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30.03.2011
13:15

Case Study Night

Wie Nina schon ganz richtig angekündigt hat, möchte ich euch von einem der vielen coolen Events erzählen, die diese Woche bei uns anstehen bzw. anstanden: Der Case-Study-Night.

Diese wurde von "james consulting", der studentischen Unternehmensberatung der EBS, organisiert, und fand bei allen Teilnehmern großen Anklang. Etwa 30 Zweitsemestler nahmen teil, aufgeteilt auf verschiedene Vierergruppen. Jede dieser Gruppen hatte zur Aufgabe, einen bestimmen Case aufzubereiten und gegen 23h vor der Jury und den "gegnerischen" Gruppen vorzustellen.

Die Jury bestand aus einem Ex-Kienbaum-Berater, einer Ex-Mc Kinsey-Beraterin (die CEO und CFO unserer Kunden spielten) und den beiden Geschäftsführern von "james", welche im zweiten Semester ihres Masters an der EBS sind und die Rolle des Assistenz des CEO bzw. der CFO einnahmen.

Insgesamt gab es zwei verschiedene Cases zu lösen, beispielsweise den sogenannten "Telco-Case", bei dem ein Telekommunikationsunternehmen, welches langfristigen Wachstum und eine Steigerung der Shareholder Value anstrebt, überlegt, in Zukunft in konvergente Festnetz-/DSL- und Mobilfunkprodukte zu investieren, und sich nicht weiterhin nur auf das Mobilfunkgeschäft zu konzentrieren.

Unsere Aufgabe war es, auf Basis dieser Informationen sowie einiger Kennzahlen, einen Gesamtüberblick über den Markt zu schaffen, diesen zu visualisieren, die beiden betrachteten Geschäftsfelder einzeln zu bewerten und final potenzielle Synergien aufzuzeigen.

Hierfür hatten wir etwa 2h 15min Zeit, was im Anbetracht der Tatsache, dass man u.a. recherchieren muss, sich die Anwendung verschiedener Frameworks überlegt und natürlich auch noch eine ansehnliche Powerpoint-Präsentation vorzubereiten hat, nicht all zu lange ist.

Jedoch hatten zu Präsentationsbeginn alle Gruppen gute Ergebnisse vorzuweisen und es war spannend, die Ideen der anderen Teams zu sehen.

Besonders gut gefallen hat mir außerdem die Tatsache, dass die Jury, die nach den Präsentationen noch kritische Fragen zum Inhalt stellten, jeder einzelnen Gruppe ein ausführliches Feedback gab. Da im Endeffekt genau solche Cases von uns in Bewerbungsgesprächen abverlangt werden, war dieses eine große Hilfe.

Alles in allem hätte der Abend nicht besser verlaufen können, er war sowohl lehrreich als auch mit genügend Humor aufgelockert, und ich freue mich schon auf die nächstjährige Case-Study-Night. Vielleicht seid IHR ja dann auch dabei?

29.03.2011
16:57

Und täglich grüßt... die EBS

Freunde von mir, die grundsätzlich in Erwägung ziehen, an der EBS Business School (das muss man ja ab jetzt von der Law School differenzieren ;) zu studieren, haben mich des öfteren gefragt, wie sich denn der Zeitaufwand außerhalb der Vorlesungen gestalte. Dabei ging es ihnen nicht unbedingt um den eigenen Lernaufwand, sondern vielmehr um Abendveranstaltungen (oftmals ,Open End‘), die sich in dem "Zeitfenster" befinden, in dem man für gewöhnlich anderen "Aktivitäten" nachgehen würde. Ob man darunter jetzt Kino, Freunde treffen, Theater, Feiern oder etwas anderes meint, sei mal dahingestellt :)

Die Frage beantworte ich dann etwas ausweichend in der Art und Weise, dass man sich grundsätzlich allein mit Veranstaltungen jeden Tag bis in die Nacht hinein beschäftigen könnte. Anders ausgedrückt: es wird so viel angeboten, das kann man gar nicht alles "mitnehmen".

Kleines Beispiel, weil es diese Woche einfach wieder wunderschön ist:

Montag: bis 18.oo Uhr Vorlesung, danach Case Study Night (Alena, erzählst Du ein bisschen was? ;) bis zwei

Dienstag: Company Präsentation bis halb neun, danach Symposiums Vollversammlung bis ...

Mittwoch: EBSounds Benefizkonzert

Donnerstag: Teamleitertreffen bis zehn

Freitag: Get together Supply Chain Conference bis... nun ja, Freitag Abend eben^^

Man könnte die Woche sicher auch abspecken und auf zwei bis drei Abende beschränken, aber so ein bisschen "gibt man sein Leben schon ab" (Zitat).

23.03.2011
09:23

A For-social-benefit-for-profit Business Model

Do such things exist? Have you ever wondered if the knowledge that we have acquired during our intensive business studies could be used to develop innovative business models to address a social need?

While on my foreign semester I took a few courses in the Social Business area and discovered that there are many entrepreneurial people out there, trying to achieve exactly that. They are trying to develop business models that serve and address a social need, such as unemployment, while being profitable. Such a business approach I learnt is termed a social enterprise. Making a profit in social enterprises is crucial for their survival and achievement of their social mission. In simplistic terms one could see a key difference between social enterprises and corporate enterprises as instead of paying out dividends from the profits, the social enterprise reinvests all profits back into the enterprise to pursue its social mission and address the identified social need. In so doing the social enterprise can grow and serve more people and have a larger beneficial social impact.

