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Wochenrückblick: Die Rückkehr zur Keilschrift

Immer wieder fällt diese Aussage. Immer wieder kommen Menschen daher, verzagt und klagend und alles aussichtlos nennend. Sie sprechen allem den Sinn ab. Und das Schlimmste an dem ganzen Desaster ist ihrer Meinung nach, dass wir auch noch selbst daran schuld sind. Dass wir uns das selbst zuzuschreiben haben. Das ist der Teil, der am schwierigsten zu verkraften ist. Wir können uns auf nichts und niemanden berufen. Wir haben uns das alles selbst so kreiert.

Immer wieder fällt diese Aussage. Immer wieder kommen Menschen daher und meinen, wir würden uns das Leben alle selbst schwer machen.

Natürlich kann ich kaum etwas, wogegen ich mich hier je wehren werde, zu den berühmt absoluten 100% bestreiten. "An allem, was man sagt – an allem, was man sagt, ist auch was dran", eröffnet schon Clueso sein "Verlierer", einen der textlich wertvollsten deutschen Songs der letzten Jahre. So ist das. Wenn es heißt, wir würden uns das Leben schwer machen, so stimmt das. Es stimmt sogar in mehr Punkten und Bereichen und vor allem in entscheidenderen, als mir lieb wäre. Es stimmt - und dieses Beispiel geht wie sooft allen übrigen eindrucksvoll voran - in erster Linie, was zwischenmenschliche Beziehungen angeht. Da hat sich im gnadenlosen Lauf der Zeit eine solche Unmenge an Konventionen, an ungeschriebenen Gesetzen, an Wertvorstellungen von angemessen und unangemessen entwickelt, dass es heute nicht mehr möglich ist, Fragen, für die eigentlich das Herz zuständig ist, nicht jedes Mal zugleich auch mit dem Kopf zu beantworten. Da muss immer irgendetwas Taktisches mitreinspielen, immer ein rationales Hinterfragen, das sich auf die besagte Unmenge an Konventionen stützt. Das prüft, ob man getreu dieser wollen darf, was man will, inwiefern, und vor allem wie man es bekommen kann. So laufen die Leute aneinander vorbei, weil es laut ihrer Vorstellung gerade das falsche Zimmer ist, in dem sie sich begegnen würden. Und treffen sich nie wieder. Weil das richtige Zimmer nicht existiert, und weil sie es nicht wagen konnten, einen Meter weiter rechts oder einen Meter weiter links zu laufen, um sich in der Mitte zu treffen, irgendwo.

Da stimmt es. Da machen wir uns das Leben schwer.

Doch anhand der deprimierenden Wucht dieses Beispiels vergessen wir gern, dass wir es uns in anderen Gebieten wunderbar eingerichtet haben.

Vieles im Leben ergibt mehr Sinn, als wir wahrnehmen.

Nehmen wir nur eines der beliebtesten Themen in Fünfsatzargumentationen, eines der beliebtesten der großen weiten Politik - die Bildung. Klar, auch dort finden sich genug Missstände. Doch wenn man das ganze System mal in seinem innerlich logischen Aufbau sieht, wird man an vielen Ecken und Enden feststellen, dass sich der eine oder andere etwas dabei gedacht hat.

Das ist - wie eben immer mit Erkenntnissen, die ich Wochenrückblicken voranstelle - etwas, das mir diese Woche so auffiel.

In diesem Sinne zu ein paar der Fragen vom letzten Mal. Zumindest zu jenen, die sich losgelöst von der Chronologie der letzten fünf Tage beantworten lassen.

Noch ist niemand von einem Reporter angerempelt worden.

Einige haben sich erfolgreich ins hausinterne W-Lan einloggen können. Andere natürlich nicht.

Die Saftbar in der Cafeteria ist tendenziell gut aufgenommen worden. Nur dass es ab Dienstag keine belegten Brötchen mehr gab, sondern nur noch Joghurt und Obstsalat, verwunderte viele. Und über manchen Preis lässt sich ebenfalls streiten.

Einige haben sich erfolgreich den Normfall-Manager installieren können. Andere natürlich nicht.

Die Bibliothek hat noch niemand ausführlich besucht, glaube ich. Sobald jemand vorschlug, das doch mal zu tun, erntete derjenige ein nachvollziehbares "Da werden wir noch Stunden genug verbringen." Werden wir nämlich.

