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03.04.2011
13:52

Ressorts und ihre Kongresse

Um einen detaillierteren Einblick in die Ressortlandschaft zu geben, berichte ich dieses Mal über die diversen Kongresse, die von den Studenten im Rahmen ihrer Ressorttätigkeit in ihrem ersten Jahr organisiert werden. Das ganze Jahr über fanden/finden folgende Kongresse auf unserem Campus statt:

- 12. EBS Immobilenkongress, 24./25. Febrauar 2o11 (Ressort: EBS Real Estate) : Verantwortung der Immobilienwirtschaft - Chancen nachhaltigen Handelns

- Supply Chain Conference, o1. April 2o11 (Ressort: Supply Management Forum e.V. (SMF): Futainability ? Zukunft der Nachhaltigkeit

- EBS Symposium, 21.-23. September 2o11 (Ressort: EBS Symposium e.V.): Dawn of Demography - Import Growth or Export Knowledge

- EBSpreneurship Forum, 15. Oktober 2o11 (Ressort: EBSpreneurship): Technology Innovation meets Social Entrepreuneurship

- SMILE Marketingkongress, 21. Oktober 2o11 (Ressort: SMILE Marketing Ressort): Inventing the Future - Marketing and Branding ahead

Als Mitglied im Ressort hat man je nach Position (Vorstand, Teamleiter oder "normales" Mitglied) eine unterschiedlich hohe Arbeitsbelastung, welche allerdings sehr stark variiert. Diese kann zwischen 2-5 Stunden wöchentlich (Länge des wöchentlichen Teamtreffen und etwas zusätzliche Arbeit) über "mittlere Belastung" (Teamtreffen, tägliche 3 Stunden "sonstiger Arbeit") bis zu hoher Belastung (beispielsweise Vorstände) betragen. Natürlich wird das Engagement am Ende in Punkten bewertet und fließt in das Ranking zur Wahl der Auslands-Uni mit ein, aber im Zweifelsfall hängt es von einem persönlich ab, ob man bereit ist, mehr dafür zu opfern (ich denke hier an die Vorsände meines Erstressorts, des Symposiums, die "traditionell" kein Praktikum in den 4 Sommermonaten absolvieren, weil sie sich voll auf die Organisation des Events konzentrieren müssen und schlicht und ergreifend keine Zeit haben).

Letzten Endes ist es eine ganz einfach Rechnung: die Woche hat 148 Stunden (das auch nur, wenn ich die Nacht dazunehme) und die Uni-Zeit, die ich nicht mit Ressort verbringe, kann ich zum Lernen benutzen...

Minimaler Arbeitsaufwand/Engagement im Ressort bedeutet mehr Zeit für Akademisches und andersherum. Da mal die Balance zu finden, ist einfacher gesagt als getan :)

23.03.2011
09:23

A For-social-benefit-for-profit Business Model

Do such things exist? Have you ever wondered if the knowledge that we have acquired during our intensive business studies could be used to develop innovative business models to address a social need?

While on my foreign semester I took a few courses in the Social Business area and discovered that there are many entrepreneurial people out there, trying to achieve exactly that. They are trying to develop business models that serve and address a social need, such as unemployment, while being profitable. Such a business approach I learnt is termed a social enterprise. Making a profit in social enterprises is crucial for their survival and achievement of their social mission. In simplistic terms one could see a key difference between social enterprises and corporate enterprises as instead of paying out dividends from the profits, the social enterprise reinvests all profits back into the enterprise to pursue its social mission and address the identified social need. In so doing the social enterprise can grow and serve more people and have a larger beneficial social impact.

WorldStove LLC (http://worldstove.com/about-2/#), is a good example of a social enterprise which I came across. Its mission is to create sustainable and self-perpetuating jobs in the developing world. It is doing this through the establishment of Stove programs, whereby clean cooking carbon negative stoves are initially assembled locally in the respective country and later full production of the stoves is done locally. WorldStove is currently active in 12 countries and continues to grow.

