Gute Wissenschaftliche Praxis

Die Freiheit der Wissenschaft in Forschung, Lehre und Studium ist in Deutschland in der Verfassung garantiert. Freiheit der Wissenschaft gehört dabei untrennbar zusammen mit Verantwortung. Alle in der Wissenschaft tätigen Personen tragen Verantwortung dafür, die Grundsätze guter wissenschaftlicher Praxis zu pflegen, in ihrem Handeln zu verwirklichen und für sie einzustehen. Die Beachtung und die Einhaltung dieser Grundsätze sind unverzichtbare Voraussetzungen allen wissenschaftlichen Arbeitens und für die Anerkennung der Wissenschaft in der Öffentlichkeit. Verstöße gegen die Grundsätze guter wissenschaflticher Praxis sind unvereinbar mit dem Wesen wissenschaftlicher Arbeit und untergraben das Vertrauen der Öffentlichkeit in die Wissenschaft sowie das Vertrauen der Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen untereinander.1

Die EBS Universität stellt sich ihrer Verantwortung, dafür Sorge zu tragen, dass die Grundsätze guter wissenschaftlicher Praxis respektiert und eingehalten werden. Mit der „Richtlinie zur Sicherung guter wissenschaftlicher Praxis und für das Verfahren bei Verdacht auf wissenschaftliches Fehlverhalten" setzt die EBS die Empfehlung der Hochschulrektorenkonferenz vom 6. Juli 1998 und die Empfehlungen der Kommission „Selbstkontrolle in der Wissenschaft" der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) zur Sicherung guter wissenschaftlicher Praxis vom 19. Dezember 1997 um.

Alle Mitglieder der EBS Universität können sich in Fragen guter wissenschaftlicher Praxis oder wissenschaftlichen Fehlverhaltens an die Ombudsperson der EBS wenden.

1aus: Empfehlungen der DFG zur Sicherung guter wissenschaftlicher Praxis vom 19. Dezember 1997