Gleich am Montag lernten wir, während all dieser Handlungsstränge im Hintergrund, Herrn Professor Haft kennen. Wie er so schreibt, das wussten wir schon. Schließlich hatten wir in unserem Welcome Package zu Beginn der Einführungswoche neben dem Red Bull, dem Duplo und dem Hanuta auch zwei Bücher erhalten. Und zwar zwei Bücher, verfasst von einem Autoren namens Fritjof Haft. Immerhin hat niemand Geringeres als er selbst den in unseren Reihen jetzt schon berühmten Normfall-Manager erfunden.

Mit ihm eröffnete also jemand die erste reguläre Woche unseres Studentenlebens, dem sein Ruf vorauseilt. Bei der Vorstellung der Lehrstühle war er nicht dabei gewesen. Vielleicht ja um seinen Phantomcharakter desjenigen, von dem nur gesprochen wird, den aber noch nie jemand gesehen hat, zu wahren. Bis zu seinem großen Auftritt, der für die allermeisten von uns die ersten Minuten der ersten Vorlesung in ihrem Leben darstellte. Jeweils als Wochenstart zu einer annehmbaren Uhrzeit. Für Vorlesungsgruppe 1 um 11.30 Uhr, für Gruppe 2 sogar noch anderthalb Stunden später. Dabei kam ich mir zunächst ziemlich seltsam vor, um ehrlich zu sein. Nicht wegen der Uhrzeit und auch nicht wegen Professor Haft, der mit einem betrunken Auto fahrenden Türsteher anschaulich in das Thema Strafrecht einstieg. Ich kam mir seltsam vor, um 11.30 Uhr aufgetaucht, so wie mein bunter Stundenplan auf campusnet es mir geheißen hatte, und auf einmal im Raum Sydney inmitten von Kommilitonen sitzend, deren Nachnamen mit A und B anfingen, mit D, mit F, teils sogar mit K, aber da hörte es auf. Von all den Leuten, die mir während der Einführungswoche in den verschiedenen Programmpunkten zugeteilt waren, all die Ulrichs und Urbans und Zellners - keine Spur.

Da glaubte ich schon an einen Fehler im System.

Aber das, was wir Menschen uns so erschaffen haben - in dem Fall Stundenpläne - ist eben doch nicht immer so fehlerhaft, wie wir annehmen.

Nach der Vorlesung erschien umgehend Herr Gleichmann, als spüre er, dass sich in der Zwischenzeit mal wieder Fragen aufgetan hätten. "Bin ich hier falsch, oder hab ich irgendwas übersehen?", wollte ich von ihm wissen, während hinter mir jede Menge Leute von A bis K anstanden und eigene Fragen hatten. "Haben Sie womöglich den Vertrag erst spät abgegeben?", lautete Herr Gleichmanns Gegenfrage. - "Ähm, ja, vor drei Wochen. Ich kann mir nicht vorstellen, dass ihn jemand noch später als ich abgegeben hat." - "Das wird's wohl sein." Die erste Vorlesungsgruppe werde zu diesem Zeitpunkt die kleinere gewesen sein, und so habe man mich eben dorthin gepackt. Das schien einzuleuchten. Bis ich am Freitag herausfand, dass sich in meiner Selbstlerngruppe jemand namens Wegmann befand. Was auch immer.

Um 15.30 Uhr wurde es dann wiederum so richtig gemütlich in unserem Lieblingsraum down under. "Wir haben uns heute voll versammelt", hob Herr Gleichmann an, und sofort erfüllte heiteres Gelächter den Raum, begleitet von vereinzeltem Applaus. So schnell hatte es noch bei keinem Vortrag Beifall gegeben an den ersten Tagen hier an der EBS.

Nachdem er sich korrigiert und sich für irgendeine unverfänglichere Formulierung entschieden hatte, konnte Herr Gleichmann auch den Grund der Vollversammlung anfügen: "... um den vorläufigen Studentensprecher der Law School und seinen Stellvertreter zu wählen." Klar, dass die folgende Szenerie flugs Assoziationen mit längst vergessenen Klassensprecherwahlen aus der Mittelstufe hervorrief. Gags wie das eigene Namensschild abgeben oder "Ich" auf einen Zettel schreiben mit inbegriffen.

Letztlich aber verliefen beide Wahlgänge allem Anschein nach regulär. Dank des sinnvoll aufeinander aufbauenden Bildungssystems hatten wir uns in der fünften Klasse bereits genug ausgetobt, was den Spaßgehalt ungültiger Zettelchenwahlen betrifft. Benedikt Quarch, manchem möglicherweise bekannt als "Gesicht" der EBS Law School auf deren Homepage, wurde ebenso eindeutig zum ersten Studentensprecher ernannt, wie Felix Schröder den Posten der Nummer Zwei zugesprochen bekam. Und das obwohl es zwischendurch geradezu großpolitisch wurde, als Herr Quarch während seiner Vorstellung der ständig aufkommenden Frage nach seiner Parteizugehörigkeit nachgab und immerhin eine Farbe offenbarte, was für die entsprechend unterschiedlichen Reaktionen sorgte. Oder als Till Rzesnik seine Solidarität mit Die Partei bekundete. Ihm gelang demgemäß die 5%-Hürde leider nicht.