The hybrid business model of this enterprise is particularly interesting; Worldstove finances its social enterprise activities with revenue from its small commercial arm which sell stove products primarily in the US market. The approach to setting up stove programs is one where a pilot program in the respective country is followed by the establishment of the WorldStove Five-step Program, which is adapted slightly for each country. The process is extremely stakeholder driven. Whereby a local country partner needs to show the necessary commitment and initially approach WorldStove to help them to establish a stove program. The social arm mass produces precision pre-cut sheets of stainless steel, which are then shipped as raw materials to the respective country stove program partner for assembly. This approach keeps both costs down and quality high during the initial first phase of establishment of the local stove program, later production is shifted to the local partner. The local country partner owns and runs the stove hubs and program and is a registered business, WorldStove takes on an advisory role. All profits remain those of the Stove Hub owner as well as any Carbon Credits earned through the Measurable Offsets Program (http://measurableoffsets.com/).

These stove programs also have environmental benefits alongside the social benefits of employment, health improvement and provision of clean cooking. To find out more visit the above websites or look WorldStove LCC up on Facebook. I really think that for-social-benefit-for-profit business models are the way forward to solve so many of the world’s problems.

21.03.2011
07:33

Eine Woche Singapur mitten im Semester oder: 'I love MUNdays'

Neben meiner Ressortarbeit für das Symposium engagiere ich mich seit Beginn des Semesters auch in der Gruppe der EBS-Studenten, die an den diesjährigen Harvard World Model United Nations in Singapur teilgenommen haben.

Das Konzept von WorldMUN ist simpel beschrieben: über 2.300 Studenten aus über 65 Ländern von mehr als 260 Universitäten treffen sich in einer berühmten, interessanten Stadt und simulieren eine Woche lang die Arbeit der einzelnen Organe der Vereinten Nationen. Natürlich vertritt man dabei nicht die Interessen des Herkunftslandes, sondern die einer zugewiesenen Nation. Welches Land eine Universität repräsentieren darf, entscheidet sich nach Größe und Bekanntheit der Uni, aber auch nach der Qualität der in den vergangenen Jahren geleisteten Arbeit. In Angesicht der Tatsache, dass die Supermacht China auf gleich 4 Unis aufgeteilt ist, Yale University, Sciences Po Paris, London School of Economics und Columbia University Washington, dürfen wir uns glücklich schätzen, neben dem Zwergenstaat Belize auch einige Plätze der Grande Nation Frankreich ergattert zu haben.

Während man tagsüber in einem bestimmten Komitee sitzt, debattiert, Resolutionen erstellt werden und immer und immer wieder abgestimmt wird, kommen natürlich auch sonstige Veranstaltungen wie Trips zu Sehenswürdigkeiten der Stadt oder die abendlichen Parties nicht zu kurz.

So liegt hinter uns 19 Delegierten und einem ‚Faculty Advisor‘ eine Woche gefüllt mit vielen neuen, internationalen Bekanntschaften, wenig Schlaf, viel Anstrengung und zugleich Spaß und bereichernden Erfahrungen.

Wir haben nachts die Formel 1 Strecke besucht, haben in bis zu 400 Delegierten starken Komitees gearbeitet und Reden gehalten, sind auf umliegende Inseln in den Dschungel gefahren, haben unser Verständnis von Diplomatie geschärft, hatten eine Abschlusszeremonie am Strand und insgesamt eine tolle Woche, um die uns unsere in Oestrich verbliebenen Kommilitonen mit Sicherheit beneiden werden.

 

01.11.2010
14:59

Ein Nobelpreisträger im Rheingau

Schon seit über einem Monat hatte ich mich auf den ersten Oktober gefreut, den Tag, an dem Muhammad Yunus, der Friedensnobelpreisträger des Jahres 2006, Wirtschaftswissenschaftler und Erfinder des Mikrofinanz-Gedankens (Personen, die in Armut leben und von gewöhnlichen Banken als ?nicht kreditwürdig? eingestuft werden, erhalten finanzielle Unterstützung zum Existenzaufbau, mit der Verpflichtung zur späteren Rückzahlung) den EBS Campus im Rheingau besuchen würde. Professor Yunus dürfte vielen auch bekannt sein als Gründer der Grameen Bank, des ersten Sozialunternehmens, das derartige Mikrokredite vergibt.

