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22.04.2011
16:26

Bye bye, OeWi!

Naja, noch nicht ganz ... Nachdem wir die Vorlesungen jetzt hinter uns haben, folgt nun das, worauf wir uns alle am allermeisten freuen und zwecks dessen man sich vorsorglich schon mal mit Schwarzer, Weißer oder goldener Dose (wahlweise auch Red Bull) eindeckt: die allseits beliebte EBS Klausurenphase.

Man nehme besagte Aufputschmittel, bergeweise Skripte und Mitschriften, die sich über das Semester angesammelt haben, Post-its und Textmarker in allen erdenklichen Farben (frei nach dem Motto: "Es gewinnt, wessen Skript am buntesten ist."), wenig Schlaf, viel gute Laune und Durchhaltevermögen und eine Taktik, wie man die letzteren beiden auch 2 Wochen lang behält.

Während wir uns also durch besagte Unterlagen wühlen, uns zeitgleich noch für ein Seminarbeitsthema entscheiden und ein persönliches Ranking für die Auslandsuni überlegen, wird das Wetter hier im Rheingau immer schöner und frühlingshafter und die Kiep-Terasse immer öfter zum beliebten Lernort neben Burg, Bib, Break-out-Räumen oder dem heimischen Schreibtisch.

Ein kleiner Ausblick also noch auf die nächste Zeit:

In den kommenden beiden Wochen schreibt jeder von uns noch ca. 5-7 Klausuren, bevor wir uns in unsere viermonatige "Sommerpause" verabschieden. Natürlich wird das nicht unbedingt eine "Pause", da bei drei bis vier Monaten Praktikum und gleichzeitiger Seminararbeit wahrscheinlich wening Zeit für Urlaub bleibt - aber eine Abwechslung zum Uni-Alltag wird es auf jeden Fall werden.

Ich selbst ziehe für mein Praktikum, das ich bei einem Start-up machen werde, in die Schweiz, genauer gesagt ins schöne Zürich. Ich freue mich sehr auf den Sommer und natürlich auf das nächste Semester an der EBS, beginnend im September, mit den neuen "Quietschies", dem EBS-Symposium (DEM Super-Event, das im kommenden September auf unserem Campus stattfinden wird - Näheres unter www.ebs-symposium.com) und, und, und ...

Ich glaube, es werden noch tolle zwei Jahre werden! An dieser Stelle möchte ich mich verabschieden und mich für das Interesse an unserem Blog bedanken. Ich selbst werde ab kommendem Semester nicht mehr weiter bloggen, freue mich aber, wenn ich einen Einblick in das Leben an der EBS vermitteln konnte und vielleicht noch die ein oder andere Feedback-Mail (an nina.rink@students.ebs.de) bekomme.

Ein gesegnetes, frohes Osterfest und alles Gute!

PS: Save the Dates:

6. Mai 2o11, 21.oo Uhr, Semesterabschlussparty (EBS Cafta)

7. Mai 2o11, ab 12.oo Uhr, 5. Oestricher Frühlingsfest (EBS Campus)

10.04.2011
13:03

Sonniger Rheingau

Diese Woche war mal wieder jede Menge los, was mich, neben den Vorlesungen und sonstigem Lernen natürlich, magisch angezogen hat ... Aber ganz von vorne, ich erzähle euch einfach mal, was ich diese Woche neben der Uni und meinen Ressorts etc. alles so gemacht habe (oder hätte machen können, der Tag hat nun einmal nur 24 Stunden).

Zu erst einmal habe ich zu Beginn der Woche an einem Workshop der Sales Agentur CMF teilgenommen. Diese arbeitet unter anderem für Coca-Cola, toom, BMW ... und kommt immer dann zum Einsatz, wenn sich die Angestellten in den Fachabteilungen entsprechender Firmen vor lauter Meetings, E-Mail Verkehr etc. nicht mehr ums eigentliche Tagesgeschäft kümmern können, nämlich das Marketing bzw. den Vertrieb ihrer Produkte (so lautete die kurze Erklärung des Agenturinhabers). Mit meiner Gruppe bearbeitete ich einen Case von WARSTEINER mit dem Titel "Facebook It Is". Hierbei mussten wir auf die Rolle von Social Media eingehen und verschiedene Marketingideen ausarbeiten, was uns im bunt gemischten Team aus Zweitsemestlern, Sechstsemestlern und Mastern gut gelungen ist, denke ich.

