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Wochenrückblick: Was das Eis uns lehrt

Es ist wirklich kalt geworden.

Seit ich hier schreibe, schreibe ich irgendwie noch häufiger über das Wetter und eröffne vor allem noch häufiger mit ihm als in den sieben Jahren davor. Und da gehörte es schon zu meinen Lieblingsthematiken. Was das rechtfertigt, ist allerdings seit jeher klar: Es geht nie nur um das Wetter.

Manchmal müssen wir eine ganze Weile warten, bis wir erfahren, was eigentlich bei einer Sache herausgekommen ist.

Was er eigentlich gebracht hat, all der Aufwand. Ob sie sich gelohnt hat, all die Mühe. Ob wir es beim nächsten Mal wieder genauso machen können, weil es funktioniert hat. Oder ob wir uns etwas Neues überlegen müssen, weil es fehlgeschlagen ist. Nicht alles entfaltet sofort seine Wirkung. Nicht alles liefert sofort ein Ergebnis. Oft ist Geduld gefragt, wenn wir wirklich wissen wollen, ob etwas gut war oder nicht. Manchmal ist es besser, etwas ruhen zu lassen, nachdem man etwas dafür getan hat. Nur indem wir es sich von da an entwickeln lassen, können wir feststellen, was wir tatsächlich bewirkt haben. Und manchmal haben wir auch schlicht keine Möglichkeit mehr, etwas nachzubessern, etwas hinzuzusetzen oder etwas wieder wegzunehmen, das wir bereuen.

Und je länger das Warten, je höher das Ziel und vor allem je mehr uns daran liegt, desto entscheidender ist dann der Moment der Wahrheit.

Am Montagmorgen war es noch der altbekannte Winter 2011/2012. So, wie er uns gut zwei Monate lang dazu gebracht hatte, uns an ihn zu gewöhnen. Es war trüb und mäßig kühl. So, dass es gar nicht auffiel.

Der Blick wanderte von Seoul hinaus aus dem Fenster auf den großen Parkplatz der Eswe. Wo Busse sich vorbei an dicht an dicht gereihten anderen, stehenden Bussen schlängelten, um zu tanken, um saubergemacht zu werden, um einfach nur den Parkplatz zu verlassen und den Dienst draußen in der wahren Welt anzutreten. Der Blick wanderte hinaus auf die Fahrer, die in ihrer üblichen Arbeitskleidung umherschlenderten, wie von Geisterhand die vordere Tür des nächstbesten Busses öffneten und einstiegen. Oder auf jene, die ihren Bus, mit dem sie nun Gott weiß wie lang unterwegs gewesen waren, neben einem anderen stehenden Bus abstellten, sorgsam parallel und platzsparend, damit auch ja alle hierhin passten, wenn es wieder Nacht und in Wiesbaden für ein paar Stunden nichts mehr fahren würde.

Was nicht alles passiert ist, seit ich vor genau sechs Jahren mein Praktikum bei Eswe Verkehr gemacht habe, genau dort, in dem Gebäude am Busparkplatz. Zu Zeiten, da dieser moderne Bau nebenan noch was weiß ich wem gehörte. Zu Zeiten, da wohl noch niemand je ernsthaft an eine EBS Law School gedacht hatte. Wer hätte da vermutet, dass ich etwas später mal hier, in diesem modernen Bau, ein paar Meter weiter, Jura studieren würde?

Diesseits der Fenster stand Caroline Fündling vorn an der Tafel, an dieser Tafel in Seoul, die, wie alle Tafeln dieser Art, wie alle Tafeln in den kleinen Räumen bei uns, nirgends richtig einrastet und stehen bleibt außer ganz oben, was die Flexibilität des An-ihr-Schreibens schon arg einschränkt, aber irgendwie geht es immer. Schuldrecht-AG. Diese Woche: AGB. Praxisrelevant, klausurenrelevant und eines der neusten Regelungsgebiete des BGB. Was will man mehr?

