas geben?

Der Dienstag sah sich jedoch in erster Linie von einer völlig extracurricularen Veranstaltung geprägt. Für die man eigens früher aus der langen Mittagspause kam - oder überhaupt früher. Bei der man mal wieder auf Kollegen aus der geheimnisvollen anderen Vorlesungsgruppe traf, die sonst immer nur im Flur vorbeifliegen und einem allenfalls kurz die Tür aufhalten. Das Foyer ausgefüllt mit weiß gedeckten Stehtischen und einer Tafel mit Orangensaft und Sekt.

Macht es uns aus, dass wir uns Fragen stellen wie: Warum eigentlich immer ausgerechnet Orangensaft?

So oder so - überall heitere gruppenübergreifende Unterhaltungen in den in solchen Situationen üblich verteilten Dreier- und Viereransammlungen, gespickt von einzelnen zufälligen Vieraugengesprächen. Die Stehtische fleißig genutzt. Ein großes festliches Murmeln im Atrium. In der Nähe der weißen Tafel Geschäftsleute in Anzug und Krawatte ("Business ohne casual"). Auf der anderen Seite der Getränke der weibliche Teil von Dekanat und Verwaltung. Trimester-Auftaktveranstaltung nannte sich das Ganze. "Auch wenn das Trimester ja schon wieder zwei Wochen alt ist", wie der Dekan zu Beginn seiner Rede erkannte.

Im komplementären "Trimesterabschlussgespräch" im Dezember hatte Herr Professor Dr. Dr. von Hoyningen-Huene uns ja eine "Überraschung" fürs neue Jahr versprochen. Beim ersten Blick in den neuen Stundenplan hatten viele schon bösgläubig geschlussfolgert, die Rede sei von der Strafrechtsklausur in der vierten Woche gewesen. Oder von Grundrechten jeden Mittwoch um acht.

An diesem Dienstagmittag aber klärte sich, was wirklich gemeint gewesen war.

Nach ein paar letzten spannungssteigernd hinauszögernden Vorworten des Dekans, der sich in die Mitte der Treppe zum ersten Stockwerk gestellt hatte, war es so weit. Die Wand über den Sponsorentafeln neben dem Aufzug war seit einigen Tagen von einem großen blauen Vorhang verschleiert gewesen. Was er verbarg, stand unter strenger Geheimhaltung. Nun, auf der Treppe stehend mit einem Mikrofon in der Hand, bedeutete der Dekan, es zu enthüllen.

Daraufhin wurde einmal nicht geklopft, auch nicht auf die Stehtische, sondern applaudiert. So wie sonst nur in der ersten Woche des vergangenen Trimesters und in dessen letzter.

Es war ein Bild, ein Gemälde. Von einem belgischen Maler irgendwann kurz nach der Renaissance, Ende des 16.Jahrhunderts; jedenfalls ein guter Jahrgang. Der Dekan bot einen Abriss über Leben und Werk des betreffenden Malers und erläuterte anschließend vor allem die für uns spezielle Herkunft des Gemäldes. Die Enthüllung des Bildes ging nämlich einher mit der Präsentation eines neuen Sponsors. Prof. Dr. Dr. Werner Ebke, Direktor des Instituts für deutsches und europäisches Gesellschafts- und Wirtschaftsrecht in Heidelberg, hatte das Bild gestiftet.

Ein Highlight dabei war eindeutig die Andeutung der Story davon, wie unser werter Prof. Dr. Dr. von Hoyningen-Huene überhaupt bei uns gelandet war. Die Geschichte eines unschuldig seinen Lauf nehmenden Zwiegespräches in einem Auto. Dessen Leitsatz gelautet haben soll: "Komm schon, dann hast du im Alter noch was zu tun."

Während die versammelte Studentenschaft, Professoren, Mitarbeiter und die erwähnten atmosphärisch unterstützenden Geschäftsleute andächtig lauschten, knipste ein Fotograf, ich nehme mal an vom Wiesbadener Kurier, fleißig seine Fotos. Der Blick fiel zwischendurch mal auf Herrn Professor Binder und Herrn Professor Will, die jetzt schon, nach nur einem Trimester und gut zwei Wochen im neuen, wie alte Lehrer wirkten, denen man zufällig auf dem Schulhof über den Weg läuft.