Der CMF Workshop war jedoch nicht der einzige diese Woche, der uns EBSlern geboten wurde, man hätte sich außerdem noch für einen Workshop bei Vodafone und für einen bei Roland Berger bewerben können ...

Was war sonst noch los? Sonst merkt man einfach, dass der Sommer im Rheingau eingekehrt ist, und es fast nichts Schöneres gibt, als sich bei bis zu 25° am Funkeln des Rheins zu erfreuen. Ok, das mag jetzt vielleicht etwas kitschig klingen, aber es ist wirklich so. Das tolle Wetter habe ich diese Woche mit meinen Freunden beim Grillen am Rhein ausgenutzt und auch die Sechstsemestler haben zur Aufbesserung ihrer Bachelorballkasse ein BBQ im Innenhof der EBS vorbereit, ebenso wie eine Party in der Mensa. Außerdem wurde auf unserem Campus ein Charitylauf in Kombination mit einem Frühlingsfest veranstaltet.

An sich lässt es sich also, gerade im Sommer, wunderbar in Oe-Wi leben ... wenn da die upcoming Klausurenphase nicht wäre (ja, Denglisch ist hier weit verbreitet). Aber man muss das ganze positiv sehen: Mit Lernen in der Sonne hat die Klausurenphase des zweiten Semesters nämlich eindeutig einen Vorteil gegenüber der des ersten. In diesem Sinne: "Smile, it?s contagious".

03.04.2011
13:52

Ressorts und ihre Kongresse

Um einen detaillierteren Einblick in die Ressortlandschaft zu geben, berichte ich dieses Mal über die diversen Kongresse, die von den Studenten im Rahmen ihrer Ressorttätigkeit in ihrem ersten Jahr organisiert werden. Das ganze Jahr über fanden/finden folgende Kongresse auf unserem Campus statt:

- 12. EBS Immobilenkongress, 24./25. Febrauar 2o11 (Ressort: EBS Real Estate) : Verantwortung der Immobilienwirtschaft - Chancen nachhaltigen Handelns

- Supply Chain Conference, o1. April 2o11 (Ressort: Supply Management Forum e.V. (SMF): Futainability ? Zukunft der Nachhaltigkeit

- EBS Symposium, 21.-23. September 2o11 (Ressort: EBS Symposium e.V.): Dawn of Demography - Import Growth or Export Knowledge

- EBSpreneurship Forum, 15. Oktober 2o11 (Ressort: EBSpreneurship): Technology Innovation meets Social Entrepreuneurship

- SMILE Marketingkongress, 21. Oktober 2o11 (Ressort: SMILE Marketing Ressort): Inventing the Future - Marketing and Branding ahead

Als Mitglied im Ressort hat man je nach Position (Vorstand, Teamleiter oder "normales" Mitglied) eine unterschiedlich hohe Arbeitsbelastung, welche allerdings sehr stark variiert. Diese kann zwischen 2-5 Stunden wöchentlich (Länge des wöchentlichen Teamtreffen und etwas zusätzliche Arbeit) über "mittlere Belastung" (Teamtreffen, tägliche 3 Stunden "sonstiger Arbeit") bis zu hoher Belastung (beispielsweise Vorstände) betragen. Natürlich wird das Engagement am Ende in Punkten bewertet und fließt in das Ranking zur Wahl der Auslands-Uni mit ein, aber im Zweifelsfall hängt es von einem persönlich ab, ob man bereit ist, mehr dafür zu opfern (ich denke hier an die Vorsände meines Erstressorts, des Symposiums, die "traditionell" kein Praktikum in den 4 Sommermonaten absolvieren, weil sie sich voll auf die Organisation des Events konzentrieren müssen und schlicht und ergreifend keine Zeit haben).

Letzten Endes ist es eine ganz einfach Rechnung: die Woche hat 148 Stunden (das auch nur, wenn ich die Nacht dazunehme) und die Uni-Zeit, die ich nicht mit Ressort verbringe, kann ich zum Lernen benutzen...

Minimaler Arbeitsaufwand/Engagement im Ressort bedeutet mehr Zeit für Akademisches und andersherum. Da mal die Balance zu finden, ist einfacher gesagt als getan :)

30.03.2011
13:15

Case Study Night

Wie Nina schon ganz richtig angekündigt hat, möchte ich euch von einem der vielen coolen Events erzählen, die diese Woche bei uns anstehen bzw. anstanden: Der Case-Study-Night.

