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30.01.2011
21:36

Der frühe Vogel fängt den ... äh, die gewünschte Auslandsuni :)

So oder so ähnlich könnten die Überlegungen aussehen, mit denen sich einige von uns bereits jetzt Gedanken zu dem im vierten Semester (ziemlich genau in einem Jahr) anstehenden Auslandsaufenthalt an einer der 200 Partnerhochschulen der EBS machen.

Dabei wollen natürlich verschiedene Kriterien abgewogen werden: welches Land und welche der dortigen Unis bevorzugt man, wann beginnt und endet dort das Semester, wie ist die Arbeitsbelastung (oder der häufig gehörte, selten gemochte "Workload"), hat man Zeit dazu bzw. möchte man viel Reisen, welche Sprachen sollte man fakultativ belegt haben, welchen Notenschnitt benötigt man, ist ein TOEFL-Test Zulassungskriterium, und so weiter, und so weiter...

Während der eine schon sehr genaue Vorstellungen hat, dass es die USA, am liebsten Kalifornien, sein sollen und dass er dazu vermutlich unter den besten 10% des Jahrgangs sein muss, weiß der andere gerade mal, dass er in ein bestimmtes Land nicht möchte.

Genauere Informationen und eine umfangreiche, nette Beratung findet man bei den Mitarbeitern der International Programmes, bei denen ich selbst Anfang letzter Woche aufgeschlagen bin, zugegebenermaßen mit Vorstellungen, die ich noch weiter eingrenzen bzw. konkretisieren muss:

Asien oder Australien, wobei ich bei den asiatischen Ländern noch zwischen Hongkong, Indien, Korea, Malaysia und Singapur schwanke. Man kann also meine Tendenz nach warmen, größtenteils tropischen, kulturell und unter Reiseaspekten betrachtet hochinteressanten, exotischen Ländern erkennen mit Universitäten, die teilweise einen sehr toughen Load für sich beanspruchen (Indien, z.B.), teilweise aber auch laut Aussagen von höheren Semestern "man sich nicht zu Tode studiert".

Als nächstes werde ich mir Erfahrungsberichte von Studenten, die schon an diesen Unis waren, durchlesen, mir internationale Rankings anschauen und mich auf der International Fair, auf der die Tauschies ihre Unis vorstellen, weiter inspirieren lassen...

27.01.2011
07:50

Cluster-Treffen

Cluster… was?! So haben auch wir geschaut, als die neue Regelung der Studentensprecher eingeführt wurde: Seit November findet der Studentische Rat (StuRa) an der EBS nicht mehr wöchentlich, sondern nur noch jede zweite Woche statt, da zwei Montage im Monate für die eben genannten Clustertreffen verwendet werden.

Hierbei treffen sich die Vorstände der einzelnen Ressorts, aufgeteilt in 3 verschiedene Gruppen, pardon, Cluster: Das Cluster "Kongresse", zu dem z. B. das EBS Symposium, Deutschlands größter von Studenten organisierter Wirtschaftskongress, gehört, das Cluster "Entertainment", wozu beispielsweise EBS.Event und das Sportressort gehören, und das Cluster "Kultur" – hierzu zählen u. A. die EBS Band, das Ressort ISR (International Students Relation), welches sich um die Austauschstudenten kümmert, und die studentische Zeitung EBS.Times.

Letzterer gehöre ich als Chefredakteurin an und so nehme auch ich, zuletzt am vergangenen Montag, an den Clustertreffen teil. Es ist wirklich spannend zu hören, was die anderen Ressorts so über ihre Fortschritte erzählen, und eine super Möglichkeit, sich auszutauschen.

Insofern: Kompliment an die Studentensprecher für diese tolle Neuerung in der Studentenschaft. Sie zeigt deutlich: Gemeinsam können wir viel bewegen!

24.01.2011
01:15

Business as usual

Nach kaum einer Woche ist es doch fast wieder als sei man nie weg gewesen: die Ressort-Treffen und die damit verbundene Arbeit hat wieder begonnen, es wird fleißig optimiert und auch sonst geht alles seinen gewohnten Gang.

Während wir uns in einigen Modulen quasi einer „Fortsetzung“ des ersten Semester widmen (wie z.B. in Investments II, Accounting II - jetzt mit Steuerrecht - oder im „Computerfach“ Business Information Systems II), haben wir auch einige neu konzipierte Module wie Managing Strategy, Academic Writing oder Studium Universale - in letzterem beschäftigen wir uns mit philosophischen Themen und Fragestellungen.

Und natürlich nicht zu vergessen: das vielseits gefürchtete Micro, getarnt als „Economics of the Market“, unterrichtet von einem Professor, von dem man sowohl begeisterndes als auch beängstigendes gehört hat, der und dessen Fach sich in meinen Augen bisher aber als zahm oder scheinbar bewältigbar darstellen. Wer weiß...