Dann fiel der Blick aber auch auf das Gemälde. Es zeigte Justitia, vor düsterem Hintergrund, mit ihrer Waage und ihrem Schwert. "Irgendwie weiß ich nicht, ob das so hier reinpasst", argwohnte jemand flüsternd. "So in dieses moderne Foyer." - "Gerade deshalb passt es doch", meinte ich da. "Vor allem genau dort, wo es hängt. Über unseren ganzen Sponsoren. Über den ganzen Kanzleien und Unternehmen. Über all ihnen hängt immer noch die Gerechtigkeit, verstehst du? Um uns daran zu erinnern, dass wir nicht nur hier sind, um später einmal Partner im größtmöglichen Anwaltsbüro zu werden und unsere 100.000? im Jahr zu verdienen - sondern auch (ich weiß nicht, ob ich "auch" oder "vor allem" sagte, um ehrlich zu sein) etwas studieren, das mit Gerechtigkeit zu tun hat. Dass das hier noch einen anderen Zweck hat. Dass wir eine andere Aufgabe haben. Und die thront über den Sponsoren."

In meiner ganzen Pathetik fühlte ich mich an die eindringliche Bitte aus Professor Hafts Juristischer Lernschule erinnert. So zu studieren, dass wir alles getan haben, um darauf vorbereitet zu sein, wenn eines Tages ein Mensch zu uns kommt, der sein Schicksal in unsere Hände legt.

Macht es uns aus, was wir in einem Gemälde neben einem Aufzug sehen?

Es folgte die große Abstimmung rund um VWL. Englisch oder Deutsch. Die Beibehaltung des Angedachten oder die Korrektur zugunsten vermeintlich besseren Verständnisses. Felix und Benedict als Studentensprecher übernahmen die Leitung. Stimmen der einen und sehr schüchterne Stimmen der anderen trugen ihre Argumente vor, immer die Metapher von Herrn Professor Demougin im Hinterkopf. "Wasser - fließt immer den Berg hinab. Es sucht sich den leichtesten Weg. Es fließt nie den Berg hinauf. Ich dachte, Sie alle seien zur EBS gekommen, weil Sie nicht wie Wasser sein wollen."

Das Ergebnis hieß am Ende 46 zu 21. Für Englisch. Den Berg hinauf. Damit galten alle ungeschriebenen Quoren als erfüllt. Über drei Viertel der Leute anwesend, die einfache Mehrheit deutlich erreicht. Etwaige Proteste hielten sich in Grenzen. Herr Demougin zeigte sich tags darauf trotz aller Bekundungen, er halte die Vorlesung genauso gern und gut auf Deutsch, froh ob unserer Entscheidung.

Macht es uns aus, wie wir Mühe und Nutzen, Arbeit und Vergnügen gegeneinander abwägen?

Auch dieser Aspekt zeigt, wie viel von der Frage, was uns ausmacht, schon in den Themen des letzten Trimesters steckte. Wir entsinnen uns der Überlegung rund um Zeit, die nie wieder so nachzuholen ist, rund um "Plan" und "Spiel", rund um das Heute und das Morgen und das Übermorgen in sieben Jahren, für das das Zweite Staatsexamen steht.

Macht es uns aus, welches Handynetz wir haben?

Manchmal ist es der allertrivialste mögliche Ansatz der ganzen Woche, der mich auf meine zentrale Frage bringt. Es war unmittelbar nach den Grundrechten, in ihrer studentenfreundlichen Ausgabe am späteren Dienstag, da lief ich die letzten paar Meter mit Lance zu seinem Auto, das er an keinem geringeren Ort geparkt hatte als an der Aral auf halbem Weg zum Bahnhof. (Und mit an der Aral meine ich wirklich auf dem Tankstellengelände). Was ich jetzt machen würde, fragte er obligatorisch. Zu Vodafone gehen, lautete meine unschuldige Antwort. Ach, er sei auch bei Vodafone, verriet er daraufhin. Ich gab ihm brüderlich die Hand, wie wenn man in einem erbitterten Meinungsstreit einen Verbündeten findet, und sagte irgendetwas von wegen: "Endlich mal noch jemand, der auch bei Vodafone ist."

Ein paar Meter weiter unten auf den Bus wartend, schoss mir dann die Frage durch den Kopf, was es eigentlich bedeuten soll, dass jemand bei Vodafone ist. Oder bei T-Mobile oder O2 oder E-Plus oder einem von dessen Verschnitten, von Aldi-Talk bis Ayildiz. Wie viele Diskussionen ich schon mit Leuten zu diesem Thema hatte. Zu objektiven Unterschieden, zum subjektiven Status. Vorrangig scherzhaft - aber ein in gewisser Hinsicht ernstgemeinter Kern steckte immer dahinter.

Macht es uns aus, wie wir darauf reagieren, dass es schneit?

