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14.12.2010
12:12

Die erste Klausurphase

Wie Alena schon beschrieben hat, befinden wir uns alle in den letzten Zügen unserer ersten Klausurenphase an der EBS. Angeblich sei die erste die schlimmste, so habe ich es einige Male gehört. Ich denke, jeder muss für sich die optimale Lernart finden, d.h. zu hause, in der Bibliothek in Lerngruppen, in Krisen-Telefonkonferenzen, bei einigen auch im sogenannten ?Notfall-Lernen? am Tag oder in der Nacht vor der Klausur (zugegebenermaßen nicht ganz mein Fall :) Besonders jetzt fällt wahrscheinlich jedem von uns auf, wie er oder sie mit größerem Lernpensum, Zeitdruck, Prioritäten setzen und wenig Schlaf umgeht. Und vor allem auch wie man sich selbst in dem ganzen finden muss. Es ist häufig so gewesen, dass ich mich bei höheren Semestern oder auch Kommilitonen meines Jahrgangs umgehört habe, welche Erfahrungen sie so gemacht haben - von literweise Red Bull, Kaffee, Cola oder anderen möglichst wachhaltenden Getränken hört man am häufigsten, von nächtelangem Lernen, Erscheinen am Klausurtag in Joggingkleidung auch noch relativ häufig :)

Um mal ein bisschen aus meiner Perspektive zu berichten, klar hatte ich auch schon Nächte, in denen es nur 3 Stunden waren, die ich mein Bett gesehen habe, aber jetzt in der Klausurenphase merke ich immer mehr, wie wichtig für mich offenbar der Nachtschlaf ist, um beim Lernen tagsüber aufnahmefähig zu sein. So hat man manchmal fast schon das Gefühl, man macht etwas falsch, wenn man sagt: ?Also, ich bin gestern um elf ins Bett gegangen.

In diesen letzten beiden Wochen, in denen wir keine Vorlesungen mehr haben, sondern ?nur? noch zum Klausurenschreiben auf den Campus kommen, gibt es natürlich immer noch einiges für die Ressorts zu tun, Weihnachtsaktionen vorbereiten (es gibt beispielsweise eine Symposiums-Weihnachtsfeier) und so wird einem bestimmt nicht langweilig, auch wenn man mal das Gefühl hat, für den Tag genug gelernt zu haben. Dazwischen denke ich immer mehr darüber nach, dass ich in sage und schreibe drei Tagen bereits das erste Semester meines Bachelor-Studiums hinter mir haben werde, dass die Wahrnehmung, die Zeit rase nur so dahin, wahrlich keine Alterserscheinung ist, darüber, was ich im vergangenen Jahr gelernt habe, im akademischen wie im persönlichen und dass ich mich zwar auf die kommenden vier Wochen freie Zeit, aber ebenso auf mein nächstes Semester an der EBS freue und dass, so weit ich das beurteilen kann, es bis jetzt eine ganz gute Entscheidung war :)

Ich wünsche allen EBS-lern und Blog-Lesern ein frohes Weihnachtsfest, gesegnete Feiertage und ein glückliches, gesundes, erfolgreiches neues Jahr!

 

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