Impressionen unserer eXebs Fellowship Mentoren

zum eXebs Fellowship Mentorenprogramm

Einige unserer eXebs Fellowship Mentoren haben ihre Mentees inzwischen zu einem erfolgreichen EBS Abschluss gratulieren können. Sie waren so angetan vom eXebs Fellowship Mentorenprogramm, dass sie inzwischen schon ihren zweiten, dritten oder sogar vierten Mentee haben. Die Freude am Mentor Sein beschreiben einige eXebs Fellowship Mentoren im Folgenden:

eXebs Fellowship Mentorenprogramm - eine tolle Sache!

Jochen Weiss, EBS Diplom 2005, Deutsche Telekom AG Senior Manager und seit 2011 eXebs Mentor von Sebastian Kahm:

"Das eXebs Fellowship Mentorenprogramm ist auch aus Mentoren-Sicht eine tolle Sache. Die Mentorrolle für Sebastian ermöglicht mir, gemachte Erfahrungen einzubringen und weiterzugeben. Zu merken, dass ich mit Sebastian alle Punkte, die wir besprechen ehrlich diskutieren kann und das Feedback dankbar aufgenommen wird, ist eine ganz tolle Sache, für die ich Sebastian danke. Nichts wäre schlimmer, als eine Mentorenrolle nur auf dem Papier. Dann wäre sie überflüssig. Außerdem habe ich durch das Mentorenprogramm die Chance, mich mit Fragestellungen zu befassen, aus deren Diskussion mit Sebastian ich auch für meine tägliche Arbeit Mehrwert ziehen kann. Darüber hinaus kann ich auf diese Weise der EBS verbunden bleiben, bekomme besser mit, was an unserer Hochschule passiert und habe durch Sebastian auch noch die tolle Chance, die Entwicklungen und deren Auswirkungen nicht nur aus der Alumni-Perspektive, sondern auch aus seiner Sicht als aktueller Student zu sehen. Dafür danke ich Sebastian sehr."

Das Mentorenprogramm ist ein „win-win“ für Mentor und Mentee!

Werner J. Groos, EBS Diplom 1978, Geschäftsführer der G.B.R. Vermögensverwaltungs GmbH & Co. KG und seit 2007 eXebs Mentor, u.a. von Yasmin Kumi und Alexander Dierks:

"Das Mentorenprogramm macht viel Freude und ist immer ein „win-win" für Mentor und Mentee. Für den Mentor bietet es viele Möglichkeiten, das Ohr am Pulsschlag der heranwachsenden Führungskräfte zu halten und mit Rat und Tat bei den Abzweigungen des Studiums begleitend Hilfestellung anzubieten. Für den Mentee hingegen bietet es die Möglichkeit, auf die Erfahrungen und das Netzwerk der „Alten" Zugriff zu haben. Hierbei entwickeln sich Begegnungen zu Freundschaften, die auch über das Programm hinausgehen können. Es ist für jeden Alumni nur zu empfehlen, ein eXebs Mentor zu werden."

Mentor sein - eine erfüllende Verpflichtung

Prof. Dr. Rainer Lueg, EBS Diplom 2004, Assistant Professor für Controlling an der Universität Aarhus (DK) und seit 2010 Mentor von eXebs Fellow Andreas Teller (Fellow 2010 und EBS Bachelor 2010):

„Bis heute erhalte ich selbst viel Unterstützung von meinen Mentoren. Ich sehe es daher als eine erfüllende Verpflichtung, Erfahrungen weiterzugeben: Auf Basis eigener Werte seine Ziele zu erkennen. Den Mut aufzubringen, Dinge mal anders oder bewusst nicht zu machen (dieses: „Wenn mir das mal jemand gesagt hätte!"). Es fördert die eigene Sozialkompetenz, zu hinterfragen und ehrliches Feedback zu geben, das der Mentee von Freunden oder Firmen so nie bekommen würde. Solche Gespräche eröffnen eine kritische Perspektive auf den eigenen Weg, halten meinen Kontakt zur EBS lebendig und fördern Freundschaften über die Semestergrenzen hinweg."

Mentor als Sparringspartner des Mentees

Christian Bartsch, EBS Diplom 2004, Manager bei der Deloitte Consulting GmbH und seit 2008 Mentor von eXebs Fellow Timo Just (Fellow 2008 und EBS Bachelor 2010):

"Ich verstehe mich als Sparringspartner meines Mentees. Auch in meiner eigenen Zeit an der EBS gab es Themen, bei denen ich unschlüssig war und mir Rat bei einer externen Vertrauensperson geholt habe. Genau diese Person möchte ich gerne für Timo sein. Es ist eine tolle Erfahrung mitzuerleben, wie mein Mentee seinen Weg geht und dabei Entscheidungen trifft, bei denen ich behilflich sein konnte."

Drei Mentees von Christian haben inzwischen ihren EBS Abschluss.

"Ich finde, das eXebs Fellowship Mentoring Program ist immernoch eine super Sache. Leider gab es das damals zu meiner Zeit noch nicht, aber genau deswegen schätze ich es heute umso mehr und bin begeistert als Mentor dabei. Einem jungen Menschen in seiner Entwicklung im Rahmen des Studiums und dann bei Berufeinstieg zur Seite zu stehen und für ihn/sie ein "Ratgeber auf Abruf" zu sein ist aus meiner Sicht eine tolle Aufgabe und spiegelt auch den Geist und das Verständnis der EBS und des Programms wieder. Es geht nicht darum jemanden zu "erziehen", sondern es geht darum als Gesprächspartner zum gedanklichen Austausch und zur Diskussion von Themen die dem Mentee wichtig sind bereit zu stehen und vielleicht neue Denkanstösse zu geben oder den Mentee auf seinem Weg und in seinen Entscheidungen zu unterstützen und zu bestärken."

...und was sagen die Mentees?

Impressionen der eXebs Fellowship Mentees findest Du hier.

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Wichtig: Um Mentor eines eXebs Fellows werden zu können, musst Du mind. 2 Jahre lang Berufserfahrungen gesammelt haben (Praktika während des Studiums zählen nicht). Du darfst auch kein EBS-Student (z.B. im Masterstudium) mehr sein, da wir vermeiden möchten, dass Du u.U. einen derzeitigen oder ehemaligen Kommilitonen als Mentor betreust.