Leute, denen Schnee gleichgültig ist, die ihn sehen und weitermachen, werden das verneinen. Leute, die ihn hassen, weil er Chaos beschert und Unfälle verursacht, werden das bejahen. Leute, die ihn lieben, weil er etwas von dem vielzitierten Besonderen hat, das immer allem innewohnen soll, weil er in diesen Breitengraden eine fast magische Wirkung haben kann und so oder so in nicht sofort wieder schmelzender Form toll aussieht und sich nutzen lässt, werden das genauso bejahen.

Am Donnerstagabend sah ich aus dem beschlagenen Fenster und ließ mich von ein paar sachten, unauffälligen Flocken im gelben Natriumdampflicht reichlich erstaunen. Anderntags waren nur die Dächer und die Wiesen bedeckt, und das auch nur mit einem gefühlten halben Zentimeter. Und doch war es für mich einer der Momente der Woche, obgleich er kaum einen Effekt hatte. In diesem Winter, der mehr ein einziger Ende Oktober ist, sinken die Ansprüche.

Der Freitag bestand, als Ausgleich zu einem einmal mehr uferlosen Donnerstag, der wirklich der neue Mittwoch ist, nur aus einer Vorlesung. Anderthalb Stunden gemütliches Schuldrecht, AGB-Recht in diesem Fall, bei Herrn Professor Nietsch. Die Kernszene der letzten Tages der Woche aber spielte sich davor ab. Als ich an der Fichtestraße in die 37 stieg, in der Jonas saß, ganz hinten in der Gangsterreihe. Ich setzte mich neben ihn, und er erkannte umgehend die Dose Effect in meiner rechten Hand. Und lachte. "Freitag, eine einzige Vorlesung um 11.30 Uhr - da braucht man eben einen Energydrink", sagte ich.

Ansonsten wurde es im Unibetrieb gegen Ende der vergangenen fünf Tage ruhiger. Die Kollegen verkrochen sich nach Hause und vergruben sich in ihren Wessels. Die Klausur Strafrecht AT kommenden Dienstag wurde allmählich selbst bei jenen Priorität, die sie so lang wie möglich verdrängt hatten. Am Freitagnachmittag war die Bibliothek - zum ersten Mal seit diesem verdammten Samstagabend, der mich damals dazu brachte, den schnellsten Weg als besten zu hinterfragen - wieder voll.

Oberflächliches bedeutet wenig. Ich kann von einem Handynetz oder einer Dose Aufputschmittel nur bedingt auf zentrale Charakterzüge schließen. Aber manchmal verbirgt sich in dem Oberflächlichen, in den banal scheinenden Details, nicht nur darunter, sondern direkt darin, etwas Entscheidendes.

Alles Übrige zu erkennen, dauert für gewöhnlich.

"Wochenende - Nachtspaziergänge - Diskutieren - Schreiben"

Was sagt das schon über mich aus?

Oder gar die übrigen "Likes", die sich in meinem Facebook-Profil wiederfinden:

I ♥ Wiesbaden, Die Bilderwerfer - Open Air Kino Wiesbaden, Schmolke Carbon, Für Garderobe keine Haftung, We are EBS 2011, Wiesbaden, Jura-Student/in, RainyMood.com, EBS Law School, ESWE Verkehrsgesellschaft mbH, Casino Wiesbaden, pizza.de, Thai-Express, Coyote Café Wiesbaden GmbH"

Bücher, Serien und Musik lasse ich mal weg.

Natürlich sind das alles irgendwie Teile von mir. Jeder von uns könnte eine solche Liste machen. Wie lang sie wäre, heißt nicht viel. Und natürlich fühle ich mich sofort mit Leuten verbunden, die auch Mumford & Sons hören oder Breaking Bad schauen. Oder erst mit Leuten, die gern lang schlafen, die Schnee mögen, oder die ich kostenlos anrufen kann.

Aber wie sie die entscheidenden Werte gegeneinander abwägen, ob sie Orangensaft infrage stellen, was für sie Vorbereitung bedeutet, was sie in einem Gemälde über ein paar Sponsorentafeln sehen, wie sie Schuld zuweisen, was sie so alles prägt, ausmacht, das ist schwierig zu entdecken.

Auf dieser Seite der mitunter schwammigen Grenze zwischen Realität und Fiktion bekommen wir nun mal nicht auf den ersten Seiten die Pinselstriche serviert, auf die es ankommt. Und selbst wenn wir sie einmal zusammenzuhaben glauben, verblassen sie tatsächlich schon wieder, weichen scheinbaren Kehrseiten, und es kommen immer wieder neue dazu.

Vor allem nur zu gern dann, wenn wir uns einmal selbst betrachten.

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