Natürlich können wir nach einer Woche noch nicht behaupten, Einblick in die Materie und den Inhalt der Kurse zu haben, aber man merkt doch zumindest, was einem Spaß machen könnte oder wo man gegebenenfalls die ein oder andere Vorlesung ausfallen lassen (oder „wegoptimieren“ :) wird. Wo ich die Autodidaktik und das Alleine lernen bevorzuge, verschweige ich jetzt mal, aber was mir jetzt schon super viel Spaß macht, kann ich ja verraten: Academic Writing - Linguistik, Herkunft und Vielschichtigkeit englischer Sprache. Nach der ersten Stunde weiß ich schon: wird klasse und ich sitze gerne um 8.00 Uhr da :))

19.01.2011
02:19

Neues Semester, neues Glück

Wenn doch alles so schnell vergehen würde wie die Ferien. Diesen Satz dürften sich so manche meiner lieben „Kommilitonen“ (an das Wort habe ich mich auch nach einem Semester noch nicht wirklich gewöhnt) gedacht haben, als uns am Montag der Ernst des Lebens mit seinen ganzen Freuden begrüßte. Nach 4 Wochen unifreier Zeit kommt einem die 90-minütige Vorlesung plötzlich viel länger vor als noch im Dezember…

Aber begrüßt wurden wir zum Glück nicht nur von neuen Fächern und den Verheißungen der einzelnen Professoren, wie viel Arbeitsaufwand wir entsprechend der ECTS in das Modul reinstecken sollten, sondern selbstverständlich auch von denen, die die EBS zu der tollen Uni machen die sie ist: Unseren Freunden! Einige von uns hatten sich während der Ferien gesehen, z. B. beim vom Sport-Ressort organisierten EBS-Ski-Trip, jedoch war es für die meisten ein heiß ersehntes Wiedersehen nach der Zeit der Trennung. Und so ließen sich die Vorlesungen Mikro, Steuerrecht und Co. gleich viel unbeschwerter ertragen.

Außerdem stand am Montagabend die Semester-Opening-Party auf dem Programm, welche Gelegenheit für Urlaubsberichte und das Anstoßen auf ein (erfolgreiches?! ;-)) neues Semester bot. Denn auch wenn sicherlich jeder von uns gegen ein paar weitere freie Tage nichts einzuwenden hätte - nach nur zwei Tagen ist klar, dass uns der Unialltag schneller wieder hat als wir uns versehen.

Und dann heißt es neben Ressortarbeit, Bewerbungen für Praktika, Bestaunen des Rheins (ja, noch immer herrscht hier Hochwasser, und die „Bergjugend“ unter uns kommt aus dem Staunen nicht mehr raus) Vorlesungen vor- und nachbereiten, Tutorials durchrechnen, Assignments erledigen, Business Cases durchlesen… zumindest im Idealfall. Denn seien wir mal ehrlich: Wie lange halten wohl die guten Vorsätze? Ich bin gespannt. Eines allerdings steht fest: Das neue Semester wird mindestens genau so aufregend wie das letzte. Ich freue mich!

18.01.2011
10:24

Back to business ...

Nach den 4 Wochen Semesterferien, in denen der Rheingau wahrscheinlich fast schon erschreckend leer - ohne all die EBS-Studenten - war, in denen alle von uns nach hause und von dort einige auch relativ bald in den Urlaub aufgebrochen sind und in denen man einfach mal die Uni, das Lernen und den Alltag auf dem Campus hinter sich lassen konnte, sehen wir uns nun alle einigermaßen frisch, erholt und motiviert im zweiten Semester wieder.

Während wir einige neue Professoren sowie neue Module und Kurse bekommen, wird der Unialltag wahrscheinlich auch jetzt wieder größtenteils ähnlich ablaufen und die meisten Gesichter seiner Kommilitonen hat man ja auch schon mal gesehen^^

Man könnte meinen, die Uni sei nun einigermaßen leer, da die jetzigen Viertsemestler ihre 4 Monate im Ausland angetreten haben - das lässt sich für den ansonsten hoffnungslos überfüllten Parkplatz auch bestätigen - dafür haben wir nun aber einige Tauschies, die zusammen mit uns in den Vorlesungen sitzen und für uns das Jahr direkt mit einem schönen internationalem Flair beginnen lassen.

Für mich war die vorlesungsfreie Zeit sehr erholsam; nach Weihnachten, das ich zuhause im Familienkreis gefeiert habe, ging es für mich für eine Woche nach Tokyo, wo ich mit Freunden, Mochi (traditioneller Reiskuchen) und Sekt in das neue Jahre gerutscht bin, am Schrein (mit gefühlten anderen 10.000 Japanern) für ein gesundes, glückliches 2011 gebetet und insgesamt viel Spaß und viel gesehen habe. Wieder zurück in Mainz (und bevor mich der Kleinstadt-Koller zu sehr einholte) direkt noch mal für 5 Tage nach Berlin.

Die restlichen paar Tage (meint: das letzte Wochenende) hieß es dann doch noch mal was für die Uni zu tun, einiges lesen sowie für das im Sommer anstehende Praktikum bewerben.

Ich bin gespannt, was mir das kommende Semester an der EBS, mit meinen Kommilitonen und natürlich auch sonst so, im „übrigen“ Leben :) bringen wird. Hoffentlich nur gutes und möglichst bald eine Zusage von den angeschriebenen Unternehmen ...

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