Im Zuge des munteren Beisammenseins aller 88 Jura-Studenten unseres Jahrgangs wurden auch gleich die zwei so genannten Kantinensprecher gewählt. Die beauftragt wurden, sich mit dem Statistischen Bundesamt und dem Innenministerium auseinanderzusetzen, ob wir von dort eventuell als EBS Law School dauerhafte Vergünstigungen erhalten könnten, wenn wir denn nett fragen.

Das Problem Parkplatzsituation wurde auch noch in die Runde geworfen, blieb aber ohne Lösung und ohne eigenen Sprecher.

Spätestens am Dienstag wurde dann ein weiteres Element deutlich, das einem aus der Schulzeit bekannt vorkam. Diesmal aber aus der Oberstufe. Alles logisch aufeinander aufbauend, wie erwähnt. In diesem Fall der in der Einführungswoche noch nicht vorhandene, nun aber umso merklichere Individualismus der Stundenpläne.

Da hatten einige ihre AG und danach Schluss. Andere hatten ihre AG und danach ?Englisch?. So wurde für die einen der Dienstag hart und für die anderen der Mittwoch. Für manche sah jeder Tag mehr oder minder gleich aus. Wenn schon nicht in den Vorlesungsgruppen - zweimal W in A-K - so konnte man sich in den AGs und im Common Law erst recht nicht darauf verlassen, wer bei wem der Logik nach im gleichen Kurs saß. Aber vielleicht verbirgt sich ja auch darin mehr Sinn, als wir wahrnehmen. So oder so wurden alle und alles fleißig durchmischt.

Am Dienstagnachmittag - als ich bereits "aus" hatte und sie noch Englisch -, entdeckte ich gemeinsam mit Magdalena die juristische Bibliothek an der Moritzstraße, von der man bisher nur unpräzise Sagen vernommen hatte. Doch es gab sie wirklich. Moritzstraße Ecke Gerichtsstraße, wo auch sonst. Und so klein sie vom Räumlichen her sein mochte, so behänd zeigte sich der Inhaber - er war zumindest der einzige, der da war, also nenne ich ihn einfach mal den Inhaber -, als es darum galt, was wir ihm zu bestellen empfahlen, weil es uns zu kaufen empfohlen worden war. Mal schauen, ob der Laden kommende Woche etwas voller sein wird. An Büchern und an Studenten.

In seiner Dienstagsvorlesung vertiefte Herr Professor Haft im Anschluss die Einführung ins Strafrecht. Holte ein wenig zu dessen Geschichte aus. Und merkte nicht zuletzt an, dass die heute im Chat so beliebten Emoticons nichts anderes seien als eine Rückkehr zur Keilschrift. Eine nicht phonetische, sondern direkt sichtbare Darstellung von Umständen. Na gut.

Der Mittwoch bot daraufhin - zumindest für Leute mit dem gleichen Stundenplan wie ich - jede erdenkliche Art von... "Unterricht". Seinen Lauf nahm das Ganze mit unseren ersten neunzig Minuten AG. Bei uns geleitet von Dr. Sven Henseler, der sogleich mit einer vorbildlichen Einstellung zu seinem Titel eröffnete: "Sie müssen mich nicht jedes Mal Doktor nennen. Denn dieser Titel für sich bringt Ihnen nichts. Dass ich promoviert habe, bringt Ihnen nichts. Daran sollen Sie mich auch nicht messen. Was ich Ihnen beibringe und wie gut mir das gelingt, daran sollen Sie mich messen." So etwas hört man gern.

Wundern Sie sich in diesem Zusammenhang nicht, dass ich Herrn "Dr." Henselers Sichtweise, wenn man so will, übernommen habe, indem ich unsere Dozenten immer nur Professor nenne. Die haben alle ihre Doktorarbeit geschrieben, keine Angst. Es ließe sich noch irgendein Plagiatswitz anheften, aber das lasse ich mal.

