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11.10.2010
08:14

Quality vs. quantity

As consumers we have the power of choice and we should not under-estimate this power. In an effort to combat the big problems in today’s world, we as the consumer have a relatively easy and effective role to play. The power of better product selection.

The following are a few brief thoughts on what you may take into consideration:

Quality, it is self-evident that better quality products generally have a longer useful life and in addition in most cases due to their longer useful life have a lower impact on the environment.

Chemical make-up, we really should demand to know what is in our products. Taking it a step further, we should demand to have the chemical components of the product explained in an interpretable manner, as the average consumer is not a chemist major.

Origin, we should take note of where the products are produced. This can get complicated when products have lots of components that could potentially come from all over the globe. A simple logo stating how many kilometers to the nearest 100th kilometer the components and product has travelled to sit on the shop shelf would help consumers make informed purchasing decisions.

Need vs. want, the most difficult product selection decision by far. How many times have you bought something in the spur of the moment, only to realize later that, you do not really need it and basically just wasted your money? It has happened to me a good few times and I am sure it has happened to you too! So let’s try and not buy stuff that when we stop and think for a whole 60 seconds about it, we really do not need. As that is just wasting our natural resources at the end of the day.

07.10.2010
08:02

Chillen... Stressen?

Ich kann mich noch an einen der ersten Tage erinnern, als man uns einen Graphen, eine Kurve zeigte, die den Termin- und mentalen Druck, der einen EBS-Studenten belastet, abbildet. Ich mag den Begriff „Stress“ nicht besonders, wenige Menschen wissen, was wirklicher Stress ist, deswegen benutze ich für uns „Druck“.

Dieser steigt anfangs nur ganz langsam, nahezu unmerklich an, mit Bezeichnungen wie „Early Relaxed Phase“ oder „Party Phase“, nähert sich dann der Klausurenphase, immer noch nicht besonders steil und schießt plötzlich, gepaart mit „Increased Consumption of Red Bull“ exponentiell in die Höhe, wo er bis ungefähr Weihnachten auch bleibt - laut des Graphen. Nun ja. Ganz so schlimm möchte ich es momentan noch nicht darstellen, doch allen von uns fällt auf, dass sich - weniger als 3 Wochen bis zur ersten Klausur in Math. Economics - das Tempo mittlerweile ziemlich angezogen hat. Das drei Bücher, die man eigentlich lesen bzw. gelesen haben sollte, Vor- bzw. Nachbereiten von Tutorials und Vorlesungen, die man täglich auch 5 bis 6 Stunden hat, lassen die Tage bzw. Nächte schon kürzer werden.

Mittlerweile denke ich, man muss sich auch von der Vorstellung befreien, alles schaffen zu können. Ein Studium ist ja gerade so konzipiert, dass man mit vielen, teils auch gleichzeitig zu erledigenden Tasks beschäftigt ist, von denen man eigentlich im Vorhinein weiß, dass man sie entweder nicht alle oder nur mit Abstrichen schaffen kann.

Ich komme nicht umhin, mich zu fragen, ob man sich eine „Gechilltheit“ oder auch eine gewisse Art von Fatalismus aneignen muss, sich nicht zu arg daran aufzuregen bzw. es eben so hinzunehmen, wie es ist ... Jemand hat mal zu mir gesagt: „Dein Tag hat nur 24 Stunden - und das auch nur, wenn Du die Nacht noch dazu nimmst.“ :)

06.10.2010
16:48

Essay-Writing...

Einen Essay haben wohl die meisten von uns schon einmal in der Schule geschrieben. Eine altbekannte Geschichte, könnte man also glauben! Dennoch: der erste Uni-Essay ist etwas vollkommen anderes. Seit letztem Wochenende sitze ich jetzt nachmittags oftmals an meinem Laptop, recherchiere in der Online-Datenbank nach Artikeln aus Fachzeitschriften (sogenannten Journals) oder begebe mich in die Bibliothek, stets auf der Suche nach neuen Informationen und Input für meine erste eigene, schriftlich formulierte Universitätsarbeit im Bereich „Organizational Behaviour“.

In meinem Essay beschäftige ich mich mit dem Thema „Attitudes and Job Behaviour“, also allgemein damit, wie Grundhaltungen im Berufsleben entstehen und wie sie das Verhalten von Mitarbeitern prägen. Im Verlauf meines Essays werde ich dann darauf eingehen, wie man das Wissen um derartige Zusammenhänge aus dem betriebswirtschaftlichen Blickwinkel bewerten und für das Unternehmen nützen kann.

Noch bleiben mir sechzehn Tage bis zur Deadline; ausreichend Zeit also, um rechtzeitig einen passablen Essay vorlegen zu können...

01.10.2010
08:05

Ressorts II - im Detail

Obwohl Benedikt schon auf diverse Ressorts und das dahinterstehende Konzept des außeruniversitären Engagements eingegangen ist, möchte auch ich das noch einmal aus meiner Perspektive schildern, da wir zwar teils ähnliche Präferenzen, teils aber auch unterschiedliche Interessensgebiete haben und es außer den besagten Ressorts, für welche wir uns entscheiden ja noch viele andere gibt.

Wie bereits erwähnt und auch schon in früheren Blogs angeklungen, ist das Ressort zur Organisation des EBS Symposium auch in diesem Jahr wieder besonders gefragt. Am Montag fiel der „Startschuss“ für 2o11, bei dem sich ca. 5o-8o Studenten unseres Semesters mit den Teamleitern und Vorständen des jetzt gerade stattgefundenen Symposiums trafen, sich auf die verschiedenen Teams (z.B. Marketing, Referenten, Sponsoring, Event und natürlich Vorstände) aufteilten und bereits mit ersten Besprechungen und Ideenaustausch begannen.

Im Laufe der kommenden Woche werden innerhalb der einzelnen Teams Teamleiter und im Plenum die beiden neuen Vorstände gewählt. Am darauffolgenden Samstag steht für uns ein Kick-off-Tag im Lufthansa-Center in Seeheim an, an dem wir uns intensiv mit den ehemaligen Symposianern in unsere Aufgabenbereiche einarbeiten. Nach einem hoffentlich produktiven Tag lassen wir diesen im eigens für uns gemieteten Cocoon-Club in Frankfurt gemeinsam ausklingen.

Im Gegensatz zu allen anderen Teams besteht das Team "Graphics & Design" lediglich aus der Teamleiterin ... mir. Auch beim diesjährigen Symposium wurde alles rund um die Außendarstellung von einer einzigen Studentin gestemmt, die mir sehr viel Mut machte und mich direkt für meinen "neuen" Posten begeistert hat.

Ich werde mich also im Laufe des nächsten Jahres um das „Kleid“ des Symposiums 2o11 kümmern - Info-Booklets, Eventbook, Flyer, Kugelschreiber, Annoncen, Beschriftungen, Plakate, Schilder und und und ... Ein großes Stück Arbeit, das mir aber mit Sicherheit viel Spaß bereiten wird!

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