Der Nobelpreisträger aus Bangladesch besuchte uns, um gemeinsam mit Professor Dr. Jahns, dem Präsidenten der EBS Universität für Wirtschaft und Recht, sowie dem Unternehmen Danone, den ?Danone Endowed Chair for Social Business? zu eröffnen. Hierbei ermöglichte er uns interessante Einblicke in seine Arbeit als Sozialunternehmer, berichtete von den Anfängen und der Entwicklung von Grameen in seinem Heimatland und der Social Business Idee.

An den Vortrag von Herrn Professor Yunus schloss sich eine Podiumsdiskussion über die Zukunft des sozialen Unternehmertums an, das entgegen vieler klassischer Theorien nicht mehr nur die Profitmaximierung gemäß des Shareholder-Value-Gedankens verfolgt, sondern sich gleichermaßen seiner gesellschaftlichen Verantwortung und Wirkkraft bewusst ist.

Schlussendlich möchte ich anmerken, dass, wer immer diesem vitalen, älteren Herrn je einmal gelauscht hat, sich von seinem Tatendrang und seiner Kreativität wird anstecken lassen. Daher will ich diesen Blogeintrag auch mit einem Zitat beenden, nämlich einem Auszug aus Yunus? Dankesrede anlässlich der Nobelpreisverleihung 2006:

"To me poor people are like bonsai trees. When you plant the best seed of the tallest tree in a flower-pot, you get a replica of the tallest tree, only inches tall. (...) Poor people are bonsai people. There is nothing wrong in their seeds. Simply, society never gave them the base to grow on. All it needs to get the poor people out of poverty is for us to create an enabling environment for them. Once the poor can unleash their energy and creativity, poverty will disappear very quickly."

01.10.2010
08:05

Ressorts II - im Detail

Obwohl Benedikt schon auf diverse Ressorts und das dahinterstehende Konzept des außeruniversitären Engagements eingegangen ist, möchte auch ich das noch einmal aus meiner Perspektive schildern, da wir zwar teils ähnliche Präferenzen, teils aber auch unterschiedliche Interessensgebiete haben und es außer den besagten Ressorts, für welche wir uns entscheiden ja noch viele andere gibt.

Wie bereits erwähnt und auch schon in früheren Blogs angeklungen, ist das Ressort zur Organisation des EBS Symposium auch in diesem Jahr wieder besonders gefragt. Am Montag fiel der „Startschuss“ für 2o11, bei dem sich ca. 5o-8o Studenten unseres Semesters mit den Teamleitern und Vorständen des jetzt gerade stattgefundenen Symposiums trafen, sich auf die verschiedenen Teams (z.B. Marketing, Referenten, Sponsoring, Event und natürlich Vorstände) aufteilten und bereits mit ersten Besprechungen und Ideenaustausch begannen.

Im Laufe der kommenden Woche werden innerhalb der einzelnen Teams Teamleiter und im Plenum die beiden neuen Vorstände gewählt. Am darauffolgenden Samstag steht für uns ein Kick-off-Tag im Lufthansa-Center in Seeheim an, an dem wir uns intensiv mit den ehemaligen Symposianern in unsere Aufgabenbereiche einarbeiten. Nach einem hoffentlich produktiven Tag lassen wir diesen im eigens für uns gemieteten Cocoon-Club in Frankfurt gemeinsam ausklingen.

Im Gegensatz zu allen anderen Teams besteht das Team "Graphics & Design" lediglich aus der Teamleiterin ... mir. Auch beim diesjährigen Symposium wurde alles rund um die Außendarstellung von einer einzigen Studentin gestemmt, die mir sehr viel Mut machte und mich direkt für meinen "neuen" Posten begeistert hat.

Ich werde mich also im Laufe des nächsten Jahres um das „Kleid“ des Symposiums 2o11 kümmern - Info-Booklets, Eventbook, Flyer, Kugelschreiber, Annoncen, Beschriftungen, Plakate, Schilder und und und ... Ein großes Stück Arbeit, das mir aber mit Sicherheit viel Spaß bereiten wird!

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