Wie so oft in Gesetzbüchern galt es sich auch hier einzuprägen: das AGB-Recht quasi von hinten lesen. Je spezieller die Norm, desto vorrangiger zu prüfen. Das Allgemeine ist immer gültig. Das Besondere aber wird immer den Vorzug erhalten, wenn es angebracht ist. Es ist ein altes Spiel, das nicht die Rechtswissenschaft für sich erfunden hat. Das Unspezifische, das Gewöhnliche kommt erst in Betracht, wenn das Spezifische, das Außergewöhnliche nicht passt. Sollte es zumindest. Und auch da ähnelt Jura wieder dem Leben in seinem unergründlichen Sein-Sollen-Zusammenhang: Nur weil die AGB-Klausur dem Gefühl nach treuwidrig erscheint, heißt das noch nicht, dass sie nicht in einer viel spezielleren Vorschrift explizit sogar verboten ist. Man kann es sich bequem machen und die nächstbeste schwammige Generalbestimmung mit Inhalt füllen - oder man sucht ein bisschen länger und findet das Besondere, das wirklich zutrifft.

Die zweite Hälfte des AG-Montags hieß Strafrecht. Herr Schmidt-Nentwig hatte in einem sehr guten Gedanken vorgeschlagen, unsere Stunde doch auf den Tag vor der Klausur zu verlegen anstatt sie planmäßig am Donnerstag danach abzuhalten. ("Da seid ihr eh noch besoffen.")

Ein kleiner Mitgrund aber war freilich auch die Überlegung gewesen, dass wir so noch einmal ein bisschen Struktur, Konkurrenzen sowie Täterschaft und Teilnahme üben konnten. Wobei Letzteres zu meinem großen Erstaunen - ich hätte mal wieder meine Wetten verloren - anderntags nicht drankommen sollte. Doch wer kann andererseits schon Herrn Professor Haft einschätzen?

Hektisch und mehr ob des schlechten Gewissens, noch was zu tun - die anderen haben immer mehr BGH-Entscheidungen nachgelesen als man selbst -, denn aus Überzeugung noch einen vorerst letzten Abend mit seinem lieben Wessels verbracht, wurde einem so langsam bewusst, dass es Dienstag wird. Um ehrlich zu sein, gibt es keinen besseren Tag, eine Klausur zu schreiben, als Dienstag. Man hat im Zweifel bereits einmal halbwegs frühes Aufstehen hinter sich. Sollte also müde genug sein, um nicht um 2 Uhr noch verzweifelt irgendetwas essend vorm Laptop zu sitzen oder dergleichen. Darüber hinaus ergab sich hoffentlich noch keine Gelegenheit, nachmittags einfach mal einzuschlafen und so der erforderlichen Abendmüdigkeit direkt wieder eine Absage zu erteilen. Und allzu lang und kräftezehrend kann die Woche dienstagmorgens auch noch nicht gewesen sein. Also dann.

9 Uhr, die gewohnte Zeit. Pascal und ich waren recht irritiert, als wir ein komplett leeres Honkong betraten. Zugegeben, es war kaum halb. Im Dezember noch, ich erinnere mich, waren allerdings schon um diese Zeit die ersten Übermotivierten da gewesen. Vielleicht lag es daran, dass diesmal generell keine so große Panik herrschte wie vor BGB seinerzeit. Die Hausarbeit war bei einigen gut gelaufen, und die meisten anderen hofften wenigstens, aus ihr gelernt zu haben. Und so war die Stimmung vor Strafrecht eine andere.

Wer dadurch jedoch auf die Idee käme, sie sei entspannt gewesen, würde übertreiben.