Diese wurde von "james consulting", der studentischen Unternehmensberatung der EBS, organisiert, und fand bei allen Teilnehmern großen Anklang. Etwa 30 Zweitsemestler nahmen teil, aufgeteilt auf verschiedene Vierergruppen. Jede dieser Gruppen hatte zur Aufgabe, einen bestimmen Case aufzubereiten und gegen 23h vor der Jury und den "gegnerischen" Gruppen vorzustellen.

Die Jury bestand aus einem Ex-Kienbaum-Berater, einer Ex-Mc Kinsey-Beraterin (die CEO und CFO unserer Kunden spielten) und den beiden Geschäftsführern von "james", welche im zweiten Semester ihres Masters an der EBS sind und die Rolle des Assistenz des CEO bzw. der CFO einnahmen.

Insgesamt gab es zwei verschiedene Cases zu lösen, beispielsweise den sogenannten "Telco-Case", bei dem ein Telekommunikationsunternehmen, welches langfristigen Wachstum und eine Steigerung der Shareholder Value anstrebt, überlegt, in Zukunft in konvergente Festnetz-/DSL- und Mobilfunkprodukte zu investieren, und sich nicht weiterhin nur auf das Mobilfunkgeschäft zu konzentrieren.

Unsere Aufgabe war es, auf Basis dieser Informationen sowie einiger Kennzahlen, einen Gesamtüberblick über den Markt zu schaffen, diesen zu visualisieren, die beiden betrachteten Geschäftsfelder einzeln zu bewerten und final potenzielle Synergien aufzuzeigen.

Hierfür hatten wir etwa 2h 15min Zeit, was im Anbetracht der Tatsache, dass man u.a. recherchieren muss, sich die Anwendung verschiedener Frameworks überlegt und natürlich auch noch eine ansehnliche Powerpoint-Präsentation vorzubereiten hat, nicht all zu lange ist.

Jedoch hatten zu Präsentationsbeginn alle Gruppen gute Ergebnisse vorzuweisen und es war spannend, die Ideen der anderen Teams zu sehen.

Besonders gut gefallen hat mir außerdem die Tatsache, dass die Jury, die nach den Präsentationen noch kritische Fragen zum Inhalt stellten, jeder einzelnen Gruppe ein ausführliches Feedback gab. Da im Endeffekt genau solche Cases von uns in Bewerbungsgesprächen abverlangt werden, war dieses eine große Hilfe.

Alles in allem hätte der Abend nicht besser verlaufen können, er war sowohl lehrreich als auch mit genügend Humor aufgelockert, und ich freue mich schon auf die nächstjährige Case-Study-Night. Vielleicht seid IHR ja dann auch dabei?

29.03.2011
16:57

Und täglich grüßt... die EBS

Freunde von mir, die grundsätzlich in Erwägung ziehen, an der EBS Business School (das muss man ja ab jetzt von der Law School differenzieren ;) zu studieren, haben mich des öfteren gefragt, wie sich denn der Zeitaufwand außerhalb der Vorlesungen gestalte. Dabei ging es ihnen nicht unbedingt um den eigenen Lernaufwand, sondern vielmehr um Abendveranstaltungen (oftmals ,Open End‘), die sich in dem "Zeitfenster" befinden, in dem man für gewöhnlich anderen "Aktivitäten" nachgehen würde. Ob man darunter jetzt Kino, Freunde treffen, Theater, Feiern oder etwas anderes meint, sei mal dahingestellt :)

Die Frage beantworte ich dann etwas ausweichend in der Art und Weise, dass man sich grundsätzlich allein mit Veranstaltungen jeden Tag bis in die Nacht hinein beschäftigen könnte. Anders ausgedrückt: es wird so viel angeboten, das kann man gar nicht alles "mitnehmen".

Kleines Beispiel, weil es diese Woche einfach wieder wunderschön ist:

Montag: bis 18.oo Uhr Vorlesung, danach Case Study Night (Alena, erzählst Du ein bisschen was? ;) bis zwei

Dienstag: Company Präsentation bis halb neun, danach Symposiums Vollversammlung bis ...

Mittwoch: EBSounds Benefizkonzert

Donnerstag: Teamleitertreffen bis zehn

Freitag: Get together Supply Chain Conference bis... nun ja, Freitag Abend eben^^

Man könnte die Woche sicher auch abspecken und auf zwei bis drei Abende beschränken, aber so ein bisschen "gibt man sein Leben schon ab" (Zitat).

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