WorldStove LLC (http://worldstove.com/about-2/#), is a good example of a social enterprise which I came across. Its mission is to create sustainable and self-perpetuating jobs in the developing world. It is doing this through the establishment of Stove programs, whereby clean cooking carbon negative stoves are initially assembled locally in the respective country and later full production of the stoves is done locally. WorldStove is currently active in 12 countries and continues to grow.

The hybrid business model of this enterprise is particularly interesting; Worldstove finances its social enterprise activities with revenue from its small commercial arm which sell stove products primarily in the US market. The approach to setting up stove programs is one where a pilot program in the respective country is followed by the establishment of the WorldStove Five-step Program, which is adapted slightly for each country. The process is extremely stakeholder driven. Whereby a local country partner needs to show the necessary commitment and initially approach WorldStove to help them to establish a stove program. The social arm mass produces precision pre-cut sheets of stainless steel, which are then shipped as raw materials to the respective country stove program partner for assembly. This approach keeps both costs down and quality high during the initial first phase of establishment of the local stove program, later production is shifted to the local partner. The local country partner owns and runs the stove hubs and program and is a registered business, WorldStove takes on an advisory role. All profits remain those of the Stove Hub owner as well as any Carbon Credits earned through the Measurable Offsets Program (http://measurableoffsets.com/).

These stove programs also have environmental benefits alongside the social benefits of employment, health improvement and provision of clean cooking. To find out more visit the above websites or look WorldStove LCC up on Facebook. I really think that for-social-benefit-for-profit business models are the way forward to solve so many of the world’s problems.

21.03.2011
07:33

Eine Woche Singapur mitten im Semester oder: 'I love MUNdays'

Neben meiner Ressortarbeit für das Symposium engagiere ich mich seit Beginn des Semesters auch in der Gruppe der EBS-Studenten, die an den diesjährigen Harvard World Model United Nations in Singapur teilgenommen haben.

Das Konzept von WorldMUN ist simpel beschrieben: über 2.300 Studenten aus über 65 Ländern von mehr als 260 Universitäten treffen sich in einer berühmten, interessanten Stadt und simulieren eine Woche lang die Arbeit der einzelnen Organe der Vereinten Nationen. Natürlich vertritt man dabei nicht die Interessen des Herkunftslandes, sondern die einer zugewiesenen Nation. Welches Land eine Universität repräsentieren darf, entscheidet sich nach Größe und Bekanntheit der Uni, aber auch nach der Qualität der in den vergangenen Jahren geleisteten Arbeit. In Angesicht der Tatsache, dass die Supermacht China auf gleich 4 Unis aufgeteilt ist, Yale University, Sciences Po Paris, London School of Economics und Columbia University Washington, dürfen wir uns glücklich schätzen, neben dem Zwergenstaat Belize auch einige Plätze der Grande Nation Frankreich ergattert zu haben.

Während man tagsüber in einem bestimmten Komitee sitzt, debattiert, Resolutionen erstellt werden und immer und immer wieder abgestimmt wird, kommen natürlich auch sonstige Veranstaltungen wie Trips zu Sehenswürdigkeiten der Stadt oder die abendlichen Parties nicht zu kurz.

So liegt hinter uns 19 Delegierten und einem ‚Faculty Advisor‘ eine Woche gefüllt mit vielen neuen, internationalen Bekanntschaften, wenig Schlaf, viel Anstrengung und zugleich Spaß und bereichernden Erfahrungen.

Wir haben nachts die Formel 1 Strecke besucht, haben in bis zu 400 Delegierten starken Komitees gearbeitet und Reden gehalten, sind auf umliegende Inseln in den Dschungel gefahren, haben unser Verständnis von Diplomatie geschärft, hatten eine Abschlusszeremonie am Strand und insgesamt eine tolle Woche, um die uns unsere in Oestrich verbliebenen Kommilitonen mit Sicherheit beneiden werden.

 

17.03.2011
13:26

Studentische Vollversammlung und mehr

Vor kurzem haben wir die Einladung zur ersten studentischen Vollversammlung im ST 2011 erhalten. Diese wird nächsten Mittwoch stattfinden und bietet eine gute Plattform für uns Studenten, sich 1. über aktuelle Geschehnisse zu informieren und 2. selbst die Chance zur Mitbestimmungen, was Entscheidungen der Studentenschaft anbelangt, zu haben.

Im letzten Semester wurden beispielsweise einige Anträge der Studentensprecher zu Satzungsänderungen gestellt. In einem Fall war jedoch mehr als die Hälfte der in der Vollversammlung anwesenden Studenten gegen diese Änderung und so ging sie nicht durch.

Das zeigt, dass unsere Stimmen durchaus Gewicht haben, und wir, wenn wir uns aktiv beteiligen, die Möglichkeit zum Verändern und Stärken der Studentenschaft haben.

Es fängt an in den einzelnen Gruppen (insgesamt gibt es pro Semester 4 Gruppen à etwa 60 Leuten), in denen Gruppensprecher die Wünsche der Kommilitonen im Studentischen Rat, der jeden zweiten Montag stattfindet, vertreten. Aus dem Studentischen Rat werden die Themen in die Vollversammlung getragen und zu guter letzt wohlmöglich sogar in den Senat der EBS, in dem drei unserer Studentensprecher Mitglied sind.

Fazit: Wer Spaß daran hat, sich einzubringen, die Wünsche der Studentenschaft zu unterstützen und die Uni voranzubringen, der ist in der Studentenschaft der EBS gut aufgehoben.

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