Schwer - nun, das war sie letztlich nicht. Es wird kaum jemand widersprechen. "Fair", nannte Lance sie. Die Beschwerde - eine muss es ja immer geben - lag einhellig in dem altbekannten Spannungsfeld zwischen Länge einer Klausur und Zeit. Wie viele sinnvolle Wörter kann man pro Minute schon schreiben? Die lebensnotwendige Skizze und das bisschen Nachdenken zwischendurch mit einkalkuliert. Ein Thema allerdings, das einem Deutsch- und Englisch-LKler wie mir in der Oberstufe etwas fremd geworden ist. In vier Stunden etwas zu Migrationsproblemen in den USA oder dem "Vorspiel auf dem Theater" des Faust zu schreiben, birgt andere Probleme. Kaum aber ein zeitliches. Mathe, klar, da fehlten bis zu guter Letzt mit beachtlicher Verlässlichkeit zehn Minuten für die letzte, im Zweifel größte, Aufgabe. Ansonsten aber sind Klausuren in der Schule in vielen Fächern zum Ende hin immer weniger auf Quantität pro Minute ausgelegt, sondern auf Qualität und Aufbau.

Jura indes scheint den alten Spruch meines Erdkundelehrers apodiktisch hochzuhalten: "- ist Wissen pro Zeiteinheit."

Und das obwohl es laut Haft ja gerade nicht um Wissen geht.

Eine Schlägerei zwischen einer Rockergang und nicht näher definierten "Türken" vor einem Fußballstadion war im Endeffekt der Schauplatz unserer ersten Strafrechtsklausur. Wer in einem Wirrwarr aus Händen und Füßen einen Stein wirft und jemanden trifft, den er nicht treffen wollte, dessen Tod ihn aber jetzt auch nicht sonderlich beeindruckt - wie wird der bestraft? Und was mit dem, der seinem Gegner einen Messerstich versetzt, den dieser aber überlebt hätte, wenn der Arzt bei der Not-OP nicht betrunken gewesen wäre? Und der Chirurg selbst, der gerade Frau und Kinder verloren hat und sich deshalb nicht anders zu helfen weiß, als seinen Dienst mithilfe von Alkohol durchzustehen?

Wer am Ende noch zu den Konkurrenzen kam - die Sachbeschädigung am Hemd des Messeropfers wird vom Totschlag verdrängt (ja, aber war es denn ein vollendeter Totschlag?) -, der hatte jedenfalls mit Sicherheit nicht alles Vorige so ausführlich diskutiert, wie die Lösungsskizze es propagiert. Ich versuchte mich mit Svens "Besser alles irgendwie abhandeln, als einen Teil ganz auslassen" zu trösten. Die Angst, nicht bestanden zu haben, wie sie noch im Dezember der Regelfall gewesen war, machte sich in den Korridorgesprächen danach allerdings rar. Und falls es knapp war, gibt es ja für alle Interessierten am letzten Tag im Februar eine Chance zur Verbesserung gegenüber diesem letzten Tag im Januar. Eine zweite Klausur, vollkommen freiwillig.

Seien wir in deren Zeichen mal gespannt, wie lang es diesmal dauert, bis wir erfahren, was eigentlich bei der Sache herausgekommen ist. Was der Aufwand gebracht hat, und so weiter.

Kaum war die ellenlange Mittagspause überstanden, kam dann der Alltag im Alltag zurück. 15 Uhr, Grundrechte. Herr Professor Kment, noch kerngesund, fuhr fort im Versammlungsrecht. Während erneut die Bedeutung eines so unscheinbar klingenden Grundrechts wie der Freiheit der Deutschen, sich friedlich und ohne Waffen zu versammeln, deutlich wurde. Und während mir der Gedanke kam, auch infolge eines FAZ-Artikels vom Vortag, der die Befürchtung aussprach, Europa als Wiege der Demokratie schaffe sich im Zuge der vordringenden Finanzherrschaft bald selbst ab, aus dieser postdemokratischen Schreckensvision eine Serie zu machen, bei der jede Folge mit einem Grundrecht als Voice-over beginnt, um das dann in den folgenden fünfundvierzig Minuten inmitten eines überwachenden, krisengebeutelten, entweder unitären oder völlig auseinander gefallenen Europa fern jeder Volkssouveränität gekämpft wird. Dann aber holten mich die realen Ansätze des Artikels wieder ein, und ich lernte lieber weiter etwas über die Zulässigkeit der Verfassungsbeschwerde. Damit es bei der Serie bliebe.