Der AG, die von ihrer Art und Weise her und mit ihren zwanzig Leuten an den guten interaktiven Unterricht zu Ende der Mittelstufe erinnerte - sinnvolles Bildungssystem -, folgte die erste Vorlesung bei Herrn Professor Binder. Zivilrecht. Und selten dürfte ich in meinem Leben eineinhalb Stunden erlebt haben, in denen mir dermaßen viel Information entgegengesprungen wäre. Verträge, Ansprüche, Grundsätze, Grenzfälle, Legaldefinitionen ? ein flüchtiger Blick aus dem Fenster genügte, um den Faden zu verlieren. Es sollte uns ein Eindruck vermittelt werden von der Dichte und Fülle an Stoff, die uns im Zivilrecht bevorsteht. Das gelang zweifellos.

Und auf jene Fähigkeit sich zu konzentrieren, die für dessen Aufnahme nötig ist, sollten uns die dreizehn Jahre vorher ja schrittweise vorbereitet haben. Nicht wahr?

Den Nachmittag bildete Herrn Köblers ausschweifende Erörterungen zur Rechtsgeschichte, von den römischen Gesetzen bis hin zu Kaiser Wilhelm? äh, Bismarck. In zwei Wochen werden bei der zweiten Ausgabe dieser Veranstaltung die ersten ein kurzes Referat halten. Die es hoffentlich in der Mittelstufe genug geübt haben.

Und das eindeutige Highlight der Woche schloss sich daran an. Die erste Stunde Common Law - oder auch Englisch. Bei Herrn Professor George Mehren. Der mit seinen Zeichenkünsten, seinem ansteckenden Selbstbewusstsein und seinem Repertoire an Sprüchen und Wahrheiten zum Alltag die neunzig Minuten in Toronto wie im Flug vergehen ließ. Mitunter eher wie ein extrem guter Comedian wirkend als wie ein Dozent. Und er überzog. Ohne dass jemand auch nur daran gedacht hätte, sich zu beschweren. Und gab uns dann doch noch eine ziemlich ernsthafte Hausaufgabe mit auf den Weg: Warum wir denn eines Tages ein erfolgreicher Anwalt werden, auf Englisch selbstverständlich, eine bis anderthalb Seiten. Hängen aber blieb vor allem die Vorfreude auf die nächste Stunde bei ihm.

Obwohl es mittlerweile halb sieben geworden war.

Am Donnerstag stiegen wir dann auch ins Öffentliche Recht ein. Mit einer Vorlesung bei Herrn Professor Will, für die wir bis nach Honkong reisen mussten. Aber es lohnte sich. Denn diese Vorlesung war es, die mir den Gedanken bescherte, dass alles in den vielen Jahren am Anfang unseres Lebens, in denen wir unsere Bildung für dessen Rest erlangen sollen, folgerichtig aufeinander aufbaut. Bei Herrn Professor Will ging es um Verfassungsrecht und alles Mögliche drumherum, und all die Antworten, die er auf seine reichlichen Fragen bekam, waren kombiniertes Wissen aus den Fächern Geschichte und Politik der letzten paar Jahre. Vieles von alldem, worüber wir dort so unsere Klausuren zu schreiben pflegten, ist quasi jetzt schon für etwas gut gewesen.

Es folgte noch eine kontroverse Diskussion der vollversammelten 88 einschließlich Herrn Schroer zum Thema PACE-"Punkte". Dazu sicher mehr, wenn sie tatsächlich eines Tages bei uns eingeführt zu werden drohen. Von der Atmosphäre her weckte das Ganze jedenfalls Erinnerung an alte Dispute in der Schule über Sitzordnungen oder das Essen in der Mensa. Nur gestaltete es sich gefühlt mindestens ein Niveau höher; man hat eben daraus gelernt.

Es kam noch die Selbstlerngruppe, zumindest bei mir, und dann war Schluss.

Nach einer Viertagewoche, die sich einmal mehr anfühlte wie zwei.

Doch in der ein gewisser Sinn gefunden werde, zweifelsohne.

So wurde es Freitag. Ein paar von Gruppe 2 hatten um 8 Uhr AG. Ich hatte frei. Selbst schuld, wer seinen Vertrag so früh abgibt.

Damit hatte es sich.

Nun ist sie also vorbei. Die groß angekündigte erste reguläre Woche unseres Studentenlebens. Die zugleich die erste Woche im kalendarischen Herbst gewesen ist.

Fall Term 2011.

Und was bedeutet es, wenn es kalendarisch Herbst wird?

Dass die Tag-und-Nacht-Gleiche an uns vorübergezogen ist. An den meisten von uns vermutlich, ohne dass wir es bemerkt hätten. Dass jene vierundzwanzig Stunden, deren Tag genau so lang ist wie ihre Nacht, hinter uns liegen.

Das heißt, von nun an sind die Nächte wieder länger als die Tage.

Da fragt man sich angesichts der Tage derzeit nur - wenn das alles so stimmen soll -, wie lang die Nächte erst sein müssen.

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