Vom Mittwoch blieb daraufhin eine Szene in Erinnerung, die mich fast dazu verleitet hätte, wieder mit ihm zu eröffnen.

Mittlerweile war es kalt geworden. Man mag es auch mir anlasten, der ich mich ja schriftlich über die Unwinterlichkeit dieses Winters beschwert habe. So oder so lief ich, in surrealem Maß frierend, die letzten Meter zur Uni. Da kam mir Theresa aus der berühmten Drehtür entgegen. "Grundrechte fällt aus", warf sie mir entgegen, hart wie die Kälte. "Der Kment ist krank."

Ich fragte dreimal, ob das ihr Ernst sei; doch es war ihr Ernst. Man unterhielt sich noch kurz, wie schön es sei, bei diesen frühlingshaften Temperaturen dennoch wenigstens ein bisschen draußen gewesen zu sein, so ganz umsonst, und sie ging nach Hause. Auf dem Weg fing sie noch ein paar Kommilitonen ab, denen sie die frohe Botschaft der Sinnlosigkeit ihres Aufstehens überbringen durfte.

Ich trabte dennoch noch einmal die Treppen hinauf an die Saftbar, wo ein paar Kollegen saßen, wohl in der Absicht, aus geteiltem Leid halbes zu machen. (Also, wir alle). An meiner Begrüßung an Benedict ("Da haben sich die zwei Stunden Zugfahrt ja mal richtig gelohnt") versuchte ich mich ein wenig aufzuheitern. Man gab sich alle Mühe, es gelassen zu nehmen. Es kam noch der eine oder andere, an dessen ungläubiger Reaktion man sich erfreuen konnte. Viele wären wir jedenfalls nicht geworden an diesem Mittwochmorgen, nach Strafrecht, bei -7 Grad. Wie ich erwartet hatte, weshalb ich gekommen war - in der Hoffnung auf eine gediegene Vorlesung in Ethik-LK-Atmosphäre. Nun, die zerschlug sich.

Man wurde sich noch schnell einig, dass es eindeutig die Falschen träfe. Die wenigen, die sich angesichts dessen auch zur juristischen Unzeit motiviert hatten. Einige gingen tatsächlich zur Feier des Tages in die Bibliothek. Der Rest fuhr nach den Unterhaltungen des Leidteilens wieder nach Hause. Machte sich Frühstück und legte sich wieder hin. Daraufhin verschlief ich Englisch um 13.15 Uhr.

Beide Ausgaben von VWL sahen sich dann in der Folge nicht allzu gut besucht. Was wieder für eine kleine Diskussion sorgte. Die natürlich wieder "die Falschen traf", nämlich die wenigen, die da waren. Die Gründe für die (halbe) Ethik-LK-Atmosphäre - zur kompletten Version dieses Sinnidealbildes fehlt hier das moralisch angehauchte Thema - in VWL dürften unterschiedliche sein. Die einen hatten ihre Wirtschaftskurse in der Oberstufe und "hatten das alles schon". Die anderen überziehen ihren, an sich völlig nachvollziehbaren, Fokus auf den juristischen Teil des Studiums. Wieder andere hatten vielleicht ihr kleines Motivations-Burnout nach Strafrecht diese Woche. Nochmals anderen fällt der Inhalt womöglich weitaus schwerer, als sie gedacht hatten, und sie stecken noch in Lern(Trauer)phase Nr. 1, dem Verdrängen. Der Rest der Abwesenden gehört eventuell zu jenen 21, die die Vorlesung lieber auf Deutsch gehabt hätten. Manches weiß man; manches ist bloße Theorie.

An Herrn Professor Demougins lebendiger, beispielreicher, zugleich weiser wie leidenschaftlicher Art kann es auf alle Fälle kaum liegen, finde ich.

Während es aufs Wochenende zuging, mehrte sich dann wie immer das Schuldrecht. Es wurde hin- und hergesprungen in den 2000 Paragraphen des BGB, einmal vom Sachen- zum Erbrecht und zurück. Zurückbehaltungsrechte des Schuldners quer durch alle Lebensbereiche.

Und am Freitag die "Einrede des nicht erfüllten Vertrages". Wo mal wieder klar wurde, wie viele Ausdrücke es gibt, die uns in der gewöhnlichen Welt begegnen, deren wahre Bedeutung uns aber erst die juristische Welt offenbart. Angefangen hat das alles beim Mord. Nicht jeder "Mord" in einer Krimiserie nämlich ist ein Mord, wie wir heute wissen. Vom "Selbstmord", der als Ausdruck überhaupt nicht haltbar ist, ganz zu schweigen. Achtung nur, wer sich mit Nichtjuristen unterhält.

Man muss eben weiterhin zwischen den Welten bleiben. In beiden. Balance, Ausgleich, der im Charakter angelegte Widerspruch. "Wo studierst du denn Jura?", fragte mich jemand in jener Sorte von völlig verrauchter Kneipe, von der man früher immer dachte, man würde sie nicht von innen sehen, bevor man 50 wäre, das war schon letzten Freitag. "An der EBS", erwiderte ich lächelnd. Er sah mich entsprechend an (und das wohlgemerkt als ehemaliger Privatschulkollege von mir). "Aber wie du siehst, bin ich trotzdem hier", meinte ich nur.

Die Szene zum Thema der Woche aber hatte der Freitag auch noch. Ich ging - Unsitte -, ehe ich zu Schuldrecht aufbrach am Morgen, "noch mal ganz kurz" bei Facebook on. Und dort stand in großen Lettern als neuste Meldung in der Law-School-Gruppe: "Ergebnisse wurden hochgeladen."

Und jeder wusste, was gemeint war.

BGB AT. Nach über sieben Wochen. Nach über sieben Wochen Geduld, weil wir wirklich hatten wissen wollen, ob es gut gewesen war oder schlecht. Ohne jede Möglichkeit, etwas nachzubessern, etwas hinzuzusetzen oder etwas wieder wegzunehmen, das wir bereut hätten.

6,6 las sich der Schnitt letztendlich. "Vertretbar", müsste der Jurist sagen. Und die Hauptsache lag ohnehin anderswo. In der Quote des Bestehens. Und die war hoch. Nur drei fanden sich jenseits der magischen Punktegrenze ("4 gewinnt") wieder. 60 (!) Leute waren irgendwo zwischen 4 und 7 gelandet. Und die meisten waren froh drum. Froh über diese erste Zensur der juristischen Laufbahn, die natürlich kein Vergleich ist mit den üblichen 13 Punkten in Deutsch und Englisch. Aber hier müssen nun mal andere Maßstäbe angelegt werden.

Und das war ja nur der erste kleine Moment der Wahrheit. Es wird noch viele geben. Noch viel Aufwand und viel Mühe und viel Warten. Was diese erste Klausur und ihr Ergebnis zum großen Bild letztlich beigetragen haben werden, ist wieder eine Sache der Zukunft. Die nächste.

Nur geht es jetzt weiter, ungeachtet. Und alles Weitere hat man wieder selbst in der Hand. Es ist eben nicht nur Warten.

Und zudem heißt es, jeden Sieg zu feiern.

Auch wenn es wirklich kalt geworden ist.

Am Freitagabend war es, irgendwann zwischen dem vorletzten und dem letzten Nachtbus, noch kälter geworden. -10 Grad wurden am Bahnhof angezeigt. Gut nur, dass es noch Leute gibt, die bei der Naspa sind.

Und ansonsten geht es nie nur um das Wetter. Wen kümmert schon Quecksilber? Das gefriert erst bei -39 Grad. Bis dahin haben wir noch ein bisschen.

Und vorher schaue ich hinaus - und sehe wolkenlosen Himmel, faszinierende Eisformen, malerische Sonnenuntergänge. Und wer dann einmal rausgeht in diesen richtigen Winter, wird zumindest spüren, dass er noch lebt.

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